Zürcher Nachrichten - Verband: Zahl von Schulwegunfällen in erstem Halbjahr 2025 gestiegen

EUR -
AED 4.329352
AFN 77.195421
ALL 96.68087
AMD 445.34031
ANG 2.110247
AOA 1081.011583
ARS 1700.249631
AUD 1.698848
AWG 2.121942
AZN 2.006811
BAM 1.956425
BBD 2.376149
BDT 144.286071
BGN 1.979736
BHD 0.444438
BIF 3496.012491
BMD 1.178856
BND 1.502535
BOB 8.151568
BRL 6.213868
BSD 1.179772
BTN 106.618591
BWP 15.618987
BYN 3.379379
BYR 23105.58568
BZD 2.372648
CAD 1.614792
CDF 2628.850333
CHF 0.916013
CLF 0.025855
CLP 1020.889743
CNY 8.178964
CNH 8.180161
COP 4359.411012
CRC 584.886756
CUC 1.178856
CUP 31.239695
CVE 110.299751
CZK 24.268525
DJF 210.08619
DKK 7.467342
DOP 74.453773
DZD 153.138688
EGP 55.241912
ERN 17.682846
ETB 183.821995
FJD 2.608161
FKP 0.86314
GBP 0.870214
GEL 3.177053
GGP 0.86314
GHS 12.953081
GIP 0.86314
GMD 86.056189
GNF 10354.262229
GTQ 9.048851
GYD 246.817763
HKD 9.20836
HNL 31.16295
HRK 7.534548
HTG 154.764822
HUF 380.37101
IDR 19910.354317
ILS 3.677967
IMP 0.86314
INR 106.424681
IQD 1545.493481
IRR 49659.326552
ISK 144.798649
JEP 0.86314
JMD 184.518917
JOD 0.83586
JPY 184.762275
KES 152.188369
KGS 103.090917
KHR 4761.378958
KMF 493.940398
KPW 1061.006141
KRW 1731.020692
KWD 0.362357
KYD 0.983114
KZT 581.855788
LAK 25357.096594
LBP 105670.367542
LKR 365.086573
LRD 219.429134
LSL 19.059286
LTL 3.480856
LVL 0.713078
LYD 7.473355
MAD 10.828212
MDL 20.049402
MGA 5219.666655
MKD 61.632198
MMK 2475.342905
MNT 4207.523561
MOP 9.493531
MRU 47.060026
MUR 54.274321
MVR 18.213564
MWK 2045.653183
MXN 20.5905
MYR 4.661787
MZN 75.152563
NAD 19.059286
NGN 1612.216058
NIO 43.412573
NOK 11.548867
NPR 170.59047
NZD 1.977638
OMR 0.453269
PAB 1.179772
PEN 3.965649
PGK 5.128638
PHP 69.007868
PKR 330.326974
PLN 4.225953
PYG 7790.454472
QAR 4.299755
RON 5.093723
RSD 117.377526
RUB 90.47949
RWF 1721.849792
SAR 4.420793
SBD 9.4994
SCR 16.636969
SDG 709.085472
SEK 10.669888
SGD 1.501857
SHP 0.884448
SLE 28.822551
SLL 24720.028673
SOS 673.014896
SRD 44.643397
STD 24399.947632
STN 24.507825
SVC 10.322296
SYP 13037.650781
SZL 19.050083
THB 37.365077
TJS 11.042279
TMT 4.131892
TND 3.418477
TOP 2.838403
TRY 51.416173
TTD 7.988551
TWD 37.304888
TZS 3047.344161
UAH 50.908155
UGX 4211.326827
USD 1.178856
UYU 45.524343
UZS 14470.620511
VES 445.590188
VND 30604.291318
VUV 141.094581
WST 3.213969
XAF 656.166516
XAG 0.016304
XAU 0.000244
XCD 3.185918
XCG 2.126179
XDR 0.816061
XOF 656.163732
XPF 119.331742
YER 281.039103
ZAR 19.161109
ZMK 10611.130314
ZMW 21.913904
ZWL 379.591284
  • Goldpreis

    -48.4000

    4841.1

    -1%

  • EUR/USD

    0.0016

    1.1802

    +0.14%

  • Euro STOXX 50

    -44.7700

    5925.7

    -0.76%

  • MDAX

    -90.1200

    31434.51

    -0.29%

  • TecDAX

    15.0000

    3628.05

    +0.41%

  • SDAX

    -47.3000

    17878.47

    -0.26%

  • DAX

    -111.9800

    24491.06

    -0.46%

Verband: Zahl von Schulwegunfällen in erstem Halbjahr 2025 gestiegen
Verband: Zahl von Schulwegunfällen in erstem Halbjahr 2025 gestiegen / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

Verband: Zahl von Schulwegunfällen in erstem Halbjahr 2025 gestiegen

Die Zahl der Schulwegunfälle ist im ersten Halbjahr 2025 um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. In den ersten sechs Monaten 2025 gab es auf dem Schulweg 42.303 Unfälle, wie der Spitzenverband der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) am Donnerstag in Berlin mitteilte. Eine zusätzliche Befragung von Eltern und Lehrkräften zur Sicherheit auf Schulwegen ergab, dass diese überwiegend als sicher empfunden werden.

Textgröße:

Nur eine Minderheit hat Misstrauen. "Dieses Misstrauen scheint nicht nur am persönlichen Sicherheitsgefühl zu liegen", erklärte Sabine Bünger von der DGUV. Rund ein Drittel der befragten Eltern gab an, dass das eigene Kind in den vergangenen zwölf Monaten auf dem Schulweg mindestens eine gefährliche Situation erlebt habe.

Fast jede zweite befragte Lehrkraft bemerkt sehr häufig oder häufig gefährliche Situationen rund um die Schule. Bei Schulen, die in einer 30er- oder 50er-Zone liegen, beobachtet rund die Hälfte sehr häufig oder häufig gefährliche Situationen für Schülerinnen und Schüler. Lehrkräfte an Schulen in verkehrsberuhigten Bereichen hingegen gaben das nur zu knapp einem Viertel an.

Die meisten Kinder und Jugendlichen kommen zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn zur Schule. Nur rund jeder achte Elternteil gab an, sein Kind mit dem Auto zu fahren. Als Grund dafür gaben 42 Prozent der Betroffenen die Sicherheit an. 44 Prozent der befragten Eltern und 49 Prozent der befragten Lehrkräfte zufolge nahm die Zahl sogenannter Elterntaxis zu.

Knapp zwei Drittel der Eltern denken, dass ihre Schule ein Problem mit Elterntaxis hat - auch diejenigen, die ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen. Auf die Frage, welche Verkehrssituationen im Umfeld der Schule als letztes als gefährlich wahrgenommen wurden, nannte fast die Hälfte der befragten Lehrer Situationen, die durch Autos oder die Eltern der Kinder verursacht wurden. Besonders oft beobachteten das Grundschullehrkräfte.

Zwar wurden den Befragten zufolge an den Schulen Maßnahmen gegen Elterntaxis ergriffen, die erreichten Effekte bewerteten aber beide Gruppen als überschaubar. Das größte Potenzial für die Erhöhung der Sicherheit auf Schulwegen sieht eine Mehrheit der Befragten darin, Kinder zur eigenständigen Bewältigung des Wegs zu ermutigen.

"Trotz des aktuellen Anstiegs der Unfallzahlen befürwortet die gesetzliche Unfallversicherung sehr, dass Kinder lernen, den Schulweg selbstständig zu bewältigen", erklärte DGUV-Hauptgeschäftsführer Stephan Fasshauer.

Der Schulweg sei voller Lernerfahrungen, die soziale und Risikokompetenzen stärkten. Fehler gehörten zum Lernen dazu. "Daher müssen Schulwege so gestaltet sein, dass Fehler nicht zu schweren Unfällen führen", forderte Fasshauer. Für die Erhebung wurden 1015 Eltern mit schulpflichtigen Kindern im Alter zwischen sechs und 16 Jahren sowie 1036 Lehrkräfte befragt.

P.Gashi--NZN