IMPRESSUM UND RECHTLICHE HINWEISE DER „NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN“
Anbieterin und Herausgeberin
NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN ist ein journalistisches Angebot der:
SCANDIC TRUST GROUP LLC
Oksamytova-Strasse 1-b, Büro 30
Sofiivska Borshchahivka
Region Kyiv - 08147 / Ukraine
E-Mail: [email protected]
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Registernummer: 1010351020000018952
Sitz der Gesellschaft
SCANDIC TRUST GROUP LLC
Oksamytova-Strasse 1-b, Büro 30
Sofiivska Borshchahivka
Region Kyiv - 08147 / Ukraine
Die Anbieterin hat ihren Sitz in der Ukraine. Der Zeitungstitel, die schweizerische Internetadresse und die Berichterstattung über die Schweiz begründen für sich allein weder einen schweizerischen Gesellschaftssitz noch eine Eintragung im schweizerischen Handelsregister.
Technische Umsetzung
Die technische Umsetzung und Betreuung des Angebots erfolgen durch:
SCANDIC ASSETS FZCO
Dubai Silicon Oasis DDP
Gebäude A1/A2
Dubai - 342001
Vereinigte Arabische Emirate
Telefon: +971 54 221 5217
SCANDIC TRUST GROUP LLC ist die rechtlich verantwortliche Anbieterin und Herausgeberin. SCANDIC ASSETS FZCO übernimmt die technische Umsetzung. Die Beauftragung technischer Dienstleister lässt die gesetzlichen Pflichten und die redaktionelle Verantwortung der Anbieterin unberührt.
Kooperation
Angebot in werblicher Kooperation mit:
LEGIER Beteiligungs mbH
Kurfürstendamm 14
10719 Berlin
Bundesrepublik Deutschland
Handelsregister: HRB 57837
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 413445833
Telefon: +49 30 99211 3469
Telefax: +49 30 99211 3225
E-Mail: [email protected]
Die Kooperation begründet für sich genommen keine Stellung der LEGIER Beteiligungs mbH als Anbieterin, Herausgeberin oder Vertragspartnerin der Nutzerinnen und Nutzer dieses Medienangebots. Die vorstehenden Register- und Steuerangaben beziehen sich ausschliesslich auf die LEGIER Beteiligungs mbH. Eine datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit richtet sich nach den tatsächlich übernommenen Aufgaben.
Redaktionelle Verantwortung und Kontakt
Verantwortlich für die journalistisch-redaktionellen Inhalte: Steven Synder, Chefredakteur.
Korrespondenzanschrift der Chefredaktion:
Steven Synder
c/o SCANDIC ASSETS FZCO
Dubai Silicon Oasis DDP
Gebäude A1/A2
Dubai - 342001
Vereinigte Arabische Emirate
Telefon: +971 54 221 5217
E-Mail: [email protected]
Redaktionelle Anfragen, Hinweise auf Fehler, Beschwerden, Gegendarstellungen und rechtliche Mitteilungen können an die vorstehende E-Mail-Adresse gerichtet werden. Postalische Mitteilungen an die Anbieterin sind an SCANDIC TRUST GROUP LLC unter der oben genannten Gesellschaftsanschrift zu richten. Gesetzlich vorgeschriebene Formen, Fristen und Zustellungswege bleiben unberührt. Die Angabe einer Korrespondenzanschrift begründet keine davon abweichende gerichtliche Zuständigkeit.
Medienaufsicht und publizistische Selbstkontrolle
Die behördliche Zuständigkeit richtet sich nach den tatsächlich angebotenen Leistungen, den Niederlassungsverhältnissen und dem jeweils anwendbaren Recht. Für die journalistische Tätigkeit eines digitalen Presseangebots besteht in der Schweiz keine allgemeine staatliche Vorabgenehmigung redaktioneller Inhalte. Der Schweizer Presserat ist eine Einrichtung der publizistischen Selbstkontrolle; seine Tätigkeit ist von staatlicher Aufsicht und gerichtlichem Rechtsschutz zu unterscheiden. Besondere Zuständigkeiten im Bereich von Radio und Fernsehen gelten innerhalb des Anwendungsbereichs des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen und lassen sich nicht allein wegen der Veröffentlichung von Texten oder Videos auf eine Nachrichtenwebsite übertragen. Datenschutzrechtliche Anliegen können innerhalb seines gesetzlichen Zuständigkeitsbereichs an den Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten gerichtet werden.
Schweizer Presserat: www.presserat.ch
Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter: www.edoeb.admin.ch
Schweizerische und europäische Rechtsgrundlagen
Für das Angebot gelten die jeweils sachlich, räumlich und persönlich anwendbaren Rechtsvorschriften. Zu den einschlägigen Grundlagen gehören insbesondere:
- Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, insbesondere Art. 16 und 17 zur Meinungs-, Informations- und Medienfreiheit sowie Art. 36 zu den Voraussetzungen von Grundrechtseinschränkungen.
- Europäische Menschenrechtskonvention, insbesondere Art. 8 zum Schutz des Privat- und Familienlebens und Art. 10 zur Freiheit der Meinungsäusserung.
- Schweizerisches Zivilgesetzbuch, insbesondere Art. 28 und 28a zum Persönlichkeitsschutz sowie Art. 28g bis 28l zur Gegendarstellung.
- Schweizerisches Obligationenrecht, insbesondere die Bestimmungen über vertragliche und ausservertragliche Haftung.
- Schweizerisches Strafgesetzbuch, insbesondere die Bestimmungen über die Strafbarkeit der Medien, den Quellenschutz, Ehrverletzungen und die Auskunftspflichten von Medienunternehmen.
- Bundesgesetz über den Datenschutz und die dazugehörige Datenschutzverordnung sowie Art. 45c des Fernmeldegesetzes, soweit Daten auf fremden Geräten bearbeitet werden.
- Bundesgesetz über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte sowie Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb.
- Verordnung (EU) 2016/679, Datenschutz-Grundverordnung, soweit deren Anwendungsbereich eröffnet ist.
- Verordnung (EU) 2022/2065 über digitale Dienste, soweit tatsächlich erfasste Vermittlungsdienste mit dem erforderlichen Bezug zur Europäischen Union angeboten werden.
- Verordnung (EU) 2024/1083 zur Schaffung eines gemeinsamen Rahmens für Mediendienste im Binnenmarkt, soweit ihre Vorschriften auf die betreffende Tätigkeit Anwendung finden.
Die Schweiz ist kein Mitgliedstaat der Europäischen Union. EU-Verordnungen gelten deshalb nicht allein aufgrund einer schweizerischen Internetadresse oder deutschsprachiger Inhalte. Ihre Anwendbarkeit richtet sich nach den jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen. Die EMRK ist davon zu unterscheiden: Sie ist für die Schweiz als Vertragsstaat verbindlich. Dieses Impressum enthält keine ausschliessliche Rechtswahl und schränkt zwingendes Recht anderer betroffener Staaten nicht ein.
Informationspflichten und Transparenz
Soweit Art. 322 des Schweizerischen Strafgesetzbuchs anwendbar ist, sind die dort vorgesehenen Auskunfts- und Impressumspflichten zu beachten. Dazu gehören die Auskunft über den Sitz des Medienunternehmens und die verantwortliche Person sowie bei Zeitungen und Zeitschriften die Angaben zum Sitz, zum verantwortlichen Redaktor und zu namhaften Beteiligungen an anderen Unternehmen. Werden Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr angeboten, gelten zusätzlich die einschlägigen Anforderungen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. s des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb.
Soweit Art. 6 der Verordnung (EU) 2024/1083 Anwendung findet, sind insbesondere die dort verlangten Angaben zur Identität, zu den Kontaktdaten, zu einflussnehmenden direkten oder indirekten Eigentümern, zu wirtschaftlichen Eigentümern und zu den erfassten staatlichen Werbemitteln leicht und unmittelbar zugänglich zu machen. Die blosse Nennung eines technischen Dienstleisters oder eines Werbekooperationspartners ersetzt diese Angaben nicht.
Verantwortung für journalistische und sonstige Inhalte
Die Anbieterin trägt für eigene sowie redaktionell übernommene Inhalte die Verantwortung nach den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften. Nachrichten werden vor ihrer Veröffentlichung mit der nach den Umständen gebotenen journalistischen Sorgfalt auf Inhalt, Herkunft und Wahrheitsgehalt geprüft. Die Übernahme von Agenturmeldungen, Bildmaterial oder sonstigen Beiträgen Dritter führt nicht automatisch zu einer Haftungsbefreiung. Bei hinreichend konkreten Hinweisen auf Rechtsverletzungen prüfen wir den Sachverhalt und treffen die rechtlich gebotenen Massnahmen. Dazu können Berichtigungen, Ergänzungen, eine Einschränkung des Zugangs oder die Entfernung eines Inhalts gehören. Gesetzliche Ansprüche auf Gegendarstellung, Unterlassung, Beseitigung, Feststellung, Schadenersatz oder Genugtuung bleiben nach Massgabe ihrer jeweiligen Voraussetzungen unberührt.
Historischer Hintergrund und heutiges Angebot
Vor 122 Jahren (Stand: 30. Oktober 2026), wurde die Schweizer Tageszeitung „Neue Zürcher Nachrichten“ („NZN“) am 12.01.1904 in der Stadt Zürich durch den Drucker Theodat Bucher und den Chefredakteur, Journalisten, Schriftsteller und Politiker Georg Baumberger gegründet. In ihrer Neuauflage erscheint die „NZN“ rund um die Uhr, sieben Tage pro Woche und in sechs Sprachen. Das Themenspektrum ist breit gefächert: Neben einer sorgfältigen Berichterstattung aus den schweizerischen Kantonen Jura, Genf, Neuenburg, Wallis, Waadt, Tessin, Thurgau und Aargau, widmet sie sich auch intensiv europäischen und globalen Nachrichten. Besonders hervorzuheben ist der Fokus auf fundierte Analysen, Hintergründe und Meinungen, mit denen die Redaktion ihre Leserinnen und Leser umfassend informiert. Die „Neue Zürcher Nachrichten“ hat sich – als liberalkonservative Stimme – einen festen Platz in der Schweizer Medienlandschaft erarbeitet und gilt aufgrund ihrer hohen Qualitätsansprüche als sehr seriöse Nachrichtenquelle. Im Zuge der digitalen Transformation hat die „Neue Zürcher Nachrichten“ („NZN“) ihr Angebot kontinuierlich ausgebaut, um das Publikum über verschiedene Kanäle zu erreichen. Damit bleibt sie bis heute dem Gründungsgedanken verpflichtet, eine verlässliche und vielseitige Tageszeitung für ein breites Publikum bereitzustellen. Das heutige digitale Angebot der NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN greift diesen historischen Zeitungstitel auf. Aus dem historischen Erscheinungsjahr wird keine ununterbrochene Verlagstätigkeit oder rechtliche Identität mit der damaligen Publikation abgeleitet.
Datenschutz und Auftragsbearbeitung
Die datenschutzrechtlichen Rollen richten sich nach den tatsächlichen Aufgaben. Verantwortlich ist, wer über Zweck und Mittel einer Datenbearbeitung entscheidet. Soweit Dienstleister Personendaten im Auftrag der SCANDIC TRUST GROUP LLC bearbeiten, sind die Voraussetzungen von Art. 9 des schweizerischen Datenschutzgesetzes einzuhalten. Die Übertragung darf keiner gesetzlichen oder vertraglichen Geheimhaltungspflicht widersprechen; die Daten dürfen nur so bearbeitet werden, wie es der Verantwortlichen selbst erlaubt wäre. Die Verantwortliche muss sich insbesondere vergewissern, dass der Auftragsbearbeiter die Datensicherheit gewährleisten kann. Eine Weiterübertragung an weitere Auftragsbearbeiter bedarf ihrer vorgängigen Genehmigung. Die Auslagerung technischer Tätigkeiten hebt die datenschutzrechtliche Verantwortung nicht auf.
Soweit die Datenschutz-Grundverordnung anwendbar ist, muss die Auftragsverarbeitung zusätzlich den Anforderungen ihres Art. 28 entsprechen. Die vertragliche Regelung umfasst insbesondere:
- Gegenstand und Dauer der Bearbeitung.
- Art und Zweck der Bearbeitung.
- Kategorien der betroffenen Personen und Arten der bearbeiteten Daten.
- Rechte, Pflichten und Weisungsbefugnisse der Verantwortlichen.
- Vertraulichkeit und technische sowie organisatorische Schutzmassnahmen.
- Voraussetzungen für den Einsatz weiterer Auftragsbearbeiter.
- Unterstützung bei Betroffenenrechten und Datenschutzverletzungen.
- Rückgabe oder Löschung der Daten nach Beendigung des Auftrags.
- Nachweise, Kontrollmöglichkeiten und den Umgang mit rechtswidrigen Weisungen.
Der Vertragsabschluss allein gewährleistet noch keine gesetzeskonforme Datenbearbeitung. Entscheidend sind auch die tatsächliche Umsetzung, die Kontrolle der Dienstleister und die rechtmässige Ausgestaltung grenzüberschreitender Datenbekanntgaben.
Digitale Dienste und Umgang mit rechtswidrigen Inhalten
Die rechtliche Einordnung richtet sich nach den tatsächlich angebotenen Funktionen. Für die zivilrechtliche Verantwortlichkeit nach schweizerischem Recht sind insbesondere Art. 28 und 28a ZGB massgeblich. Das Bundesgericht hat im Urteil 5A_792/2011 vom 14. Januar 2013 bestätigt, dass auch der Betreiber einer Plattform, der einen persönlichkeitsverletzenden Blogbeitrag eines Dritten technisch zugänglich macht, für persönlichkeitsrechtliche Abwehransprüche als Mitwirkender in Anspruch genommen werden kann. Ein eigener Verschuldensnachweis ist für solche Abwehransprüche nicht generell erforderlich; Schadenersatzansprüche unterliegen ihren zusätzlichen Voraussetzungen.
Soweit tatsächlich Vermittlungsdienste im Anwendungsbereich der Verordnung (EU) 2022/2065 angeboten werden, gelten deren einschlägige Pflichten. Die Haftungsregelungen der Art. 4 bis 6 erfassen nur die jeweils bezeichneten Vermittlungstätigkeiten unter den gesetzlichen Voraussetzungen. Art. 8 schliesst allgemeine Überwachungspflichten für solche Dienste aus; konkrete Handlungspflichten bleiben bestehen. Für erfasste Hostingdienste ist insbesondere das Melde- und Abhilfeverfahren nach Art. 16 zu beachten. Eigene redaktionelle Veröffentlichungen werden durch diese Vorschriften nicht pauschal von der Verantwortung ausgenommen.
Pressefreiheit und öffentliche Aufgabe der Presse
Die journalistische Arbeit orientiert sich an der Meinungs- und Informationsfreiheit nach Art. 16 sowie an der Medienfreiheit nach Art. 17 der schweizerischen Bundesverfassung. Art. 17 schützt die Presse und weitere Formen öffentlicher Informationsvermittlung, verbietet Zensur und gewährleistet das Redaktionsgeheimnis. Hinzu kommt Art. 10 EMRK. Die Presse trägt durch Recherche, Berichterstattung, Einordnung, Stellungnahmen und Kritik zur öffentlichen Meinungsbildung und zur Kontrolle gesellschaftlicher Macht bei. Staatliche Einschränkungen müssen den einschlägigen Voraussetzungen, insbesondere Art. 36 BV und Art. 10 Abs. 2 EMRK, entsprechen. Der Schutz der Medienfreiheit entbindet nicht von der Beachtung der Persönlichkeitsrechte, des Privatlebens und anderer gesetzlich geschützter Interessen.
Quellenschutz, Zeugnisverweigerung und Beschlagnahmeschutz
Das Redaktionsgeheimnis und der journalistische Quellenschutz richten sich insbesondere nach Art. 17 Abs. 3 BV, Art. 28a StGB und Art. 172 der schweizerischen Strafprozessordnung. Beruflich tätige Medienschaffende und ihre Hilfspersonen können innerhalb des gesetzlichen Schutzbereichs das Zeugnis über die Identität von Autorinnen und Autoren sowie über Inhalt und Quellen ihrer Informationen verweigern. Für Beschlagnahmen gelten die gesetzlichen Schutzbestimmungen, insbesondere Art. 264 StPO. Gesetzliche Ausnahmen und die erforderliche Verhältnismässigkeitsprüfung bleiben vorbehalten.
Das Bundesgericht hat in BGE 136 IV 145 den Quellenschutz im Zusammenhang mit einem Blogkommentar auf der Website eines journalistischen Mediums anerkannt. Der Schutz ist damit nicht auf gedruckte Publikationen beschränkt. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat im Urteil Jecker gegen Schweiz vom 6. Oktober 2020, Beschwerde Nr. 35449/14, hervorgehoben, dass die Offenlegung einer journalistischen Quelle ein überwiegendes öffentliches Interesse und eine hinreichende Abwägung im konkreten Fall voraussetzt. Die blosse Einordnung einer untersuchten Straftat als schwerwiegend genügt dafür nicht automatisch.
Journalistische Kritik und Persönlichkeitsrechte
NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN unterscheidet zwischen Tatsachenbehauptungen, Kommentaren und Werturteilen. Meinungsbeiträge werden als solche kenntlich gemacht. Die Redaktion achtet die Menschenwürde, die Privatsphäre und die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung, insbesondere BGE 126 III 305 und BGE 129 III 529, können sowohl Tatsachenmitteilungen als auch deren Bewertung persönlichkeitsrechtlich relevant sein. Auch wahre Angaben dürfen nicht ohne Weiteres veröffentlicht werden, wenn sie geschützte private oder geheime Lebensbereiche betreffen oder durch ihre Darstellung unnötig verletzen. Wesentlich unzutreffende Tatsachendarstellungen sind grundsätzlich widerrechtlich; bei Werturteilen sind insbesondere ihre tatsächliche Grundlage und die Form der Äusserung zu berücksichtigen. Massgeblich bleibt die Abwägung im Einzelfall.
Der zivilrechtliche Schutz richtet sich insbesondere nach Art. 28 und 28a ZGB sowie den einschlägigen Bestimmungen des Obligationenrechts. Strafrechtlich sind unter anderem die Vorschriften über üble Nachrede, Verleumdung und Beschimpfung zu beachten. Die Redaktion wahrt die Unschuldsvermutung und unterscheidet zwischen Verdacht, Anklage und rechtskräftiger Verurteilung.
Gegendarstellung
Wer durch eine Tatsachendarstellung in einem periodisch erscheinenden Medium unmittelbar in seiner Persönlichkeit betroffen ist, kann unter den Voraussetzungen der Art. 28g bis 28l ZGB eine Gegendarstellung verlangen. Der Text muss knapp bleiben und sich auf die beanstandete Darstellung beziehen. Er ist nach Art. 28i ZGB innerhalb von 20 Tagen nach Kenntnisnahme, spätestens jedoch drei Monate nach der Verbreitung, an das Medienunternehmen abzusenden. Die Anbieterin teilt unverzüglich mit, wann die Gegendarstellung veröffentlicht wird oder weshalb sie zurückgewiesen wird. Andere gesetzliche Ansprüche und deren eigene Voraussetzungen bleiben unberührt.
Medienvielfalt und Konzentrationskontrolle
NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN bekennt sich zur publizistischen Vielfalt und zur Unabhängigkeit journalistischer Entscheidungen. Unternehmenszusammenschlüsse und andere wettbewerbsrechtlich relevante Vorgänge können innerhalb des gesetzlichen Anwendungsbereichs der schweizerischen Wettbewerbskommission unterliegen. Grundlage ist insbesondere das Kartellgesetz. Die Wettbewerbskommission beurteilt dabei wettbewerbsrechtliche Fragen; ihre Zuständigkeit bedeutet keine redaktionelle Zulassung, Qualitätsprüfung oder inhaltliche Billigung dieses Angebots. Soweit europäische Vorschriften über Medienpluralismus und Medienmarktkonzentrationen anwendbar sind, bleiben diese zusätzlich zu beachten.
Hinweise auf Rechtsverletzungen und aussergerichtliche Beanstandungen
Hinweise auf mögliche Rechtsverletzungen können an [email protected] gerichtet werden. Bitte benennen Sie möglichst den betroffenen Beitrag oder die konkrete Internetadresse und erläutern Sie die Beanstandung. Wir prüfen hinreichend konkrete Hinweise und treffen die rechtlich gebotenen Massnahmen. Eine vorherige unmittelbare Kontaktaufnahme ist keine Voraussetzung für die Inanspruchnahme anwaltlicher Hilfe oder gerichtlichen Rechtsschutzes. Die Erstattungsfähigkeit aussergerichtlicher Rechtsverfolgungskosten richtet sich nach den gesetzlichen Voraussetzungen des Einzelfalls und wird durch dieses Impressum nicht pauschal ausgeschlossen.
Nachrichten- Informations- Video- und Bilderdienste
"NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN" ist Partner der Nachrichtendienste: AFP (Agence France Press), APA (Austria Press Agency), REUTERS (Thomson Reuters Corp.), PTI (Press Trust of India), EuroNews, ANSA (Agenzia Nazionale Stampa Associata) Adnkronos, SID, Xinhua, AP (Associated Press), CORBIS (Unity Glory), VCG (Visual China Group), ANI (Asian News International), NOTIFIED, Polska Agencja Prasowa, Yonhap News Agency.

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Über unsere Exklusivpartner beliefert "NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN" ("NZN"), internationale Börsenplätze mit Unternehmensnachrichten, wie die Frankfurter Börse (Börsenkürzel XFRA, Wertpapierbörse (FWB) elektronischer Börsenhandelsplatz Xetra (Bundesrepublik Deutschland), die New York Stock Exchange (NYSE, Vereinigte Staaten von Amerika), Tokyo Stock Exchange (Kabushiki kaisha Tōkyō Shōken Torihikijo / Tokyo Stock Exchange, Incorporated, Japan), London Stock Exchange (LSE, FTSE 100 Index, Vereinigtes Königreich), Kyodo News, SIX Swiss Exchange (Swiss Market Index - SMI, Schweiz), Wiener Börse, ATX - Austrian Traded Index, Republik Österreich), (Shanghai Stock Exchange, SSE Shanghai Composite Index, China Securities Index Company, Hong Kong). Die Verwendung einzelner Inhalte richtet sich nach den jeweiligen Lizenzrechten. Aus der Nennung eines Dienstes folgt keine Bestätigung oder inhaltliche Billigung sämtlicher Veröffentlichungen von NZN durch diesen Dienst.
Internationale Verbreitung von Unternehmensnachrichten
Unternehmensnachrichten können über beauftragte Nachrichten- und Distributionsdienste, darunter Angebote von Reuters, Business Wire und AP, an internationale Medien und Finanzinformationsdienste verbreitet werden. Der konkrete Verbreitungsumfang richtet sich nach dem jeweiligen Auftrag und den verfügbaren Vertriebswegen. Die Berichterstattung erfasst unter anderem die Finanzplätze Frankfurt mit der Frankfurter Wertpapierbörse und Xetra, New York mit der NYSE, Tokio, London, Zürich mit SIX Swiss Exchange, Wien und Shanghai. Nachrichtenagenturen, Börsenplätze, Handelssysteme und Börsenindizes sind dabei voneinander zu unterscheiden.
Die Verbreitung einer Unternehmensmeldung ist weder mit einer Börsenzulassung noch mit einer Bestätigung durch eine Börse gleichzusetzen. Eine Veröffentlichung auf bestimmten Börsen- oder Drittplattformen ist nur geschuldet, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurde. Die Nutzung von Nachrichten-, Zugangs- und Distributionsangeboten richtet sich nach den konkret vereinbarten Leistungen und Lizenzen. Ein Zugang zu einem Dienst oder einem Benutzerkonto begründet für sich allein keine unbeschränkten Veröffentlichungs-, Weiterverbreitungs- oder Unterlizenzierungsrechte. Rechte an Agenturmaterial, Marken, Bildern und sonstigen geschützten Inhalten verbleiben bei den jeweiligen Berechtigten, soweit sie nicht wirksam eingeräumt wurden.
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Technische Sicherheit und Datensicherung
Die technische Umsetzung durch SCANDIC ASSETS FZCO umfasst den Betrieb und die Absicherung der eingesetzten Systeme an den Serverstandorten Boston, USA, und Kuala Lumpur, Malaysia. Ergänzend werden Hosting- und Datensicherungsleistungen von CONVOTIS Swiss Cloud AG, vormals aspectra AG, in der Schweiz sowie von Iron Mountain Incorporated einbezogen. Das Sicherheitskonzept sieht AES-256 mit authentifizierter Verschlüsselung, beispielsweise AES-256-GCM, für Sicherungsdaten sowie TLS 1.3 für entsprechend eingerichtete Übertragungsverbindungen vor. Zur laufenden Erkennung und Bearbeitung von Sicherheitsereignissen werden KI-gestützte Cybersicherheitslösungen von Darktrace eingesetzt. Die technische Leistung umfasst eine fortlaufende Überwachung sowie regelmässige Datensicherung und Replikation mit dem Ziel, die Verfügbarkeit nach Störungen oder Angriffen wiederherzustellen. Die Anbieterin bleibt für angemessene technische und organisatorische Schutzmassnahmen verantwortlich; die technische Umsetzung erfolgt durch die beauftragten Dienstleister. Konkrete Wiederherstellungszeiten richten sich nach ausdrücklich vereinbarten Leistungszusagen. Ein vollständiger Ausschluss technischer Störungen oder unberechtigter Zugriffe wird nicht zugesichert.
Redaktionelle Grundsätze
NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN richtet die Berichterstattung an Wahrhaftigkeit, sorgfältiger Recherche, sachgerechter Einordnung und der erkennbaren Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung aus. Die Redaktion wahrt ihre Unabhängigkeit bei journalistischen Entscheidungen. Kommerzielle Interessen dürfen die Berichterstattung nicht verdeckt beeinflussen. Nachrichten geben grundsätzlich den zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung bekannten Sachstand wieder. Spätere Entwicklungen können Ergänzungen oder Berichtigungen erforderlich machen. Erkannte wesentliche Fehler werden angemessen berichtigt. Unverlangt eingesandte Beiträge und Materialien begründen keinen Anspruch auf Veröffentlichung, Vergütung oder Rücksendung, sofern keine entsprechende Vereinbarung besteht. Gesetzliche Schutz-, Sorgfalts- und Haftungspflichten bleiben unberührt.
Profil
NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN versteht sich als liberal-konservativ ausgerichtetes digitales Nachrichtenangebot. Die publizistische Grundausrichtung wird von der Herausgeberin bestimmt. Neben der Redaktion wirken freie Journalistinnen und Journalisten an den verschiedenen Ressorts mit. Das Angebot berichtet fortlaufend über internationale, nationale und regionale Entwicklungen sowie über Bürgerrechte, gesellschaftliche Teilhabe, Demokratie und weitere Themen des öffentlichen Lebens.
Pressekodex
NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN orientiert sich an der „Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten“ sowie den dazugehörigen Richtlinien des Schweizer Presserats. Dazu gehören insbesondere Wahrhaftigkeit, Fairness, sorgfältige Recherche, Schutz der Privatsphäre, Vertraulichkeit journalistischer Quellen, Berichtigung wesentlicher Fehler und die Trennung von Werbung und Redaktion. Diese berufsethischen Massstäbe ergänzen die gesetzlichen Anforderungen. Sie ersetzen weder das anwendbare Recht noch gerichtlichen Rechtsschutz. Die redaktionelle Verantwortung besteht unabhängig davon, ob bei der Erstellung eines Beitrags technische Hilfsmittel oder künstliche Intelligenz eingesetzt werden.
Datenschutz und Auftragsbearbeitungsvertrag
Vereinbarungen mit Auftragsbearbeitern müssen die tatsächlichen Bearbeitungsvorgänge, Verantwortlichkeiten und Schutzmassnahmen nachvollziehbar abbilden. Massgeblich sind Art. 9 DSG und, soweit anwendbar, Art. 28 DSGVO. Eine Vertragsbezeichnung, eine allgemeine Verschwiegenheitsklausel oder der Abschluss einer Vereinbarung allein ersetzt weder die Prüfung der Zulässigkeit einer Bearbeitung noch die erforderlichen Sicherheitsmassnahmen und Kontrollen. Bei der Auswahl und Einbindung von Dienstleistern sind insbesondere deren Aufgaben, Zugriffsrechte, Unterauftragnehmer, Bearbeitungsstandorte und Verfahren nach Vertragsende zu berücksichtigen.
Schweizerischer und europäischer Datenschutz
Für Datenbearbeitungen im Anwendungsbereich des schweizerischen Datenschutzgesetzes gelten dessen Bearbeitungsgrundsätze, Informationspflichten und Betroffenenrechte. Dazu gehören insbesondere die Auskunft nach Art. 25 DSG und die gesetzlichen Ansprüche zum Schutz der Persönlichkeit. Für journalistische Bearbeitungen sind die besonderen gesetzlichen Voraussetzungen, insbesondere Art. 27 DSG, zu berücksichtigen. Die journalistische Tätigkeit begründet keine pauschale Ausnahme für sämtliche Datenbearbeitungen des Unternehmens. Bei einer Verletzung der Datensicherheit, die voraussichtlich zu einem hohen Risiko führt, ist der EDÖB nach Art. 24 DSG so rasch als möglich zu informieren; die Information betroffener Personen richtet sich nach den gesetzlichen Voraussetzungen.
Die DSGVO kann insbesondere bei Datenverarbeitungen im Rahmen einer EU-Niederlassung oder beim gezielten Angebot von Waren oder Dienstleistungen an Personen in der Union beziehungsweise bei der Beobachtung ihres dortigen Verhaltens anwendbar sein. Für journalistische Verarbeitungen sind Art. 85 DSGVO und die einschlägigen nationalen Ausgleichsregelungen zu beachten. Einzelheiten zu Zwecken, Empfängern, Speicherdauer, gesetzlichen Grundlagen und Betroffenenrechten müssen in der Datenschutzerklärung nachvollziehbar erläutert werden. Dieses Impressum ersetzt diese Informationen nicht.
Eine Vertretung in der Schweiz ist nach Art. 14 DSG zu benennen und mit Namen und Adresse zu veröffentlichen, wenn die dort genannten Voraussetzungen kumulativ erfüllt sind. Erfasst sind bestimmte umfangreiche, regelmässige und mit hohem Risiko verbundene Bearbeitungen im Zusammenhang mit Angeboten an Personen in der Schweiz oder der Beobachtung ihres Verhaltens. Eine technische Dienstleisterin oder ein Werbekooperationspartner wird durch seine blosse Nennung nicht zu dieser Vertretung. Eine gegebenenfalls zusätzlich erforderliche EU-Vertretung richtet sich nach Art. 27 DSGVO.
Grenzüberschreitende Datenbekanntgabe
Die Einbindung von Dienstleistern und Serverstandorten ausserhalb der Schweiz kann eine Bekanntgabe von Personendaten ins Ausland einschliessen. Hierfür gelten insbesondere Art. 16 und 17 DSG sowie die Datenschutzverordnung. Massgeblich sind ein anerkannter angemessener Datenschutz, geeignete Garantien oder eine tatsächlich einschlägige gesetzliche Ausnahme. Die Zulässigkeit ist für die jeweiligen Empfänger und Bearbeitungsvorgänge zu beurteilen. Ein schweizerischer Speicherstandort allein gewährleistet keinen ausschliesslichen Verbleib der Daten in der Schweiz, wenn ausländische Dienstleister Zugriff erhalten.
Soweit die DSGVO Anwendung findet, sind zusätzlich ihre Art. 44 bis 49 zu beachten. Ein Vertrag über Auftragsverarbeitung ersetzt die Anforderungen an internationale Datenübermittlungen nicht. Erforderliche Garantien müssen die tatsächlichen Übermittlungen und Zugriffe erfassen; gegebenenfalls sind ergänzende Schutzmassnahmen notwendig.
Cookies und ähnliche Technologien
Für die Bearbeitung von Daten auf fremden Geräten sind in der Schweiz insbesondere Art. 45c FMG und, bei Personendaten, das DSG zu beachten. Nutzerinnen und Nutzer sind über die Bearbeitung, ihre Zwecke und die vorgesehenen Ablehnungsmöglichkeiten zu informieren. Ob eine vorgängige Einwilligung erforderlich ist, richtet sich zusätzlich nach der konkreten Bearbeitung und den datenschutzrechtlichen Anforderungen.
Soweit europäische Vorschriften anwendbar sind, gelten insbesondere die nationalen Umsetzungen von Art. 5 Abs. 3 der Richtlinie 2002/58/EG und die einschlägigen Anforderungen an eine wirksame Einwilligung. Für einwilligungsbedürftige Cookies genügt ein vorangekreuztes Kästchen nicht. Dies hat der Gerichtshof der Europäischen Union im Urteil Planet49 vom 1. Oktober 2019, Rechtssache C-673/17, klargestellt. Die konkrete Ausgestaltung wird in den Datenschutz- und Cookie-Informationen des Angebots erläutert.
Urheberrecht und verwandte Schutzrechte
Texte, Bilder, Videos, Grafiken, Gestaltungen und sonstige Bestandteile des Angebots sind geschützt, soweit die gesetzlichen Schutzvoraussetzungen vorliegen. Rechte stehen der Anbieterin oder den jeweils berechtigten Dritten zu. Nutzungen ausserhalb einer gesetzlichen Erlaubnis oder einer eingeräumten Lizenz bedürfen der Zustimmung der zuständigen Rechteinhaber. Nach schweizerischem Recht sind insbesondere die Nutzungsrechte nach Art. 10 URG und das Zitatrecht nach Art. 25 URG zu beachten. Ein Zitat muss einem zulässigen Erläuterungs-, Hinweis- oder Veranschaulichungszweck dienen; sein Umfang muss dadurch gerechtfertigt sein. Zitat und Quelle sind kenntlich zu machen, einschliesslich der Urheberschaft, wenn sie in der Quelle bezeichnet ist. Eine Quellenangabe allein ersetzt keine erforderliche Nutzungserlaubnis. Bei Nutzungen mit Auslandsbezug bleiben die dort anwendbaren Schutzvorschriften und gesetzlichen Schranken massgeblich.
Text und Data Mining
Automatisierte Auswertungen, Vervielfältigungen und Weiterverwendungen geschützter Inhalte bedürfen einer gesetzlichen Erlaubnis oder einer entsprechenden Lizenz. Art. 24d URG erlaubt unter seinen Voraussetzungen technisch bedingte Vervielfältigungen für wissenschaftliche Forschung bei rechtmässigem Zugang zu den Werken; Computerprogramme sind von dieser Bestimmung ausgenommen. Gesetzlich erlaubte Nutzungen werden durch einen allgemeinen Rechtevorbehalt nicht aufgehoben. Soweit das Recht eines EU-Mitgliedstaats anwendbar ist, richten sich Forschungsausnahmen und sonstiges Text und Data Mining nach den dortigen Umsetzungen der einschlägigen europäischen Urheberrechtsvorschriften. Ein Nutzungsvorbehalt entfaltet nur die Wirkung, die ihm das jeweils anwendbare Recht zuweist.
Haftung und Verfügbarkeit
Für Schäden und sonstige Pflichtverletzungen gelten die gesetzlichen Regelungen. Dieses Impressum enthält keinen pauschalen Ausschluss der Haftung für eigene Inhalte oder die Verletzung gesetzlicher Sorgfaltspflichten. Die Veröffentlichung allgemeiner Informationen begründet ohne besondere Vereinbarung keine individuelle Beratungsleistung. Umfang und Aktualität einzelner Beiträge ergeben sich aus ihrem Gegenstand und Veröffentlichungszeitpunkt. Inhalte und Funktionen können im Rahmen der gesetzlichen und vertraglichen Vorgaben angepasst werden. Bestehende Leistungszusagen, zwingende Haftungsvorschriften und gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
Externe Links
Das Angebot kann Links auf Websites Dritter enthalten. Für deren Inhalte ist grundsätzlich der jeweilige Anbieter verantwortlich. Unsere eigenen gesetzlichen Prüf- und Handlungspflichten bleiben bestehen. Eine Verlinkung wird nach ihrem konkreten Zusammenhang beurteilt; eine pauschale Freistellung von jeder Verantwortung ist damit nicht verbunden. Bei hinreichend konkreten Hinweisen auf rechtswidrige verlinkte Inhalte prüfen wir die Beanstandung und entfernen oder sperren den Link, soweit dies rechtlich geboten ist.
Foren und nutzergenerierte Inhalte
NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN betreibt keine eigenständigen Diskussionsforen. Soweit andere Funktionen die Veröffentlichung von Nutzerbeiträgen ermöglichen, bestimmen sich Moderation, Verantwortlichkeit und Beschwerdeverfahren nach den dafür geltenden Nutzungsbedingungen und gesetzlichen Vorschriften. Die persönliche Verantwortung der verfassenden Person lässt mögliche eigene Pflichten der Anbieterin unberührt. Eigene redaktionelle Inhalte bleiben von der rechtlichen Einordnung nutzergenerierter Beiträge zu unterscheiden.
Jugendmedienschutz
NEUE ZÜRCHER NACHRICHTEN beachtet die jeweils anwendbaren Anforderungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Dazu gehören in der Schweiz insbesondere die strafrechtlichen Bestimmungen über Gewaltdarstellungen und Pornografie. Das Bundesgesetz über den Jugendschutz in den Bereichen Film und Videospiele und seine Verordnung sind nur innerhalb ihres sachlichen Anwendungsbereichs und nach Massgabe der bereits in Kraft stehenden Bestimmungen heranzuziehen. Das Gesetz ist seit dem 1. Januar 2025 teilweise in Kraft; noch nicht geltende Vorschriften werden nicht als bereits verbindliche Pflichten dargestellt. Eine journalistische Website wird nicht allein durch einzelne Videobeiträge zu einem erfassten Filmabruf- oder Plattformdienst. Bei Angeboten mit Bezug zu EU-Mitgliedstaaten sind zusätzlich die dort tatsächlich anwendbaren Jugendschutzvorschriften zu beachten.
Verbraucherstreitbeilegung und Gerichtsstand
SCANDIC TRUST GROUP LLC übernimmt durch dieses Impressum keine freiwillige Verpflichtung zur Teilnahme an einem privaten Verbraucherschlichtungsverfahren. Gesetzlich vorgeschriebene Informations-, Teilnahme- und Schlichtungspflichten bleiben unberührt. Die gerichtliche Zuständigkeit und das anwendbare Recht richten sich nach den einschlägigen nationalen und internationalen Vorschriften. Zwingende Verbrauchergerichtsstände und zwingender Verbraucherschutz werden durch dieses Impressum nicht eingeschränkt. Die ausländischen Gesellschafts- und Korrespondenzanschriften begründen keinen ausschliesslichen Gerichtsstand zulasten der Nutzerinnen und Nutzer.
Die frühere europäische Plattform für Online-Streitbeilegung steht nicht mehr zur Verfügung. Die Verordnung (EU) Nr. 524/2013 wurde durch die Verordnung (EU) 2024/3228 mit Wirkung vom 20. Juli 2025 aufgehoben. Gesetzliche Möglichkeiten der aussergerichtlichen und gerichtlichen Rechtsdurchsetzung bleiben davon unberührt.
Geltung dieser Hinweise
Diese Hinweise erläutern die Anbieterstruktur und die rechtlichen Rahmenbedingungen des Angebots. Sie ändern bestehende Verträge nicht allein durch ihre Veröffentlichung. Soweit eine Bestimmung wirksam als Vertragsbedingung einbezogen wird und sich als unwirksam erweist, richten sich die Folgen nach dem anwendbaren Recht. An die Stelle einer unwirksamen Bestimmung tritt nicht automatisch eine wirtschaftlich möglichst ähnliche Regelung. Zwingende gesetzliche Rechte bleiben uneingeschränkt bestehen.
Kontakt
Für Anfragen, Hinweise und Anregungen erreichen Sie uns unter:
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