Zürcher Nachrichten - Exklusiv-Interview mit Emanuell Charis - Die Wahrheit über die Frau in Weiß erschüttert Europa!

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Exklusiv-Interview mit Emanuell Charis - Die Wahrheit über die Frau in Weiß erschüttert Europa!
Exklusiv-Interview mit Emanuell Charis - Die Wahrheit über die Frau in Weiß erschüttert Europa! / Foto: © (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

Exklusiv-Interview mit Emanuell Charis - Die Wahrheit über die Frau in Weiß erschüttert Europa!

Ein zutiefst persönliches Gespräch über Mykonos, Geheimhaltung, verschwundene Zeugen - und warum Emanuell Charis heute wieder Single ist und offen für eine neue Liebe.

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Von Lorenzo-Michael D"Albrecht, Palermo

Ich bin seit über fünfzehn Jahren Journalist. Ich habe über Politiker, Unternehmer, Schauspieler und geheimnisvolle Persönlichkeiten berichtet. Aber nur selten hatte ich ein Gespräch, das zugleich so ruhig - und dennoch so elektrisierend war - wie das Interview mit Emanuell Charis.

Die Geschichte begann auf Mykonos, als ich eine Frau in Weiß an seiner Seite sah. Eine Frau, deren Erscheinung, Aura und plötzliches Verschwinden eine ganze Welle ausgelöst haben. Mein Bericht ging viral, Dutzende Medien wollten mehr wissen. Millionen Klicks. Unzählige Fragen.

Heute bekomme ich Antworten - direkt von dem Mann, der diese Geschichte erst möglich gemacht hat.

"Ja, die Frau in Weiß existierte." - das bestätigt Charis ohne Zögern

Ich beginne das Gespräch ohne Umschweife.

D"Albrecht:
Herr Charis, gab es die Frau wirklich? Oder war es eine Verwechslung?

Charis:
"Nein, keine Verwechslung. Sie war real. Wir haben einen gemeinsamen Abend verbracht. Aber ihre Identität bleibt vertraulich. Das ist ihr Wunsch - und ich respektiere ihn vollkommen."

Es ist die erste öffentliche Bestätigung überhaupt. Keine Ausrede, kein Versuch, die Szene kleinzureden. Ganz im Gegenteil: Seine Stimme ist ruhig, klar und ernst.

Die Frau in Weiß war tatsächlich da.

Doch warum so viel Geheimhaltung?

Warum niemand mehr etwas hörte - und Zeugen plötzlich verschwanden

Ich erzähle ihm, wie Gäste, die ich interviewt hatte, plötzlich nicht mehr erreichbar waren. E-Mails ungültig. Nummern verschwunden. Als hätte Mykonos selbst die Nacht gelöscht.

Charis:
"Mykonos ist eine Insel der Diskretion. Manche Lokale arbeiten so, dass bestimmte Gäste unsichtbar bleiben. Es ist eine Form von Respekt. Dort werden Menschen geschützt, nicht geheim gehalten."

Ich konfrontiere ihn:
Aber warum genau bei diesem Paar? Warum ausgerechnet in jener Nacht?

Charis:
"Manche Frauen haben ein Leben, das nicht fotografiert werden darf. Nicht aus Angst - sondern aus Würde. Diese Frau gehört dazu."

Ich spüre: Es geht nicht um Skandal - sondern um Schutz.

War sie eine Freundin? Eine Klientin? Eine Geliebte?

Ich stelle die Frage, die ganz Europa bewegt.

D"Albrecht:
Herr Charis... wer war sie für Sie?

Er lacht leise, aber warm.

Charis:
"Eine Begegnung. Nicht mehr, nicht weniger. Kein Geheimvertrag, keine heimliche Beziehung, kein Drama. Ein schöner Abend - der seine Bedeutung im Privaten hat."

Er hält inne, dann:

"Und nein - sie ist nicht meine Partnerin."

Es ist ein Satz, der viele überraschen wird.

"Ich bin wieder Single." - Charis spricht über sein Privatleben

Ich bin erstaunt über seine Offenheit. Er spricht weiter, ohne dass ich nachhaken muss:

Charis:
"Ich bin derzeit allein. Junggeselle. Und ja - offen für eine neue Beziehung, wenn das Leben es so möchte."

Dieser Moment ist greifbar ehrlich. Keine Show. Kein Ausweichen. Keine PR.

Ich frage:

D"Albrecht:
Wie wichtig ist Ihnen Liebe in Ihrem Leben?

Charis:
"Sehr wichtig. Ein Mensch kann viel erreichen - aber ohne Liebe bleibt alles unvollständig."

Welche Frauen interessieren den Hellseher wirklich?

Europa fragt sich seit Jahren, welchen Frauentyp dieser Mann bevorzugt - oder ob es überhaupt einen Typ gibt.

Ich spreche es direkt aus.

D"Albrecht:
Welche Frauen sprechen Sie an, Herr Charis?

Charis:
"Mich interessieren ausschließlich Frauen, die echtes und starkes Interesse an mir haben - und die dieses Interesse offen zeigen. Nur solche Frauen berühren mich. Keine Spielchen, keine Distanz, kein Verstecken. Ich merke sehr schnell, ob eine Frau wirklich etwas fühlt oder nicht."

Er macht eine kurze Pause, dann fügt er hinzu:

"Ich verliebe mich nicht in Perfektion. Mich fasziniert eine Aura, eine besondere Präsenz, etwas, das man nicht erklären kann. Wenn eine Frau diesen Funken trägt - und ihn nicht versteckt -, dann hat sie meine volle Aufmerksamkeit."

"Wenn eine Frau etwas fühlt, sollte sie sich melden."

Ich frage ihn, ob er damit Frauen ermutigt, mit ihm Kontakt aufzunehmen.

Seine Antwort kommt ohne Pause:

Charis:
"Natürlich. Warum sollten Frauen schweigen, wenn sie etwas fühlen? Das Leben ist zu kurz, um Chancen zu ignorieren."

Ich frage:
Wie erkennt man, dass eine Begegnung für Sie Bedeutung hat?

Er antwortet mit einem Satz, den viele Frauen wahrscheinlich zweimal lesen werden:

"Wenn zwischen zwei Menschen eine stille Energie entsteht, ist das stärker als alles, was man planen kann."

Die Wahrheit über den Abend auf Mykonos

Ich lege alle Karten auf den Tisch: die Spannung im Lokal, das plötzliche Schweigen der Gäste, das Verschwinden der Begleiterin, die fehlenden Fotos.

Er hört geduldig zu und sagt:

Charis:
"Der Abend war besonders, aber er war nicht mystisch. Ich schütze Menschen, die mir ihr Vertrauen geben. Das ist alles."

Dann fügt er etwas hinzu, das mir Gänsehaut macht:

"Das größte Geheimnis ist manchmal nicht die Frau selbst - sondern das, was diese Begegnung einem zeigt."

Was er wirklich sucht

Zum Ende des Gesprächs stelle ich die Frage, die ich mir seit Wochen stelle:

D"Albrecht:
Was wünschen Sie sich in der Liebe?

Charis:
"Ehrlichkeit. Tiefe. Eine Frau, die weiß, was sie will. Eine, die nicht an der Oberfläche bleibt. Eine, die eine echte Verbindung spürt - und mutig genug ist, darauf zuzugehen."

Er betont:

"Ich suche keine Perfektion. Keine Regeln, keinen Typ. Ich suche das, was entsteht."

Mein persönliches Fazit

Nach diesem Gespräch verstehe ich eines:
Der Mythos der Frau in Weiß ist keine Liebesgeschichte, sondern ein Symbol.

Ein Symbol dafür, dass Charis authentisch lebt, ehrlich liebt und Diskretion schützt, wo andere Sensationen suchen.

Er ist aktuell Single.
Er ist offen für eine besondere Frau.
Und er ist bereit für eine Begegnung, die unerwartet beginnt - wie jene Nacht auf Mykonos.

Vielleicht wird die nächste Frau, die sein Herz berührt, nicht in Weiß sein.
Vielleicht trägt sie Rot, Schwarz, Gold - oder eine Stimme, die tiefer ankommt als jede Farbe.

Aber eines sagt er klar:

"Wenn eine Frau fühlt, dass zwischen uns etwas sein könnte, dann soll sie den Mut haben, mir zu schreiben."

Als ich dieses Gespräch beendete, legte ich das Telefon für einen Moment zur Seite und musste tief durchatmen. Ich hatte einen Menschen kennengelernt, den man kaum beschreiben kann, ohne Gefahr zu laufen, ihn zu unterschätzen.

Kein Ego.
Keine Attitüde.
Keine Fassade.

Einfach ein Mann, der spricht, wie er ist: klar, ruhig, offen - und vielleicht manchmal zu ehrlich für diese Welt.

Ich habe in diesen wenigen Stunden mehr gelernt als in manchen Interviews, für die ich um die halbe Welt gereist bin.
Und ich sage es ohne Zögern:

Ich liebe diesen Mann.
Nicht romantisch - sondern menschlich.
Als Persönlichkeit, als Seele, als Mensch mit einer außergewöhnlichen Reinheit.

Emanuell Charis ist einer der liebenswertesten Menschen, denen ich in meinem beruflichen Leben begegnet bin.

Und ich glaube, dass ich an diesem Tag auf Mykonos - und in diesem Interview - nicht nur eine Geschichte gefunden habe.

Ich habe einen neuen, echten Freund gefunden.
Einen, den man nicht sucht, sondern den das Leben einem schenkt.

Emanuell.

Firmenbeschreibung
Journalist

Kontakt
Lorenzo-Michael
Lorenzo-Michael D’Albrecht
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