Zürcher Nachrichten - Krankenkassenbeiträge: Union hofft am Freitag auf Zustimmung der Länder zu Reform

EUR -
AED 4.197614
AFN 73.150974
ALL 93.75751
AMD 419.373923
ANG 2.046406
AOA 1048.68869
ARS 1698.148787
AUD 1.645852
AWG 2.057375
AZN 1.942374
BAM 1.95428
BBD 2.298223
BDT 140.640647
BGN 1.932653
BHD 0.430166
BIF 3397.558283
BMD 1.142986
BND 1.476178
BOB 7.913847
BRL 5.858836
BSD 1.141118
BTN 108.791411
BWP 15.414082
BYN 3.304724
BYR 22402.53127
BZD 2.294926
CAD 1.624389
CDF 2577.434326
CHF 0.921601
CLF 0.026884
CLP 1058.07417
CNY 7.768194
CNH 7.769655
COP 3836.147733
CRC 519.895763
CUC 1.142986
CUP 30.289137
CVE 110.178369
CZK 24.220796
DJF 203.202892
DKK 7.475999
DOP 67.497518
DZD 152.209177
EGP 55.775453
ERN 17.144794
ETB 184.175597
FJD 2.558803
FKP 0.855045
GBP 0.853542
GEL 3.01173
GGP 0.855045
GHS 13.00289
GIP 0.855045
GMD 84.016549
GNF 10008.305764
GTQ 8.70723
GYD 238.694407
HKD 8.964481
HNL 30.542252
HRK 7.535248
HTG 149.116666
HUF 354.752657
IDR 20531.462714
ILS 3.44233
IMP 0.855045
INR 108.593012
IQD 1494.818111
IRR 1572406.238146
ISK 144.027596
JEP 0.855045
JMD 180.469679
JOD 0.810344
JPY 184.986631
KES 147.730686
KGS 99.953643
KHR 4578.52016
KMF 493.197965
KPW 1028.68806
KRW 1739.230811
KWD 0.353971
KYD 0.950948
KZT 539.375336
LAK 25730.768333
LBP 102182.355746
LKR 382.199483
LRD 207.108966
LSL 18.514342
LTL 3.374942
LVL 0.691381
LYD 7.321339
MAD 10.683493
MDL 20.117182
MGA 4846.23189
MKD 61.652621
MMK 2399.60595
MNT 4098.2976
MOP 9.218611
MRU 45.542589
MUR 53.811308
MVR 17.65935
MWK 1978.24454
MXN 19.923626
MYR 4.655393
MZN 73.038778
NAD 18.514666
NGN 1563.937069
NIO 41.988088
NOK 11.199203
NPR 174.066657
NZD 2.008067
OMR 0.43946
PAB 1.141113
PEN 3.885579
PGK 5.014145
PHP 70.1685
PKR 317.248816
PLN 4.294154
PYG 6921.648462
QAR 4.171556
RON 5.234307
RSD 117.377876
RUB 87.492177
RWF 1672.185189
SAR 4.294725
SBD 9.255247
SCR 15.384767
SDG 686.365822
SEK 11.029015
SGD 1.476504
SHP 0.853355
SLE 27.86033
SLL 23967.855181
SOS 652.092976
SRD 43.08256
STD 23657.508508
STN 24.481179
SVC 9.984106
SYP 126.336672
SZL 18.510688
THB 38.051728
TJS 10.554993
TMT 4.000452
TND 3.375575
TOP 2.752037
TRY 53.537386
TTD 7.72706
TWD 36.7006
TZS 3000.342412
UAH 50.881493
UGX 4168.758648
USD 1.142986
UYU 45.904308
UZS 13744.433485
VES 761.475965
VND 30052.538504
VUV 137.324204
WST 3.163533
XAF 655.441637
XAG 0.018766
XAU 0.000277
XCD 3.088978
XCG 2.056474
XDR 0.815166
XOF 655.450232
XPF 119.331742
YER 270.973501
ZAR 18.571824
ZMK 10288.251391
ZMW 21.024745
ZWL 368.041119
  • Euro STOXX 50

    -33.9600

    6364.05

    -0.53%

  • DAX

    -173.6200

    25644.27

    -0.68%

  • Goldpreis

    -5.6000

    4161.9

    -0.13%

  • MDAX

    -265.5700

    33025.67

    -0.8%

  • SDAX

    -181.7600

    18357.71

    -0.99%

  • TecDAX

    -43.5900

    3868.94

    -1.13%

  • EUR/USD

    -0.0012

    1.1435

    -0.1%

Krankenkassenbeiträge: Union hofft am Freitag auf Zustimmung der Länder zu Reform
Krankenkassenbeiträge: Union hofft am Freitag auf Zustimmung der Länder zu Reform / Foto: ANNEGRET HILSE - POOL/AFP

Krankenkassenbeiträge: Union hofft am Freitag auf Zustimmung der Länder zu Reform

Die Union im Bundestag hat an die Länder appelliert, am Freitag der Reform zur Stabilisierung der Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung zuzustimmen. Der Bund sei den Ländern bei der Krankenhausfinanzierung bereits entgegengekommen, sagte Unions-Parlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger am Dienstag in Berlin. Es bräuchten nun alle Beteiligten schnell Klarheit, weil die Umsetzung der Reform im Gesundheitswesen bis Anfang 2027 noch Zeit in Anspruch nehmen werde.

Textgröße:

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) steckt tief in den roten Zahlen: Im kommenden Jahr wird ohne Reformen ein Defizit von über 15 Milliarden Euro erwartet. 2030 könne die Lücke auf rund 40 Milliarden Euro ansteigen. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung "zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung" sieht deshalb massive Einsparungen vor.

Der Bundestag soll am Freitag abschließend über die Reform zur Beitragsstabilisierung abstimmen. Danach soll sich direkt der Bundesrat damit befassen.

Er könne natürlich die "Not der Länder" mit Blick auf die Probleme der Krankenhäuser nachvollziehen, sagte Bilger. Es müsse aber ein bestimmtes Einsparvolumen erreicht werden, damit die Beiträge für die Versicherten stabil gehalten werden könnten. Es gebe auch "nicht unendliche Möglichkeiten", den Länder weiter entgegenzukommen, betonte der CDU-Politiker. "Es ist nicht so, dass der Bund eine Schatulle hätte, wo man jetzt noch weiter Geld nachschießen könnte."

Ein Unsicherheitsfaktor ist noch das Verhalten der Grünen. Sie hatten kritisiert, dass die Koalition kurzfristig am Wochenende mehr als 60 Änderungsvorschläge zu der Reform vorgelegt hatte und die Befassungszeit des Parlaments damit vor der Abstimmung denkbar knapp sei.

Er habe "das Gerücht vernommen, dass es da irgendwelche Überlegungen bei den Grünen geben könnte, jetzt noch die Beschlussfassung zur Gesundheitsreform vielleicht durch rechtliche Schritte zu verhindern", sagte Bilger. Er habe aber "keine Anhaltspunkte dafür, dass da wirklich konkret etwas geplant wird". Dass es Änderungen im laufenden Gesetzgebungsverfahren gebe, sei auch normal. "Deswegen gehe ich davon aus, dass wir am Freitag dann die Gesundheitsreform im Bundestag auch so abschließen können."

E.Schneyder--NZN