Zürcher Nachrichten - Prinz Harry erscheint überraschend in London vor Gericht

EUR -
AED 4.108534
AFN 72.717753
ALL 91.716858
AMD 405.19537
ANG 2.002936
AOA 1026.994529
ARS 1697.701397
AUD 1.611203
AWG 2.013715
AZN 1.905446
BAM 1.957227
BBD 2.254263
BDT 138.001214
BGN 1.883317
BHD 0.422512
BIF 3357.077174
BMD 1.118731
BND 1.434959
BOB 13.368745
BRL 5.60954
BSD 1.119226
BTN 108.263887
BWP 15.461271
BYN 3.425928
BYR 21927.117932
BZD 2.250941
CAD 1.595958
CDF 2589.861556
CHF 0.932596
CLF 0.027741
CLP 1095.326781
CNY 7.500585
CNH 7.500411
COP 3631.813155
CRC 509.976309
CUC 1.118731
CUP 26.861701
CVE 110.345437
CZK 24.399405
DJF 199.307068
DKK 7.473906
DOP 67.719667
DZD 150.537464
EGP 58.618681
ERN 16.780958
ETB 182.815565
FJD 2.521391
FKP 0.846665
GBP 0.847052
GEL 2.903054
GGP 0.846665
GHS 13.212631
GIP 0.846665
GMD 82.786452
GNF 9846.177443
GTQ 8.556275
GYD 234.162788
HKD 8.779389
HNL 30.042034
HRK 7.538679
HTG 146.558145
HUF 366.120224
IDR 20078.975135
ILS 3.442166
IMP 0.846665
INR 108.329692
IQD 1695.64363
IRR 1937809.046891
ISK 137.000098
JEP 0.846665
JMD 177.799608
JOD 0.793155
JPY 177.067057
KES 145.300831
KGS 97.832641
KHR 4555.320634
KMF 492.241897
KPW 1006.857812
KRW 1503.540245
KWD 0.347769
KYD 0.93268
KZT 504.532292
LAK 25152.334977
LBP 100225.760296
LKR 370.431684
LRD 191.389515
LSL 18.680201
LTL 3.30332
LVL 0.676709
LYD 7.195245
MAD 11.15323
MDL 20.017592
MGA 4997.643068
MKD 61.625198
MMK 2349.072122
MNT 4022.674078
MOP 9.046695
MRU 44.678769
MUR 53.162273
MVR 17.239698
MWK 1940.732058
MXN 20.15102
MYR 4.577873
MZN 71.497639
NAD 18.680201
NGN 1487.710581
NIO 41.19021
NOK 10.715783
NPR 173.22182
NZD 2.001711
OMR 0.430154
PAB 1.119216
PEN 3.849924
PGK 5.072698
PHP 70.541543
PKR 309.940218
PLN 4.374779
PYG 6441.724532
QAR 4.079792
RON 5.3444
RSD 117.357051
RUB 95.478484
RWF 1653.105043
SAR 4.197856
SBD 8.950417
SCR 15.457956
SDG 672.914129
SEK 11.190387
SGD 1.434162
SHP 0.846401
SLE 27.599108
SLL 23459.210278
SOS 639.672011
SRD 42.367478
STD 23155.462781
STN 24.518092
SVC 9.793139
SYP 14545.734333
SZL 18.67478
THB 37.685581
TJS 10.313618
TMT 3.926744
TND 3.34704
TOP 2.693634
TRY 55.058766
TTD 7.60261
TWD 35.771965
TZS 2953.448125
UAH 50.272346
UGX 4583.361559
USD 1.118731
UYU 44.882718
UZS 13223.639468
VES 977.366321
VND 28974.560759
VUV 134.360226
WST 3.099766
XAF 655.957
XAG 0.018976
XAU 0.000271103883
XCD 3.023425
XCG 2.017079
XDR 0.791001
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 264.242114
ZAR 18.631192
ZMK 10069.912042
ZMW 22.284244
ZWL 360.230767
SSP 6434.526966
MXV 2.277057
  • MDAX

    -465.0200

    29647.39

    -1.57%

  • Euro STOXX 50

    -24.4000

    6155.89

    -0.4%

  • DAX

    -198.6900

    24905.67

    -0.8%

  • TecDAX

    -73.0800

    3975.45

    -1.84%

  • Goldpreis

    9.9000

    4150.6

    +0.24%

  • SDAX

    -259.0600

    17910.63

    -1.45%

  • EUR/USD

    0.0012

    1.1211

    +0.11%

Prinz Harry erscheint überraschend in London vor Gericht
Prinz Harry erscheint überraschend in London vor Gericht / Foto: Danny Lawson - POOL/AFP/Archiv

Prinz Harry erscheint überraschend in London vor Gericht

Der britische Prinz Harry ist überraschend in London vor Gericht erschienen. Der in den USA lebende Sohn von König Charles III. nahm am Montag vor dem Londoner High Court an einer Anhörung zu einer Klage gegen den Zeitungsverlag Associated Newspapers teil. Der Herzog von Sussex, Popstar Elton John und weitere Prominente hatten den Verlag der "Daily Mail" wegen Verletzung ihrer Privatsphäre verklagt.

Textgröße:

Der 38-jährige Harry, der nach seinem Rückzug aus dem britischen Königshaus mit seiner Frau Meghan und den beiden gemeinsamen Kindern in Kalifornien lebt, fuhr im Taxi vor dem Gerichtsgebäude vor und saß im Gerichtssaal in einer der hinteren Reihen.

Die sechs Klägerinnen und Kläger werfen dem Verlag Associated Newspapers unter anderem vor, Privatdetektive angeheuert zu haben, um Abhörgeräte in Autos und Wohnungen zu verstecken und illegal private Telefongespräche mitzuschneiden. Der Verlag soll zudem Schmiergelder an Polizisten gezahlt haben, um an vertrauliche Informationen zu gelangen.

Zu den Klägerinnen und Klägern gehören neben Prinz Harry und Elton John auch die britischen Schauspielerinnen Liz Hurley und Sadie Frost, Johns Ehemann David Furnish und die Mutter eines Mordopfers. Der Anwalt David Sherborne erklärte in einer schriftlichen Eingabe an das Gericht, die Klägerinnen und Kläger seien "auf unterschiedliche Weise" Opfer "zahlreicher rechtswidriger Handlungen" geworden. Konkret listete er unter anderem das Abhören von Telefonaten und Sprachnachrichten, den Diebstahl von Telefonrechnungen und Patientenakten sowie Einbrüche auf.

Der Verlag weist die Vorwürfe als "unbegründet und höchst verleumderisch" zurück und fordert die Abweisung der Klage. Der High Court hat für die Voranhörung vier Verhandlungstermine bis einschließlich Donnerstag angesetzt.

Harry und Meghan haben seit ihrem Rückzug aus dem Königshaus schon mehrfach britische Medien wegen Verleumdung oder Verletzung ihrer Privatsphäre verklagt. Harrys Mutter Diana war 1997 in Paris auf der Flucht vor Paparazzi ums Leben gekommen.

Seit ihrem Abschied aus der ersten Reihe der Royals sind der Herzog und die Herzogin von Sussex nur noch selten ins Vereinigte Königreich zurückgekehrt, so etwa zur Beerdigung von Harrys Großmutter Queen Elizabeth II. im vergangenen September. Zur Krönungszeremonie von Harrys Vater König Charles III. am 6. Mai sind die beiden eingeladen. Sie haben aber noch nicht öffentlich bekanntgegeben, ob sie die Einladung annehmen.

Über die Teilnahme von Harry und Meghan an der Krönungszeremonie spekulieren britische Medien seit Monaten. In seiner im Januar veröffentlichten Autobiografie hatte Prinz Harry eingeräumt, er habe schon "seit einer ganzen Weile" nicht mehr mit seinem Vater gesprochen. Noch schlechter ist es um Harrys Verhältnis zu seinem älteren Bruder Prinz William bestellt.

Laut britischen Medienberichten will Harry in den kommenden Tagen weder seinen Bruder noch seinen Vater treffen. König Charles III. sollte am Montag eigentlich zu einem Staatsbesuch nach Frankreich reisen, der wegen der dortigen massiven Proteste gegen die Rentenreform aber verschoben wurde. Am Mittwoch kommt er zu einem dreitägigen Staatsbesuch nach Deutschland.

X.Blaser--NZN