Zürcher Nachrichten - Trump zur Ukraine: "Wir kommen einer Einigung sehr nahe"

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Trump zur Ukraine: "Wir kommen einer Einigung sehr nahe"
Trump zur Ukraine: "Wir kommen einer Einigung sehr nahe" / Foto: ANDREW CABALLERO-REYNOLDS - AFP

Trump zur Ukraine: "Wir kommen einer Einigung sehr nahe"

US-Präsident Donald Trump hat sich optimistisch über einen baldigen Durchbruch in den Ukraine-Verhandlungen geäußert. "Ich denke, wir kommen einer Einigung sehr nahe", sagte Trump am Dienstag in Washington. Das Weiße Haus äußerte sich dagegen zurückhaltender. In den Gesprächen mit der Ukraine und Russland seien noch einige "heikle, aber nicht unüberwindbare" Punkte des US-Plans zu klären, erklärte Präsidentensprecherin Karoline Leavitt.

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Trump betonte zum wiederholten Male, er habe sich die Verhandlungen mit Kiew und Moskau "einfacher" vorgestellt - "aber ich denke, wir machen Fortschritte", fügte er hinzu. Trump äußerte sich bei der traditionellen Truthahn-Begnadigung vor dem Familienfest Thanksgiving im Rosengarten des Weißen Hauses. Am vergangenen Freitag hatte der Präsident der Ukraine eine Frist zur Zustimmung zu dem US-Plan bis Thanksgiving an diesem Donnerstag gestellt. Diese Forderung wiederholte Trump jedoch nicht.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, schrieb im Onlinedienst X, es seien "weitere Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den Vereinigten Staaten" nötig. In der vergangenen Woche hätten die USA aber "enorme Fortschritte in Richtung eines Friedensabkommens" erzielt.

Unterdessen gingen die Verhandlungen zwischen US-Verteidigungsstaatssekretär Dan Driscoll und russischen Unterhändlern in den Vereinigten Arabischen Emiraten weiter, wie britische und US-Medien berichteten. "Die Gespräche verlaufen gut und wir bleiben optimistisch", sagte Driscolls Sprecher Jeff Tolbert über den am Montagabend in Abu Dhabi begonnenen Austausch. Ziel sei ein "dauerhafter Frieden in der Ukraine".

Die USA hatten in der vergangenen Woche einen 28-Punkte-Plan zur Beendigung des Ukraine-Kriegs vorgelegt, der in seiner Ursprungsversion zentrale Forderungen Russlands enthielt. So sollte die Ukraine auf einen Nato-Beitritt verzichten, ihre Streitkräfte verkleinern und den gesamten Donbass an Russland abgeben.

Die Ukraine und europäische Verbündete drängten daraufhin auf eine Überarbeitung. Am Sonntag verhandelten dann Delegationen der USA, der Ukraine und mehrerer europäischer Staaten in Genf über den Plan. Nach den Gesprächen in der Schweiz sprachen Kiew und die europäischen Partner von Fortschritten, sahen aber noch viel Arbeit vor sich. Russland wies am Montag einen laut Moskau kursierenden Gegenvorschlag der Europäer zum US-Plan für die Ukraine als "nicht konstruktiv" zurück.

G.Kuhn--NZN