Zürcher Nachrichten - Indiens Selbstversorgungskurs

EUR -
AED 4.358796
AFN 75.375134
ALL 96.479506
AMD 446.621538
ANG 2.124184
AOA 1088.362345
ARS 1660.725014
AUD 1.672924
AWG 2.136371
AZN 2.019061
BAM 1.956332
BBD 2.389351
BDT 145.07948
BGN 1.955547
BHD 0.447478
BIF 3499.555522
BMD 1.186873
BND 1.499427
BOB 8.197231
BRL 6.207108
BSD 1.186263
BTN 107.44824
BWP 15.645785
BYN 3.399854
BYR 23262.710408
BZD 2.38585
CAD 1.614782
CDF 2676.398292
CHF 0.912586
CLF 0.025929
CLP 1023.808148
CNY 8.19969
CNH 8.169905
COP 4353.414485
CRC 575.378391
CUC 1.186873
CUP 31.452134
CVE 110.295014
CZK 24.251361
DJF 211.244605
DKK 7.470279
DOP 73.902913
DZD 153.864316
EGP 55.449164
ERN 17.803095
ETB 184.74948
FJD 2.603465
FKP 0.86976
GBP 0.868803
GEL 3.174859
GGP 0.86976
GHS 13.054552
GIP 0.86976
GMD 87.238518
GNF 10411.877214
GTQ 9.098476
GYD 248.177536
HKD 9.276463
HNL 31.343718
HRK 7.535096
HTG 155.543638
HUF 377.530062
IDR 19959.642905
ILS 3.652578
IMP 0.86976
INR 107.584992
IQD 1554.075281
IRR 49997.02447
ISK 145.02399
JEP 0.86976
JMD 185.657562
JOD 0.841436
JPY 181.977895
KES 153.106937
KGS 103.792344
KHR 4771.33861
KMF 492.551913
KPW 1068.194478
KRW 1707.447563
KWD 0.363931
KYD 0.988602
KZT 587.049537
LAK 25457.785726
LBP 106231.488656
LKR 366.812182
LRD 221.170186
LSL 19.039523
LTL 3.504527
LVL 0.717928
LYD 7.479287
MAD 10.847052
MDL 20.14316
MGA 5189.587126
MKD 61.659572
MMK 2492.023879
MNT 4231.877991
MOP 9.553322
MRU 47.279659
MUR 54.513328
MVR 18.283766
MWK 2057.029099
MXN 20.350575
MYR 4.628208
MZN 75.852651
NAD 19.039523
NGN 1607.428946
NIO 43.652063
NOK 11.287619
NPR 171.923303
NZD 1.96253
OMR 0.456352
PAB 1.186323
PEN 3.979984
PGK 5.09245
PHP 68.802564
PKR 331.78727
PLN 4.207969
PYG 7780.445039
QAR 4.323276
RON 5.094293
RSD 117.441253
RUB 90.736088
RWF 1731.929674
SAR 4.451049
SBD 9.54861
SCR 16.851716
SDG 713.897807
SEK 10.582955
SGD 1.496813
SHP 0.890462
SLE 29.01928
SLL 24888.132184
SOS 677.410025
SRD 44.809201
STD 24565.874399
STN 24.506979
SVC 10.380175
SYP 13126.310613
SZL 19.035822
THB 36.866061
TJS 11.192146
TMT 4.154055
TND 3.420231
TOP 2.857706
TRY 51.887416
TTD 8.052463
TWD 37.192799
TZS 3083.590386
UAH 51.160146
UGX 4199.1427
USD 1.186873
UYU 45.732445
UZS 14579.581697
VES 466.120709
VND 30823.091291
VUV 141.330681
WST 3.219056
XAF 656.157672
XAG 0.015355
XAU 0.000237
XCD 3.207583
XCG 2.137954
XDR 0.81605
XOF 656.157672
XPF 119.331742
YER 282.890861
ZAR 18.867773
ZMK 10683.299939
ZMW 21.560776
ZWL 382.172615
  • SDAX

    -9.1400

    17830.94

    -0.05%

  • TecDAX

    -7.9200

    3647.41

    -0.22%

  • DAX

    21.2600

    24936.14

    +0.09%

  • Euro STOXX 50

    18.8100

    6004.04

    +0.31%

  • MDAX

    -46.5900

    31252.45

    -0.15%

  • EUR/USD

    0.0000

    1.1871

    0%

  • Goldpreis

    -17.1000

    5029.2

    -0.34%


Indiens Selbstversorgungskurs




Indien verfolgt seit einigen Jahren das Ziel, seine Wirtschaft auf den Weg der Selbstversorgung zu bringen. Der Begriff „Selbstversorgendes Indien“ geht auf Premierminister Narendra Modi zurück und steht für ein umfassendes Programm, das unter dem Namen Atmanirbhar Bharat bekannt ist. Anders als in früheren Phasen indischer Wirtschaftspolitik ist das Programm nicht protektionistisch angelegt, sondern soll die heimische Industrie stärken und gleichzeitig tief in die globalen Wertschöpfungsketten eingebunden bleiben. Auf diese Weise will die Regierung die Abhängigkeit von importierten Gütern reduzieren, die heimische Wettbewerbsfähigkeit steigern und das Land vor externen Schocks schützen. Dieser Kurs verändert nicht nur die indische Wirtschaft, sondern verschiebt langfristig die Gewichte in der globalen Ordnung.

Wachstum durch Produktion und Innovation
Die erste Säule des Plans ist der massive Ausbau der industriellen Produktion. In den vergangenen Jahren hat der Anteil der Industrie an der gesamten Wertschöpfung leicht zugenommen, die Produktion wuchs deutlich stärker als die Wirtschaftsleistung insgesamt. Ein zentrales Instrument ist das Production‑Linked Incentive‑Programm (PLI), das mit umgerechnet rund 26 Milliarden US‑Dollar hinterlegt ist und 14 strategische Branchen von Elektronik über Pharmazeutika bis hin zu Automobilen fördert. Bis März 2025 flossen Investitionen in Höhe von etwa 1,76 Billionen Rupien in diese Sektoren, wodurch Produktions- und Umsatzzuwächse von über 16,5 Billionen Rupien sowie mehr als eine Million neue Arbeitsplätze entstanden. Diese Programme setzen auf klare Leistungsziele: Unternehmen erhalten Fördergelder nur, wenn sie Umsatzschwellen überschreiten und einen Teil ihrer Produktion im Inland ausbauen.

Parallel dazu hat die Regierung im Haushalt 2025/26 die Nationale Fertigungsmission mit einem Budget von 100 Crore Rupien gestartet. Ziel ist es, die Innovationsfähigkeit zu erhöhen, die Kapazitäten der kleinen und mittleren Industriebetriebe zu verbessern und Indien langfristig als bevorzugten Fertigungsstandort zu positionieren. Die Bilanz kann sich sehen lassen: In der Elektronikfertigung etwa stieg die Produktion von 1,9 Billionen Rupien im Finanzjahr 2014/15 auf 11,3 Billionen Rupien 2024/25; die Zahl der Mobiltelefonwerke wuchs im selben Zeitraum von zwei auf etwa 300 Anlagen. Exporte von Elektronikprodukten haben sich achtfach erhöht, und die Ausfuhr von Mobiltelefonen verzeichnete einen Zuwachs um das 127‑Fache. In der Pharmabranche wandelte sich das Land von einem Nettoimporteur von Bulk‑Wirkstoffen zu einem Nettoexporteur – ein Meilenstein in der medizinischen Versorgung.

Auch der Verteidigungssektor steht sinnbildlich für die neue Ausrichtung. Jahrzehntelang galt Indien als Importeur von Waffen und Systemen; heute exportiert das Land Produkte von Kampfjets über Panzer bis zu Raketen. Der Wert der heimischen Verteidigungsproduktion stieg auf 1,5 Billionen Rupien im Geschäftsjahr 2024/25; die Ausfuhren wuchsen in zehn Jahren um das 34‑Fache auf über 23 Milliarden Rupien. Fünf Positivlisten der Regierung definieren mehr als 5 500 Komponenten und Systeme, die künftig ausschließlich im Inland beschafft werden sollen. Diese Liste ist Ausdruck des politischen Willens, technologische Souveränität aufzubauen und gleichzeitig als Rüstungslieferant auf internationalen Märkten aufzutreten. Das verteidigungspolitische Engagement stärkt zudem Partnerschaften mit Staaten wie Frankreich, Armenien und den Vereinigten Staaten, die indische Waffen kaufen.

Energieunabhängigkeit als strategisches Ziel
Die zweite Säule ist die Energieunabhängigkeit bis 2047, dem 100. Jubiläum der Unabhängigkeit. Noch importiert Indien etwa 90 Prozent seines Rohöls und 80 Prozent der industriell genutzten Kohle. Preis- und Angebotsschwankungen an den globalen Märkten belasten regelmäßig die Devisenreserven und führen zu Inflation. Ein Bericht des Lawrence Berkeley National Laboratory skizziert einen Weg, wie Indien durch einen massiven Ausbau erneuerbarer Energien, Elektrofahrzeuge und grünen Wasserstoffs seine Energieimporte drastisch reduzieren kann. Demnach müsste das Land bis 2030 mehr als 500 Gigawatt an nicht-fossiler Erzeugungskapazität installieren, bis 2040 einen zu 80 Prozent sauberen Strommix und bis 2047 eine Quote von 90 Prozent erreichen. Zudem sollen ab 2035 nur noch Elektrofahrzeuge verkauft werden; die Schwerindustrie soll bis 2047 überwiegend auf grünen Wasserstoff und Elektrifizierung umstellen. Die Umstellung würde die Rohölimporte bis 2047 um 90 Prozent senken und allein im Verkehrssektor Konsumentenersparnisse von umgerechnet etwa 2,5 Billionen US‑Dollar ermöglichen. Auch für das Steuersystem wäre ein solcher Wandel verkraftbar, da die Steuereinnahmen aus fossilen Brennstoffen bis Mitte der 2030er Jahre stabil blieben.

Diese energiepolitische Neuorientierung hat Auswirkungen auf die geopolitischen Beziehungen. Zurzeit profitiert Indien noch von vergünstigtem russischem Öl, doch der Druck der USA wächst. Anfang 2026 vereinbarte die US‑Regierung mit Indien ein Handelsabkommen, das nach Darstellung der USA eine Reduzierung der russischen Ölimporte vorsieht. Reuters meldete, dass Indien seine Lieferungen aus Russland im Dezember 2025 bereits um 22 Prozent gesenkt hat, dennoch hält die Regierung an ihrer Energiepartnerschaft mit Moskau fest. Sollte Indien russisches Öl ganz ersetzen müssen, hätte dies erhebliche Auswirkungen auf den Weltmarkt: Russland müsste zusätzliche Käufer finden und seine Preise weiter senken, während Indien alternative Anbieter wie Saudi‑Arabien oder die Vereinigten Arabischen Emirate stärker in den Blick nehmen würde. Die angestrebte Energieautarkie würde das Land langfristig unabhängig von solchen Druckversuchen machen.

Der Halbleiter‑Sprung
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Halbleiterindustrie. Die globale Chipknappheit hat die Bedeutung eigener Kapazitäten offenbart. Im Rahmen des Semicon‑India‑Programms mit einem Budget von 76 000 Crore Rupien wurden bis Februar 2026 zehn Projekte mit Investitionen von etwa 1,6 Billionen Rupien genehmigt, darunter zwei Wafer‑Fabriken und acht Verpackungsanlagen. Pilotproduktionen laufen bereits in vier Werken. Zu den größten Projekten gehören ein Montagewerk von Micron Technology in Gujarat, das 14 Millionen Speicherchips pro Woche fertigen soll, und eine hochmoderne Fabrik von Tata Electronics, die in Partnerschaft mit einem taiwanischen Hersteller 50 000 Wafer pro Monat produzieren soll. Weitere Projekte entstehen in Assam, Odisha und Uttar Pradesh; sie decken Technologien von Silizium‑Carbid‑Chips bis zu 3D‑Heterogener Integration ab. Parallel dazu unterstützt die Regierung 24 Chipdesign‑Projekte aus Start‑ups, von denen bereits 16 ihre Entwürfe in Silizium umgesetzt haben. Etwa 350 Hochschulen verfügen nun über Zugang zu Chipdesign‑Software und bilden zehntausende Ingenieure aus.

Mit diesem Plan will Indien die Abhängigkeit von asiatischen Lieferketten verringern und zugleich ein globaler Lieferant für Halbleiter und Elektronikmodule werden. Das Ziel ist ambitioniert: Die ersten Fabs sollen ab 2026 Chips für die heimische Automobil-, IT‑ und Rüstungsindustrie liefern und zugleich Exportkapazitäten schaffen. Damit positioniert sich Indien in einer Branche, die bislang von wenigen Standorten in Ostasien dominiert wird, und verschiebt damit die internationalen Machtachsen im Technologie‑Sektor.

Offene Märkte statt Abschottung
Kritiker befürchten, „Selbstversorgendes Indien“ könne zu einer Abschottung führen. Vertreter der Regierung betonen jedoch, dass es sich um eine nach außen gerichtete Strategie handelt. Chief Economic Advisor V. Anantha Nageswaran erklärte bei einer Diskussion zur Union‑Budget, dass das Konzept auf Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit setze und keineswegs auf Isolation. Die Vision sei eng mit dem Entwicklungsziel Viksit Bharat 2047 verknüpft. Indien solle ein moderner Industriestaat mit starker sozialer Grundlage werden. Experten hoben hervor, dass die Wirtschaftsstrategie auf drei Säulen ruht: Ausbau der Industrie und Infrastruktur, Förderung von Qualifikation und Gesundheit und die Vertiefung der Integration in Weltmärkte. Die aktuellen Haushalte stärken die Makropuffer, investieren in digitale Infrastruktur und legen Wert auf „sunrise sectors“ wie künstliche Intelligenz und erneuerbare Energien. Gleichzeitig werden Maßnahmen zur Erleichterung des Handels, zur Modernisierung des Zolls sowie zur Verbesserung der Logistik vorangetrieben.

Ein Meinungsartikel der Indian Express unterstreicht, dass die Selbstversorgungsstrategie nicht nur den Binnenmarkt stärken soll, sondern auch das Ziel hat, den Weg für indische Hochtechnologieexporte in Regionen wie Ostasien, Afrika und Osteuropa zu ebnen. Er fordert einen Übergang von preisgünstigen IT‑Dienstleistungen zu präzisionsorientierter Fertigung und eine engere Verzahnung von Universitäten und Industrie, um Innovationen rasch in die Produktion zu überführen. Solche Stimmen verdeutlichen, dass eine nachhaltige Selbstversorgung nicht im Widerspruch zu globaler Vernetzung stehen muss.

Auswirkungen auf die Weltordnung
Der Plan eines selbstversorgenden Indien wirkt sich bereits auf das Gefüge der internationalen Politik aus. Erstens stärkt er die Verhandlungsmacht des Landes. Die massiven Investitionen in Produktion und Technologie bieten Indien Hebel in Handelsbeziehungen – sei es beim Einkauf von Energie oder bei Exportverträgen für Rüstungsgüter und Elektronik. Zweitens entsteht ein neuer industrieller Pol in Asien, der die Dominanz Chinas in bestimmten Branchen herausfordert. Durch die Diversifizierung der globalen Lieferketten sinkt die Abhängigkeit vieler Staaten von chinesischen Produkten. Drittens treibt die indische Energiepolitik die Dekarbonisierung voran: Wenn das Land seinen Stromsektor bis zur Mitte des Jahrhunderts zu 90 Prozent auf erneuerbare Quellen umstellt, trägt es wesentlich zur globalen Energiewende bei und reduziert seine Nachfrage nach fossilen Ressourcen.

Zugleich muss Indien mit geopolitischen Risiken umgehen. Die wachsende Selbstständigkeit könnte Reibungen mit bestehenden Partnern hervorrufen. Das Beispiel des russischen Öls zeigt, wie externe Akteure versuchen, Einfluss zu nehmen. Auch im Technologiebereich sind transnationale Kooperationen notwendig, um Know‑how zu erwerben. Doch insgesamt weist der Trend darauf hin, dass Indien seine Rolle als eigenständiger Akteur mit globalem Gewicht ausbauen wird. Seine Bevölkerung, seine junge Arbeitskraft und seine ambitionierten Programme machen das Land zu einem der entscheidenden Akteure in der neuen multipolaren Weltordnung.

Fazit, Ausblick und die Frage nach der "importabhängigen Strukturen"...?
Das Konzept des „Selbstversorgenden Indien“ ist keine nostalgische Rückkehr zu Autarkie, sondern ein breit angelegtes Modernisierungsprojekt. Es kombiniert Industriepolitik, Innovationsförderung, Energieunabhängigkeit und strategische Außenwirtschafts­politik. Die Erfolge in Produktion, Verteidigung, Halbleitern und erneuerbarer Energie zeigen, dass der Plan realisiert wird und bereits jetzt Konsequenzen für die globale Ordnung hat. Indien strebt danach, seine Bevölkerung von importabhängigen Strukturen zu befreien, neue Exportmärkte zu erschließen und zugleich ein verlässlicher Partner in internationalen Lieferketten zu bleiben. In einer Welt, in der geopolitische und wirtschaftliche Strukturen im Umbruch sind, ist die Entwicklung des „selbstversorgenden Indien“ ein entscheidender Faktor für die Gestaltung der Zukunft.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...