Zürcher Nachrichten - Putins Treue zu Kuba im Sturm

EUR -
AED 4.33295
AFN 74.329466
ALL 96.489795
AMD 443.182779
ANG 2.11159
AOA 1081.910418
ARS 1623.160881
AUD 1.665841
AWG 2.123706
AZN 2.013605
BAM 1.956607
BBD 2.370978
BDT 143.859331
BGN 1.943953
BHD 0.443983
BIF 3491.039788
BMD 1.179837
BND 1.493916
BOB 8.134355
BRL 6.109188
BSD 1.177185
BTN 107.057153
BWP 15.587429
BYN 3.375692
BYR 23124.797216
BZD 2.367576
CAD 1.613225
CDF 2690.027777
CHF 0.914352
CLF 0.025903
CLP 1022.797859
CNY 8.151196
CNH 8.137498
COP 4353.295402
CRC 561.831713
CUC 1.179837
CUP 31.26567
CVE 110.310495
CZK 24.230774
DJF 209.636459
DKK 7.470802
DOP 72.359843
DZD 153.341242
EGP 56.050237
ERN 17.697549
ETB 183.197855
FJD 2.621892
FKP 0.875257
GBP 0.874277
GEL 3.156093
GGP 0.875257
GHS 12.937336
GIP 0.875257
GMD 86.725041
GNF 10328.25962
GTQ 9.032725
GYD 246.25156
HKD 9.219851
HNL 31.143844
HRK 7.545014
HTG 154.303638
HUF 380.387584
IDR 19895.466478
ILS 3.675869
IMP 0.875257
INR 107.042858
IQD 1542.236055
IRR 49700.61665
ISK 145.107817
JEP 0.875257
JMD 183.425649
JOD 0.836525
JPY 182.851059
KES 151.742582
KGS 103.177063
KHR 4733.952394
KMF 493.172077
KPW 1061.86317
KRW 1705.15296
KWD 0.361809
KYD 0.981005
KZT 587.572329
LAK 25225.403556
LBP 105419.177372
LKR 364.230217
LRD 217.199578
LSL 18.965222
LTL 3.483751
LVL 0.713671
LYD 7.447071
MAD 10.794352
MDL 20.218339
MGA 5038.077823
MKD 61.670434
MMK 2477.748422
MNT 4209.33244
MOP 9.476508
MRU 47.13544
MUR 54.768145
MVR 18.240631
MWK 2041.341898
MXN 20.232426
MYR 4.604869
MZN 75.397487
NAD 18.965222
NGN 1584.733029
NIO 43.317865
NOK 11.244598
NPR 171.291645
NZD 1.972246
OMR 0.453347
PAB 1.177185
PEN 3.954331
PGK 5.134117
PHP 68.381562
PKR 329.000888
PLN 4.221473
PYG 7611.139014
QAR 4.29087
RON 5.104094
RSD 117.468447
RUB 90.387481
RWF 1719.309084
SAR 4.426142
SBD 9.492001
SCR 17.885376
SDG 709.6635
SEK 10.676023
SGD 1.49549
SHP 0.885183
SLE 28.906505
SLL 24740.582663
SOS 671.576974
SRD 44.403738
STD 24420.235387
STN 24.510109
SVC 10.300248
SYP 13048.49116
SZL 18.958819
THB 36.714125
TJS 11.1541
TMT 4.129428
TND 3.41791
TOP 2.840764
TRY 51.721234
TTD 7.968286
TWD 37.211456
TZS 3034.251397
UAH 50.953815
UGX 4237.747748
USD 1.179837
UYU 45.678839
UZS 14376.929387
VES 474.095366
VND 30640.356311
VUV 139.694654
WST 3.202579
XAF 656.227644
XAG 0.013976
XAU 0.000231
XCD 3.188567
XCG 2.121675
XDR 0.816137
XOF 656.227644
XPF 119.331742
YER 281.332391
ZAR 18.942238
ZMK 10619.948518
ZMW 22.290193
ZWL 379.906901
  • Goldpreis

    0.0000

    5080.9

    0%

  • Euro STOXX 50

    71.6900

    6131.31

    +1.17%

  • TecDAX

    23.3000

    3721.5

    +0.63%

  • MDAX

    344.3900

    31823.39

    +1.08%

  • DAX

    217.0900

    25260.69

    +0.86%

  • SDAX

    40.8200

    18023.92

    +0.23%

  • EUR/USD

    0.0025

    1.1798

    +0.21%


Putins Treue zu Kuba im Sturm




Kubas sozialistisches Regime, das sich seit der Revolution von 1959 als Bollwerk gegen den Einfluss der Vereinigten Staaten verstand, erlebt derzeit den schwersten wirtschaftlichen und sozialen Einbruch seit der sogenannten "Sonderperiode" der 1990er‑Jahre. Der Inselstaat leidet unter einer schweren Energie‑ und Versorgungskrise: Die Wirtschaft ist seit Jahren in der Rezession, die Inflation liegt im zweistelligen Bereich, und die Menschen verlassen das Land in Massen. Nach Angaben des Zentrums für Studien der kubanischen Wirtschaft (CEEC) ist das Bruttoinlandsprodukt Kubas in den vergangenen fünf Jahren um 11 Prozent geschrumpft, allein 2025 um 5 Prozent. Die Wirtschaftslage hat sich durch den Zusammenbruch des venezolanischen Verbündeten weiter verschlechtert; Venezuela stoppte im Januar 2026 seine Rohöllieferungen an Kuba, wodurch die Insel nur noch rund 40 Prozent ihres Strombedarfs decken kann.

Hinzu kommt, dass US‑Präsident Donald Trump kurz nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro eine Ölblockade gegen Kuba verhängte und allen Staaten, die Kuba mit Erdöl beliefern, mit hohen Zöllen drohte. Mexiko und andere bisherige Lieferanten stellten daraufhin ihre Versorgung ein. Die Regierung in Havanna musste öffentliche Verkehrsmittel stilllegen, Universitäten und staatliche Büroräume schließen und die Rationen für Grundnahrungsmittel weiter kürzen. Die Folge sind stundenlange Schlangen vor Banken und Geschäften sowie Lebensmittelknappheit; das durchschnittliche Monatseinkommen liegt laut El País bei nur 15 US-Dollar und die Mindestpension bei 7 US-Dollar.

Die sozialistischen Errungenschaften Kubas geraten unter diesem Druck ins Wanken. Krankenhäuser leiden unter Stromausfällen, Medikamente sind knapp und Familienmangelprogramme wie die "Familienärzte" funktionieren nicht mehr. Offizielle Zahlen gehen davon aus, dass etwa 70 Prozent der Medikamente fehlen und in vielen Kliniken kaum noch Reagenzien vorhanden sind. Die Schulen arbeiten im Notbetrieb; Universitäten wurden geschlossen und Stipendien gestrichen. UNICEF berichtet, dass inzwischen ein Zehntel der kubanischen Kinder in extremer Ernährungsarmut lebt. Das kubanische Gesundheitswesen, einst Aushängeschild der Revolution, steht kurz vor dem Kollaps.

Proteste gegen Hunger und Blackouts
In diesem Kontext haben sich im Osten Kubas seit Anfang 2026 spontane Proteste entwickelt. Menschen skandierten "corriente y comida" (Strom und Essen) und forderten Lebensmittel sowie Energie. Die Demonstrationen sind die größten seit den Protesten vom Juli 2021 und erheben sich vor allem in Santiago de Cuba und den umliegenden Provinzen. Hintergründe dieser Unruhen sind lang anhaltende Stromausfälle – oft mehr als fünf Stunden pro Tag – sowie hohe Preise für Lebensmittel und Treibstoff. Viele Familien können sich kaum noch Grundnahrungsmittel leisten; der Staat rationiert Brot inzwischen nur noch für Kinder und Schwangere.

Obwohl Proteste in Kuba gesetzlich verboten sind, hat die Regierung bisher mit relativ wenig Repression reagiert. Laut NPR/WXXI News wurden einige Demonstranten festgenommen, gleichzeitig erhielten betroffene Gebiete jedoch zusätzliche Rationen von Reis, Milch und Zucker. Politisch reagierte Präsident Miguel Díaz‑Canel mit der Rhetorik, "Feinde der Revolution" würden versuchen, das Land zu destabilisieren. Menschenrechtsorganisationen weisen darauf hin, dass dies nicht die ganze Wahrheit ist: Die Wirtschaftskrise resultiert neben US‑Sanktionen auch aus strukturellen Defiziten, Misswirtschaft und mangelnden Reformen.

US‑Blockade als Katalysator der Krise
Viele Diplomaten in Havanna sehen die von Washington forcierte Ölblockade als gezielten Versuch, das Regime zu stürzen. Die US‑Botschaftsleitung sprach davon, dass die Kubaner seit Jahrzehnten über die "Blockade" klagen, aber nun gebe es eine "echte Blockade". Ein am 15. Februar 2026 veröffentlichter Guardian‑Bericht beschrieb, wie Botschafter befreundeter Staaten ihre Vertretungen verkleinern, während sie versuchen, den humanitären Notstand zu lindern.

Die Auswirkungen der Blockade sind drastisch: Der Mangel an Treibstoff trifft Krankenhäuser, Schulen und die Versorgung mit frischen Lebensmitteln; der Verkehr liegt brach, und es droht ein landesweiter Totalausfall der Stromversorgung. Drei kanadische Fluggesellschaften und zwei russische Airlines stellten ihre Kuba-Flüge wegen fehlenden Kerosins vorübergehend ein, und das britische Außenministerium riet seinen Bürgern ab, in das Land zu reisen.

Putins Ankündigung: Solidarität statt Aufgabe
Am 19. Februar 2026 traf Kubas Außenminister Bruno Rodríguez in Moskau mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammen. Inmitten dieser Wirtschaftskrise erklärte Putin, Russland werde "Kuba nicht fallen lassen" und die US‑Sanktionen nicht akzeptieren. Er betonte, sein Land habe Kuba "immer beim Kampf für die Unabhängigkeit und das Recht, den eigenen Weg zu gehen" unterstützt und werde dies auch jetzt tun. Die Sanktionen der USA nannte er inakzeptabel und sprach von "einer besonderen Zeit mit neuen Sanktionen".

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sowie Kremlsprecher Dmitri Peskow unterstützten diese Linie. Lawrow forderte Washington auf, von einer maritimen Blockade abzusehen und versprach, Moskau werde "Kuba und seine Bevölkerung weiterhin beim Schutz der Souveränität und Sicherheit des Landes unterstützen". Peskow bekräftigte, Russland schätze die Beziehungen zu Kuba und wolle seinen Freunden "angemessene Hilfe leisten". Medienberichte, auf die sich russische Offizielle beziehen, deuten an, dass Moskau eine humanitäre Treibstofflieferung nach Havanna vorbereitet. Russlands Botschaft in Havanna habe angekündigt, eine Lieferung sei in naher Zukunft geplant.

Konkrete Zusagen zu militärischer oder finanzieller Unterstützung machte Putin nicht, doch die Symbolik seiner Worte ist bedeutsam: Im Kalten Krieg war Kuba ein wichtiger Verbündeter der Sowjetunion, und die Insel diente als Brückenkopf für sowjetische Einflussnahme in der westlichen Hemisphäre. Nachdem Moskau in den 1990er‑Jahren seine Unterstützung gekürzt hatte, erholten sich die Beziehungen unter Putin. Die aktuelle Ansage verdeutlicht, dass Russland trotz eigener wirtschaftlicher Probleme bereit ist, die Regierungen in Havanna politisch zu stützen, um den Einfluss der USA zurückzudrängen und seine Rolle als Schutzmacht auszubauen.

Geopolitische Motive von Russland?
Russlands Interesse an Kuba ist nicht nur nostalgisch. Geostrategisch liegt die Insel vor der amerikanischen Haustür und war bereits 1962 Schauplatz einer nuklearen Krise. Heute nutzt Moskau das Narrativ von gemeinsamer antiimperialistischer Solidarität, um die Beziehungen in Lateinamerika zu vertiefen. Neben Venezuela und Nicaragua bleibt Kuba ein Kernpfeiler dieser Strategie. Die Energiekrise bietet Russland die Gelegenheit, mit relativ geringem Mitteleinsatz politisches Kapital zu gewinnen. Ein Treibstofftanker kann kurzfristig die Stromversorgung stabilisieren und symbolisiert, dass Moskau Havanna nicht allein lässt.

Zugleich ist das russische Engagement riskant. Es kommt in einer Zeit, in der Moskau im Ukraine-Krieg massive Ressourcen bindet und selbst internationalen Sanktionen ausgesetzt ist. Putin muss daher abwägen, wie viel Unterstützung er Kuba gewähren kann, ohne seine eigenen Interessen zu gefährden. Die US‑Regierung hat bereits klargestellt, dass sie weitere Sanktionen gegen Russland verhängen könnte, sollte Moskau die Blockade offen unterlaufen.

Die Rolle Kubas im internationalen Machtspiel
Für die kubanische Regierung ist russische Hilfe ein Rettungsanker. Präsident Díaz‑Canel steht vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits muss er den wachsenden Unmut der Bevölkerung kontrollieren, andererseits darf er sich nicht auf einen amerikanisch dominiertem Übereinkommen einlassen, das den sozialistischen Kurs aufgibt. In den letzten Wochen wurden Berichten zufolge geheime Gespräche zwischen kubanischen Vertretern und US‑Diplomaten in Mexiko geführt. Ob es dabei um einen "Deal" zur Lockerung der Blockade geht, ist unklar. Die USA betonten in der Zwischenzeit, man wolle der kubanischen Bevölkerung mehr politische und wirtschaftliche Freiheiten ermöglichen, ohne zwangsläufig einen Regimewechsel zu erzwingen.

Der Besuch des kubanischen Außenministers in Moskau war daher ein Signal an Washington: Havanna hat Alternativen. Rodrigo Rodríguez bedankte sich für die "russische Solidarität" und betonte, dass das kubanische Volk die Ursachen der wirtschaftlichen Misere kenne und zusammenhalte. Damit wandte er sich sowohl nach innen als auch nach außen: an die Kubaner, die mit Hunger und Stromausfällen kämpfen, und an internationale Partner, die Kuba nicht aufgeben wollen.

Perspektiven und Ausblick
Ob Russlands Hilfe den Sturz des Regimes verhindern kann, ist offen. Der Zerfall der Versorgungsinfrastruktur, die Deindustrialisierung und die massive Abwanderung der Bevölkerung sprechen für eine tiefgreifende Krise, die sich nicht mit einer einzelnen Öllieferung beheben lässt. Der CEEC warnt, dass Cuba nur 40 Prozent seines Strombedarfs decken kann und die Gefahr eines totalen Blackouts besteht, wenn keine dauerhafte Energiequelle erschlossen wird. Gleichzeitig ist die Nahrungsmittelversorgung so prekär, dass sieben von zehn Kubanern Mahlzeiten auslassen müssen.

Russlands Ankündigung bringt dem Regime dennoch etwas Zeit. Ein Treibstofftanker aus St. Petersburg oder Murmansk könnte kurzfristig den Stromausfall verhindern und den sozialen Druck mindern. Außerdem stärkt die Geste die politische Legitimität der kubanischen Führung im eigenen Lager. Mit seiner klaren Stellungnahme gegen die US‑Blockade sichert sich Putin Sympathien in Teilen Lateinamerikas, die Washingtons harte Linie kritisch sehen.

Gleichzeitig beobachten andere Staaten die Entwicklungen aufmerksam und mit Angst. Mexiko schickte bereits Hilfsgüter und prangert die humanitären Folgen der US‑Politik an, während Kanada und europäische Länder ihre Diplomaten evakuieren und Reisehinweise verschärfen. Die Europäische Union (EU) diskutiert, ob sie vermittelnd eingreifen soll, allerdings ist die EU eine lahme Ente: Zu viel Streit, Missgunst, unterschiedliche Interessen (u.a. Ungarn, Slowakei vs. Deutschland und Frankreich) sowie eine schleichende Korruption in den "eigenen Reihen" lähmen die EU und lassen sie schwach aussehen.


Das Schicksal Kubas hängt nun von mehreren Faktoren ab: vom Verlauf der Verhandlungen mit den USA, vom Ausmaß der russischen Unterstützung und vor allem von der Widerstandskraft der kubanischen Zivilgesellschaft. Wenn es der Regierung nicht gelingt, zumindest die grundlegende Versorgung mit Strom und Lebensmitteln zu sichern, werden die "Strom-und-Essen"-Proteste weiter zunehmen und könnten den von vielen Experten erwarteten Regimekollaps beschleunigen.

Fazit und Ausblick auf die nahe Zukunft von Kuba
Der Kollaps des kubanischen Regimes ist kein plötzlicher Schock, sondern das Ergebnis einer lang jährigen wirtschaftlichen Stagnation, verschärfter US‑Sanktionen und hausgemachter Fehlentscheidungen. Die aktuelle Ölblockade hat die Krise dramatisch verschärft und zu einer humanitären Notlage geführt. Wladimir Putins Ankündigung, Kuba nicht im Stich zu lassen, ist vor allem ein politisches Statement: Sie sendet ein Signal an Washington und die kubanische Bevölkerung, dass Havanna noch Verbündete hat. Ob aus dieser symbolischen Solidarität substanzielle Hilfe entsteht, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Für die Menschen auf Kuba bleibt die Hoffnung, dass entweder ein politischer Wandel oder internationale Hilfe die unerträgliche Lage lindert.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...