Zürcher Nachrichten - Chameneis Tod: Machtfrage

EUR -
AED 4.242332
AFN 74.51659
ALL 91.790234
AMD 418.783564
ANG 2.068161
AOA 1060.437925
ARS 1742.75818
AUD 1.620199
AWG 2.080734
AZN 1.965386
BAM 1.956632
BBD 2.325279
BDT 142.12045
BGN 1.944646
BHD 0.435283
BIF 3451.453108
BMD 1.155161
BND 1.467318
BOB 13.91798
BRL 5.946738
BSD 1.154486
BTN 110.256419
BWP 15.614844
BYN 3.512179
BYR 22641.162233
BZD 2.321998
CAD 1.604225
CDF 2664.957156
CHF 0.942918
CLF 0.027654
CLP 1092.067071
CNY 7.749111
CNH 7.750491
COP 3571.932133
CRC 520.018935
CUC 1.155161
CUP 30.611775
CVE 110.311443
CZK 24.293395
DJF 205.595669
DKK 7.475188
DOP 68.178704
DZD 154.341046
EGP 59.748064
ERN 17.32742
ETB 188.584529
FJD 2.553215
FKP 0.853819
GBP 0.856003
GEL 3.012017
GGP 0.853819
GHS 13.259812
GIP 0.853819
GMD 84.903949
GNF 10150.273401
GTQ 8.816865
GYD 241.540646
HKD 9.060404
HNL 30.987583
HRK 7.536046
HTG 150.893528
HUF 365.373492
IDR 20396.683752
ILS 3.527752
IMP 0.853819
INR 110.626221
IQD 1512.462953
IRR 1587884.7757
ISK 139.855499
JEP 0.853819
JMD 182.197496
JOD 0.819015
JPY 178.509972
KES 149.651567
KGS 101.01941
KHR 4681.051831
KMF 490.94384
KPW 1039.645572
KRW 1554.62187
KWD 0.356702
KYD 0.962122
KZT 516.837596
LAK 25830.098423
LBP 103388.522967
LKR 379.951609
LRD 201.468309
LSL 18.756121
LTL 3.410891
LVL 0.698745
LYD 7.326053
MAD 10.945161
MDL 20.100811
MGA 4981.140248
MKD 61.555649
MMK 2425.552312
MNT 4153.820476
MOP 9.327789
MRU 46.36532
MUR 54.43147
MVR 17.847174
MWK 2001.934176
MXN 19.721371
MYR 4.672166
MZN 73.826022
NAD 18.756121
NGN 1530.831278
NIO 42.487704
NOK 10.765809
NPR 176.409507
NZD 2.001161
OMR 0.444166
PAB 1.154496
PEN 3.88035
PGK 5.137141
PHP 72.584572
PKR 320.061465
PLN 4.341622
PYG 6944.043762
QAR 4.22005
RON 5.253564
RSD 117.353992
RUB 97.378878
RWF 1703.546711
SAR 4.333559
SBD 9.256314
SCR 15.777565
SDG 694.828014
SEK 11.280336
SGD 1.467632
SHP 0.855137
SLE 28.358801
SLL 24223.146307
SOS 659.777775
SRD 43.801987
STD 23909.507443
STN 24.510319
SVC 10.102253
SYP 15019.408016
SZL 18.741891
THB 38.410292
TJS 10.662081
TMT 4.054616
TND 3.378937
TOP 2.781351
TRY 56.166952
TTD 7.8393
TWD 36.701766
TZS 3056.127198
UAH 51.533173
UGX 4525.885869
USD 1.155161
UYU 46.499577
UZS 13588.662192
VES 960.456239
VND 30020.910443
VUV 135.444036
WST 3.160509
XAF 655.957
XAG 0.018345
XAU 0.000269
XCD 3.121881
XCG 2.080776
XDR 0.816759
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 273.83097
ZAR 18.764337
ZMK 10397.834279
ZMW 22.311587
ZWL 371.96148
SSP 6525.795632
MXV 2.236418
  • DAX

    -116.8500

    25451.71

    -0.46%

  • TecDAX

    -13.4600

    3967.02

    -0.34%

  • Goldpreis

    -91.7000

    4317.2

    -2.12%

  • Euro STOXX 50

    -65.7200

    6259.41

    -1.05%

  • MDAX

    -539.5700

    31124.22

    -1.73%

  • SDAX

    -149.3300

    18197.25

    -0.82%

  • EUR/USD

    -0.0072

    1.1529

    -0.62%


Chameneis Tod: Machtfrage




Der Tod von Ajatollah Ali Chamenei markiert den gravierendsten Machtbruch in der Islamischen Republik seit der Revolution von 1979 – und er fällt in einen Moment maximaler Eskalation nach schweren Militärschlägen gegen Ziele in Iran. Während in Teilen des Landes Trauer zeremoniell organisiert wird, wächst zugleich die Nervosität: Wer trifft jetzt Entscheidungen über Krieg und Frieden, über Sicherheitsapparat und Atomprogramm, über Repression oder Öffnung? Formell ist die Antwort klar – praktisch steht Iran vor einem Stresstest, der das System bis in die Grundpfeiler hinein erschüttern kann.

Was gesichert ist – und warum die Lage trotzdem unübersichtlich bleibt
Chamenei wurde nach offiziellen Bestätigungen in Teheran bei einem Angriff in der Hauptstadt getötet. Der Schlag traf einen der am stärksten gesicherten Machtorte des Landes. In den ersten Stunden nach dem Angriff herrschte Unklarheit über seinen Zustand; kurz darauf folgte die Bestätigung seines Todes. Parallel hatten die USA und Israel die Operation politisch als Teil einer breiten militärischen Kampagne begründet, die auf das iranische Machtzentrum, militärische Infrastruktur und strategische Fähigkeiten zielt.

Iran reagierte mit Vergeltungsschlägen und kündigte weitere Reaktionen an. Gleichzeitig wurde – ebenfalls offiziell – eine landesweite Trauerzeit ausgerufen und das öffentliche Leben für mehrere Tage in einen Ausnahmezustand versetzt. Schon diese Gleichzeitigkeit zeigt das Dilemma: Der Staat muss nach innen „Kontinuität“ demonstrieren, während er nach außen in einem hochriskanten Konflikt steht.

Wer „herrscht“ jetzt – die formelle Übergangsführung
Verfassungsrechtlich ist der Übergang geregelt. Bis zur Wahl eines neuen Obersten Führers übernimmt ein dreiköpfiger Übergangsrat die Aufgaben des Amtes. Er besteht aus:
- dem amtierenden Präsidenten,
- dem Chef der Justiz,
- sowie einem islamischen Rechtsgelehrten aus dem Wächterrat, der durch den Schlichtungsrat bestimmt wird.

Dieses Gremium soll „vorübergehend alle Aufgaben des Führers“ ausüben. Wichtig ist dabei ein oft übersehener Punkt: Für zentrale, strategische Kompetenzen – insbesondere solche, die die Grundlinien der Politik, Referenden, die Mobilisierung der Streitkräfte oder zentrale Personalentscheidungen in den Sicherheitsstrukturen berühren – sind zusätzliche Hürden eingebaut. Die Übergangsführung kann in diesen Feldern nicht einfach frei agieren, sondern benötigt eine besonders hohe Zustimmung innerhalb des Schlichtungsrats. Das bedeutet: In der heikelsten Phase wandert faktisch ein Teil der Entscheidungsmacht zu einem weiteren, nicht gewählten Machtzentrum.

In der Praxis wird damit kurzfristig vor allem verwaltet: Krisenkommunikation, Sicherung der Befehlsketten, Schutz von Schlüsselpersonen, Stabilisierung der Versorgung und Kontrolle potenziell explosiver Stimmungslagen – in einer Situation, in der Luftangriffe, Raketenalarm, Infrastruktur-Schäden und regionale Unsicherheiten zugleich wirken.

Wer wählt den neuen Obersten Führer – und wie „offen“ ist das wirklich?
Die Wahl des neuen Obersten Führers liegt beim Expertenrat (Assembly of Experts), einem Gremium aus schiitischen Geistlichen, das turnusmäßig gewählt wird. Der Expertenrat ist jedoch kein Parlament im westlichen Sinn, sondern Teil eines streng gefilterten Systems: Kandidaturen werden vorab geprüft, und ein erheblicher Teil der politischen Konkurrenz wird regelmäßig ausgeschlossen.

Die Verfassung verlangt, dass die Experten „so schnell wie möglich“ einen neuen Führer bestimmen. In der Realität bleibt das Verfahren dennoch schwer durchschaubar: Beratungen finden hinter verschlossenen Türen statt, informelle Machtverhältnisse – Loyalitäten, Sicherheitsapparat, Klerusnetzwerke, wirtschaftliche Interessen – spielen eine übergroße Rolle. Entscheidend ist nicht nur, wer die religiösen und juristischen Kriterien erfüllt, sondern wer im Machtgefüge genügend Rückhalt besitzt, um die Sicherheitsarchitektur, die Elitefraktionen und die Patronage-Systeme zusammenzuhalten.

Dass dieser Prozess bislang nur einmal in der Geschichte der Islamischen Republik in vergleichbarer Tragweite stattfand (nach 1989), erhöht die Unsicherheit. Denn damals gab es zwar Rivalitäten, aber keinen gleichzeitigen militärischen Großkonflikt dieser Intensität und keinen vergleichbaren Grad an gesellschaftlicher Erschöpfung nach wiederholten Protestwellen.

Das Machtzentrum hinter dem Amt: Warum die Revolutionsgarden jetzt entscheidend sind? Der Oberste Führer ist im System nicht nur religiöse Leitfigur, sondern – ganz praktisch – der Knotenpunkt, über den zentrale Posten, strategische Leitlinien und militärische Oberhoheit laufen. Chamenei hat dieses System über Jahrzehnte so geprägt, dass sicherheitsstaatliche Strukturen enorm an Gewicht gewonnen haben.

In einer Übergangsphase wächst damit die Bedeutung derjenigen, die:
- Waffen und Geheimdienste kontrollieren,
- Kommunikations- und Sicherheitsnetze steuern,
- und in Krisenzeiten „Stabilität“ definieren.

Hier stehen vor allem die Revolutionsgarden (IRGC) im Zentrum. Sie sind Militärmacht, Wirtschaftsakteur, Nachrichtendienstnetzwerk und politischer Türsteher zugleich. Selbst wenn die Verfassung einen Übergangsrat vorsieht: Ohne die aktive Kooperationsbereitschaft der Sicherheitsapparate lässt sich im Iran nichts dauerhaft regieren. Und in einer Situation von Krieg und möglicher innerer Unruhe wächst ihre Fähigkeit, „Fakten“ zu schaffen – von der Kontrolle des öffentlichen Raums bis zur Durchsetzung der Informationshoheit.

Was Chameneis Tod politisch auslöst: Drei Konfliktlinien

1) Kontinuität vs. Neuordnung im Inneren
Ein Teil des Establishments wird alles daran setzen, den Eindruck nahtloser Kontinuität zu erzeugen: gleiche Doktrin, gleiche Sicherheitslogik, gleiche außenpolitische Grundlinien. Andere Akteure könnten die Lage nutzen, um Rivalen auszuschalten oder Zuständigkeiten neu zu verteilen.

2) Dynastie-Verdacht vs. System-Legitimität
Besonders brisant ist die Frage, ob der Übergang als „erbähnlich“ wahrgenommen wird. In den Debatten der letzten Jahre tauchte immer wieder die Sorge auf, dass eine faktische Vater-zu-Sohn-Logik den ohnehin angekratzten Legitimationsanspruch des Systems weiter untergraben könnte – gerade bei einem Land, das offiziell eine „Republik“ sein will.

3) Außenpolitischer Ausnahmezustand vs. innenpolitische Zerreißprobe
Krisen von außen werden in Teheran traditionell genutzt, um nach innen Disziplin zu erzwingen. Gleichzeitig können militärische Schläge, wirtschaftliche Verwerfungen, Trauerinszenierung und gesellschaftlicher Druck auch das Gegenteil bewirken: neue Proteste, neue Fraktionskämpfe, neue Absetzbewegungen – bis hinein in lokale Strukturen.

Welche Namen als Nachfolger gehandelt werden – und was sie jeweils bedeuten würden. Auch wenn am Ende nur der Expertenrat entscheidet, werden im Umfeld des Systems mehrere Typen von Kandidaten diskutiert. Dabei geht es weniger um „Beliebtheit“ in der Bevölkerung, sondern um Machtfähigkeit innerhalb des Apparats:

Der „Kontinuitäts-Kandidat“ aus dem inneren Machtzirkel
Ein Kandidat, der das bestehende Modell praktisch fortsetzt: harte Sicherheitslinie, enge Verzahnung mit den Revolutionsgarden, geringe Reformbereitschaft. Solche Figuren haben häufig die besten Verbindungen in die Netzwerke, die im Alltag die Macht tragen.

Der „System-Manager“ mit Verwaltungsprofil
Ein Kandidat, der stärker über administrative Erfahrung definiert wird – nicht zwingend moderat, aber handlungsfähig im staatlichen Betrieb und mit enger Bindung an Justiz, Sicherheitsrat und Institutionen. In einer Kriegslage kann diese Managerlogik attraktiv wirken: Krisensteuerung, Zentralisierung, Disziplin.

Der „Klerus-institutionelle Kandidat“
Ein Kandidat aus den religiösen Bildungs- und Aufsichtsstrukturen (Seminarsystem, Wächterrat, Expertenrat), der vor allem die religiös-rechtliche Legitimation des Amtes absichern soll. Diese Option kann für Teile des Klerus wichtig sein, weil das System sonst Gefahr läuft, als rein militärisch-sicherheitsstaatlich wahrgenommen zu werden.

Unter den konkret genannten Personen werden – je nach Lager und Lesart – immer wieder auch folgende Rollen und Profile diskutiert:
Mojtaba Chamenei, Geistlicher und Sohn des verstorbenen Obersten Führers, dem seit Jahren Einfluss in sicherheitsnahen Netzwerken zugeschrieben wird. Seine mögliche Rolle gilt als besonders heikel, weil sie den Eindruck einer dynastischen Übergabe wecken könnte.

1) Sadegh Amoli Larijani, ein hochrangiger Kleriker und Vorsitzender des Schlichtungsrats, der institutionell in einem der entscheidenden Machtgremien sitzt. Alireza Arafi, mit starker Stellung im religiösen Bildungsapparat und Verbindungen zu zentralen Institutionen.

2) Mohsen Araki sowie weitere hochrangige Kleriker aus dem Expertenrat-Umfeld, die den „klassischen“ Weg der Systemelite verkörpern.

3) Hashem Hosseini Bushehri und Mohsen Qomi, die als vernetzte Funktionäre innerhalb des religiös-politischen Apparats gelten.

Eine wichtige Leerstelle bleibt: Der zuvor oft als möglicher Nachfolger betrachtete Ex-Präsident Ebrahim Raisi kommt nicht mehr in Betracht – er starb 2024 bei einem Hubschrauberunglück. Dadurch ist die Nachfolgefrage noch stärker in Richtung eines engeren Klerus- und Sicherheitszirkels gerückt.

Und die Opposition? Warum „Wer herrscht?“ nicht nur eine Verfassungsfrage ist
Während das System intern sortiert, treten auch außerhalb Irans – und innerhalb oppositioneller Milieus – unterschiedliche Stimmen mit konkurrierenden Zukunftsentwürfen hervor: von republikanisch-säkularen Projekten bis zu monarchisch geprägten Symbolen der Exilpolitik. Für den tatsächlichen Machtübergang im Land sind diese Akteure jedoch nur dann relevant, wenn sich innerhalb Irans selbst Brücken bilden: zu Teilen des Staatsapparats, zu Sicherheitskräften, zu regionalen Netzwerken.

Der entscheidende Faktor bleibt deshalb: Wie geschlossen bleiben Revolutionsgarden, Polizei, Geheimdienste und die administrative Hierarchie? Je geschlossener, desto wahrscheinlicher eine „geordnet-kontrollierte“ Nachfolge. Je mehr Brüche, desto größer das Risiko eines Machtkampfs – und desto größer die Chance für eine unvorhersehbare Dynamik.

Internationale Dimension: Europa drängt auf Diplomatie – während die Region kippt
Auch international ist die Lage doppelt geladen: Einerseits geht es um die unmittelbare militärische Eskalation und ihre Risiken für die gesamte Region – bis hin zu Luftverkehr, Energie- und Sicherheitsfragen. Andererseits steht die Frage im Raum, ob und wie ein Iran ohne Chamenei künftig aufgestellt ist.

Mehrere europäische Spitzenpolitiker drängen öffentlich darauf, Gespräche wieder aufzunehmen und auf eine verhandelte Lösung zu setzen. Zugleich betonen sie, nicht Teil der Angriffe gewesen zu sein. Das Ziel ist klar: eine weitere Ausweitung des Konflikts verhindern – und zugleich eine nuklearpolitische Eskalation vermeiden, die ohne stabilen iranischen Entscheidungskern noch schwerer kontrollierbar wäre.

Was als Nächstes kommt: Ein Zeitfenster voller Risiken
In den kommenden Tagen entscheidet sich, ob das System den Übergang als kontrollierte Kontinuität inszenieren kann – oder ob sich die Machtfrage als Kampf entlädt:

- Kurzfristig: Stabilisierung der Befehlsketten, Sicherung von Schlüsselorten, Kontrolle der Informationsräume, Management der Vergeltungsschläge und möglicher weiterer Angriffe.

- Mittelfristig: Einberufung des Expertenrats, Auswahl eines Kandidaten, Absicherung durch Wächterrat- und Schlichtungsratstrukturen, Positionierung der Revolutionsgarden.

- Politisch entscheidend: Ob das Ergebnis als „legitim“ verkauft werden kann – oder ob es neue Protestwellen, innere Spaltungen und eine dauerhafte Erosion der Herrschaft auslöst.

Chameneis Tod ist damit nicht nur das Ende einer Ära, sondern der Beginn einer Phase, in der die Islamische Republik unter maximalem Druck zeigen muss, ob sie ohne ihren jahrzehntelangen Fixpunkt funktionsfähig bleibt. Wer jetzt „herrscht“, ist formal beantwortet – doch wer am Ende wirklich die Richtung vorgibt, entscheidet sich in einem Machtkampf zwischen Institutionen, Sicherheitsapparat und einer Gesellschaft, die in den letzten Jahren immer wieder ihre Grenzen der Zumutbarkeit markiert hat.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...