Zürcher Nachrichten - Kiew wieder in Putins Visier

EUR -
AED 4.237821
AFN 74.424813
ALL 91.522025
AMD 419.062062
ANG 2.065964
AOA 1059.31184
ARS 1740.907125
AUD 1.618382
AWG 2.078524
AZN 1.955017
BAM 1.947714
BBD 2.325197
BDT 142.458577
BGN 1.94258
BHD 0.435302
BIF 3443.792479
BMD 1.153934
BND 1.463736
BOB 14.372271
BRL 5.912532
BSD 1.154432
BTN 110.248775
BWP 15.552702
BYN 3.506135
BYR 22617.114077
BZD 2.321821
CAD 1.60368
CDF 2662.126969
CHF 0.944755
CLF 0.027455
CLP 1084.086446
CNY 7.74088
CNH 7.740465
COP 3569.592187
CRC 520.052248
CUC 1.153934
CUP 30.579261
CVE 109.809597
CZK 24.288877
DJF 205.580976
DKK 7.47551
DOP 67.949377
DZD 154.098684
EGP 59.675003
ERN 17.309016
ETB 186.34999
FJD 2.550776
FKP 0.852912
GBP 0.855798
GEL 2.994344
GGP 0.852912
GHS 13.230018
GIP 0.852912
GMD 84.804653
GNF 10148.767588
GTQ 8.814445
GYD 241.526247
HKD 9.050793
HNL 30.984902
HRK 7.534501
HTG 150.887507
HUF 365.479295
IDR 20376.173488
ILS 3.527122
IMP 0.852912
INR 110.554534
IQD 1512.321532
IRR 1586198.215172
ISK 139.661137
JEP 0.852912
JMD 182.356101
JOD 0.818129
JPY 178.312896
KES 149.411882
KGS 100.911378
KHR 4681.685495
KMF 490.421895
KPW 1038.541319
KRW 1551.966792
KWD 0.356347
KYD 0.962027
KZT 520.938587
LAK 25829.10511
LBP 103382.092518
LKR 379.529301
LRD 201.441959
LSL 18.641053
LTL 3.407268
LVL 0.698003
LYD 7.301844
MAD 10.787867
MDL 20.006117
MGA 4969.455223
MKD 61.387184
MMK 2422.976028
MNT 4149.408524
MOP 9.325087
MRU 46.421286
MUR 54.373925
MVR 17.828045
MWK 2001.824037
MXN 19.683992
MYR 4.683127
MZN 73.747916
NAD 18.641214
NGN 1529.413168
NIO 42.484727
NOK 10.759255
NPR 176.401483
NZD 1.999312
OMR 0.443679
PAB 1.154402
PEN 3.882283
PGK 5.211365
PHP 72.532868
PKR 320.044455
PLN 4.337368
PYG 6836.764994
QAR 4.208148
RON 5.252365
RSD 117.375041
RUB 96.932589
RWF 1702.860017
SAR 4.328956
SBD 9.246483
SCR 15.777179
SDG 694.095753
SEK 11.271037
SGD 1.466287
SHP 0.854228
SLE 28.328792
SLL 24197.417857
SOS 659.772362
SRD 43.755466
STD 23884.112123
STN 24.399234
SVC 10.101283
SYP 15003.455254
SZL 18.644003
THB 38.352742
TJS 10.678376
TMT 4.05031
TND 3.369327
TOP 2.778397
TRY 56.107178
TTD 7.83564
TWD 36.674327
TZS 3044.226675
UAH 51.423106
UGX 4467.433898
USD 1.153934
UYU 46.467892
UZS 13575.581565
VES 959.436099
VND 29983.254266
VUV 135.300175
WST 3.157152
XAF 655.957
XAG 0.018253
XAU 0.000268
XCD 3.118565
XCG 2.080562
XDR 0.815891
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 273.53952
ZAR 18.742191
ZMK 10386.796588
ZMW 22.281078
ZWL 371.566403
SSP 6518.864303
MXV 2.232179
  • Euro STOXX 50

    -54.4300

    6270.7

    -0.87%

  • SDAX

    -95.1800

    18251.4

    -0.52%

  • TecDAX

    -7.6600

    3972.82

    -0.19%

  • DAX

    -76.5100

    25492.05

    -0.3%

  • MDAX

    -441.8800

    31221.91

    -1.42%

  • Goldpreis

    -77.2000

    4331.7

    -1.78%

  • EUR/USD

    -0.0058

    1.1543

    -0.5%


Kiew wieder in Putins Visier




Russland verschärft den Druck auf die ukrainische Hauptstadt. Zugleich warnt Kiew vor möglichen neuen Angriffsplänen aus dem Norden. Doch zwischen einem militärischen Szenario und einer unmittelbar bevorstehenden Großoffensive liegt ein entscheidender Unterschied. Die akute Gefahr zeigt sich derzeit vor allem am Himmel und an den Lebensadern der Stadt.

Am 8. September trafen russische Drohnen und Raketen erneut Kiew. Nach Angaben der Stadtführung wurden fünf Menschen getötet; der Katastrophenschutz meldete 35 Verletzte. Beschädigt wurden unter anderem Wohnhäuser, eine Schule, eine medizinische Einrichtung und Lagergebäude. Den Angriffen war eine kurze Unterbrechung während des Besuchs amerikanischer Unterhändler vorausgegangen. Kaum war diese vorbei, kehrten Explosionen und Brände zurück. Für die Bewohner bedeutete das nicht die Ankündigung einer möglichen Eskalation, sondern die Fortsetzung eines bereits tödlichen Luftkriegs.

Damit erhält die Frage nach einer neuen russischen Offensive gegen die Hauptstadt zusätzliche Brisanz. Sie verlangt allerdings eine genaue Unterscheidung: Raketenangriffe auf Kiew, militärische Planungen für eine Nordfront und der tatsächliche Aufmarsch einer Invasionsarmee sind drei unterschiedliche Vorgänge. Wer sie gleichsetzt, beschreibt die Bedrohung nicht präziser, sondern verwischt ihre Konturen.

Angriffspläne aus dem Norden
Den konkreten Anlass für die jüngsten Warnungen lieferte am 28. August Pawlo Palissa, der stellvertretende Leiter des ukrainischen Präsidialamts. Nach seinen Angaben hatte die russische Militärführung den Auftrag erhalten, mehrere Operationsvarianten für den Norden der Ukraine auszuarbeiten. Dabei seien insbesondere die Richtungen Kiew und Tschernihiw betrachtet worden. Palissa erklärte, die Informationen seien über mehrere nachrichtendienstliche Zugänge überprüft worden. Der ukrainische Generalstab habe seinerseits mögliche Gegenmaßnahmen vorbereitet.

Derselbe Bericht enthielt jedoch eine wesentliche Einschränkung: Neue russische Angriffsgruppierungen in diesen Richtungen wurden zu diesem Zeitpunkt nicht festgestellt. Auch Anfang September beschrieben ukrainische Militärvertreter keine ungewöhnliche Konzentration von Kräften in den beobachteten Abschnitten. Damit liegt eine ernst zu nehmende ukrainische Warnung vor, aber kein öffentlich gesicherter Nachweis, dass eine große Bodenoffensive gegen Kiew unmittelbar beginnt.

Der Unterschied ist militärisch grundlegend. Ein Generalstab kann mehrere Möglichkeiten untersuchen, ohne dass die politische Führung eine davon zur Durchführung freigibt. Umgekehrt wäre es fahrlässig, solche Planungen allein deshalb abzutun, weil ihre Umsetzung noch nicht sichtbar ist. Vorbereitung auf ein Risiko und Gewissheit über dessen Eintritt sind nicht dasselbe.

Was für einen Angriff fehlt
Für einen neuen Vorstoß aus dem Norden müsste Russland zusätzliche Kräfte bereitstellen oder bestehende Verbände von anderen Frontabschnitten abziehen. Beides hätte Konsequenzen. Neu aufgestellte Einheiten benötigen Ausbildung, Ausrüstung und funktionierende Führung. Eine Verlegung erfahrener Truppen wiederum könnte den Druck an anderen Stellen verringern. Eine neue Angriffsrichtung wäre daher nicht einfach eine Erweiterung auf der Landkarte, sondern eine Entscheidung über knappe militärische Ressourcen.

Zum Personal kämen die Voraussetzungen für einen längeren Einsatz: Munition, Treibstoff, Instandsetzung, Transportkapazitäten und medizinische Versorgung. Entscheidend wäre nicht allein, ob Soldaten nahe der Grenze erscheinen, sondern ob hinter ihnen eine belastbare Versorgungsstruktur entsteht. Ein Truppenaufmarsch ohne ausreichenden Nachschub wäre noch keine tragfähige Grundlage für eine Operation gegen eine Millionenstadt.

Belarus bleibt dabei besonders relevant. Von seinem Staatsgebiet aus griffen russische Verbände 2022 die Nordukraine an. Ein erneuter Angriff über diese Richtung würde die Frage nach russischen Truppenverlegungen und ihrer Versorgung auf belarussischem Boden wieder in den Mittelpunkt rücken. Anfang September war eine entsprechende neue Angriffsgruppe öffentlich nicht nachgewiesen. Das begrenzt die Aussagekraft zugespitzter Ankündigungen, beseitigt aber nicht die Notwendigkeit, die Entwicklung weiter zu beobachten.

Druck auch ohne Vormarsch
Eine Bedrohung aus dem Norden könnte Moskau auch dann nützen, wenn der große Angriff ausbleibt. Die Ukraine müsste abwägen, welche Kräfte sie zum Schutz der Hauptstadt zurückhält und welche sie an bereits umkämpften Frontabschnitten einsetzt. Jede Reserve kann nur einmal verplant werden. Gerade darin liegt die mögliche Wirkung einer glaubhaften Drohung: Sie kann militärische Entscheidungen des Gegners beeinflussen, bevor eine zusätzliche Front tatsächlich entsteht.

Allerdings wäre auch diese Strategie kein kostenloser Erfolg. Eine Drohung, die dauerhaft ohne erkennbare Vorbereitung bleibt, verliert an Gewicht. Ein wirklicher Aufmarsch wiederum bindet auf russischer Seite Personal und Material. Die militärische Führung müsste deshalb zwischen dem Nutzen der Einschüchterung und dem Aufwand ihrer Glaubwürdigkeit abwägen.

Die Lage im Osten liefert keinen einfachen Beleg für eine unmittelbar verfügbare russische Übermacht. Bis zum 12. September hatten ukrainische Gegenangriffe nördlich von Lyman russische Stellungen zurückgedrängt und dortige Umfassungspläne erschwert. Gleichzeitig blieben andere Frontabschnitte stark umkämpft. Solche Entwicklungen sprechen gegen die Vorstellung, Russland könne ohne Weiteres eine zusätzliche Großoperation beginnen. Sie erlauben aber ebenso wenig die Schlussfolgerung, Moskau habe seine Angriffsmöglichkeiten verloren.

Der Luftkrieg verschärft sich
Für Kiew besteht die unmittelbar nachweisbare Gefahr derzeit vor allem aus der Luft. Russland setzte zuletzt auch schnellere, strahlgetriebene Drohnen ein und dehnte Angriffe auf den Tag aus. Die Bedrohung beschränkt sich damit immer weniger auf einzelne nächtliche Angriffswellen. Für eine Großstadt bedeutet das, dass Arbeitswege, Lieferungen und öffentliche Abläufe wiederholt unterbrochen werden können.

Am 11. September trafen russische Drohnen zwei Tankstellen in Kiew. Ukrainische Stellen meldeten zwei Tote. Bereits am Vortag war eine Tankstelle in der Hauptstadt angegriffen worden. Diese Ereignisse zeigen, wie unmittelbar der Luftkrieg in alltägliche Versorgungsabläufe eingreift. Eine Tankstelle ist nicht nur ein wirtschaftlicher Betrieb, sondern Teil eines Netzes, von dem private Mobilität, Lieferdienste und zahlreiche berufliche Fahrten abhängen.

Aus solchen Angriffen lässt sich keine bestimmte Bodenoperation ableiten. Sie können die Versorgung schwächen, Menschen einschüchtern und die Abwehr unter Druck setzen, ohne einem unmittelbar folgenden Vormarsch zu dienen. Genau deshalb wäre es irreführend, jede neue Angriffswelle als Beweis für einen bevorstehenden Sturm auf Kiew zu behandeln. Ihre tatsächliche Wirkung ist auch ohne diese Deutung schwerwiegend.

Ein Krieg gegen Versorgung
Der Druck auf die Hauptstadt steht zugleich in einem größeren Zusammenhang. Am 12. September meldete die ukrainische Bahn Angriffe auf Züge in Luzk und Fastiw. Am 13. September wurde ein Lastwagen nahe dem ukrainisch-polnischen Grenzübergang Jahodyn–Dorohusk getroffen. Der Grenzverkehr wurde vorübergehend unterbrochen. Russland erklärte, Infrastruktur für militärische Lieferungen angegriffen zu haben.

Für die Bewertung solcher Angriffe müssen behauptete Zielsetzung und tatsächlich festgestellte Folgen getrennt bleiben. Dass Moskau einen militärischen Zweck nennt, beantwortet nicht automatisch die Frage, welche Menschen und Einrichtungen getroffen wurden. Umgekehrt macht die Bedeutung eines Transportweges für die Versorgung der Ukraine deutlich, warum Schäden weit über den unmittelbaren Einschlagsort hinauswirken können.

Eine unterbrochene Bahnverbindung betrifft mehr als eine Fahrt. Sie kann Umwege, Verzögerungen und zusätzliche Belastungen anderer Strecken verursachen. Beschädigte Betriebe verlieren Produktionszeit; ausgefallene Versorgungsanlagen müssen repariert oder ersetzt werden. In der Summe entsteht Druck auf die Handlungsfähigkeit des Staates, auch wenn die Bodenfront an einem bestimmten Tag kaum Bewegung zeigt.

Der Winter erhöht den Druck
Mit Blick auf die kommenden Monate gewinnt der Schutz der Infrastruktur weiter an Bedeutung. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius kündigte am 8. September zusätzliche Patriot-Abfangraketen des Typs PAC-2 aus deutschen Beständen an. Zugleich warnte er vor einer möglichen Intensivierung russischer Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur vor dem Winter.

Für die Ukraine stellt sich damit eine doppelte Aufgabe. Sie muss akute Angriffe abwehren und zugleich dafür sorgen, dass beschädigte Anlagen nicht dauerhaft ausfallen. Luftverteidigung und Versorgungssicherheit lassen sich dabei nicht gegeneinander ausspielen: Ein funktionierender Reparaturdienst ersetzt keinen Schutz vor dem nächsten Treffer, und ein Abwehrsystem macht Ersatzteile oder Notversorgung nicht entbehrlich.

Politisch besteht die Gefahr, dass sich die öffentliche Aufmerksamkeit fast ausschließlich auf die spektakuläre Frage eines neuen Vormarschs auf Kiew richtet. Der weniger sichtbare Verschleiß von Infrastruktur und Alltag kann jedoch schon vorher erhebliche Folgen haben. Eine Stadt muss nicht eingeschlossen sein, damit ihre Bewohner unter Unsicherheit, wiederkehrenden Unterbrechungen und wachsenden Belastungen leiden.

Diplomatie unter Beschuss
Die erneuten Angriffe nach dem Besuch amerikanischer Unterhändler verdeutlichen zudem die Grenzen punktueller Gesprächserfolge. Die kurze Unterbrechung der Angriffe auf die Hauptstädte war keine umfassende Waffenruhe. Sie schuf ein begrenztes Zeitfenster für Diplomatie, aber keinen dauerhaften Schutz der Bevölkerung.

Für die Bewertung möglicher Verhandlungen ist deshalb nicht allein entscheidend, ob Delegationen reisen und weitere Treffen angekündigt werden. Maßgeblich wäre, ob sich überprüfbare Veränderungen ergeben: weniger Angriffe, verlässliche Vereinbarungen und deren tatsächliche Einhaltung. Eine militärische Entspannung lässt sich nicht aus dem Terminkalender der Diplomatie ablesen.

Auch die Drohung mit einer neuen Nordfront könnte als zusätzlicher Verhandlungsdruck wirken. Das bleibt eine mögliche strategische Funktion, kein nachgewiesener Operationszweck. Eine nüchterne Analyse muss diese Grenze ebenso wahren wie die zwischen einem vorbereiteten Szenario und einem erteilten Angriffsbefehl.

Gefahr ist nicht Gewissheit
Kiew steht unter realem, verschärftem Druck. Die jüngsten Luftangriffe, die Treffer auf Versorgungseinrichtungen und die ukrainischen Warnungen vor russischen Operationsplanungen rechtfertigen große Aufmerksamkeit. Sie rechtfertigen jedoch nicht, den Beginn einer neuen Bodenoffensive als feststehende Tatsache auszugeben.

Nach dem bis zum 13. September öffentlich überprüfbaren Stand ist eine unmittelbar bevorstehende Großoffensive auf die Hauptstadt nicht belastbar belegt. Für eine solche Bewertung wären zusätzliche Hinweise auf tatsächlich bereitgestellte Kräfte, ihre Einsatzvorbereitung und eine tragfähige Versorgung notwendig. Die ukrainische Warnung ist ernst zu nehmen; ihre vorsichtige Form darf aber nicht nachträglich in Gewissheit verwandelt werden.

Die Gefahr für Kiew beginnt nicht erst dann, wenn sich eine neue russische Angriffskolonne in Bewegung setzt. Sie besteht bereits in den Angriffen auf die Stadt und ihre Versorgung. Gerade deshalb braucht ihre Beschreibung keine unbelegte Dramatisierung. Entscheidend ist, was Russland nachweislich tut, welche weiteren Möglichkeiten es vorbereitet und ob die Ukraine die Mittel erhält, beidem zu begegnen.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...