Zürcher Nachrichten - Auf ISS gestrandete Astronauten würden wieder mit Boeing-Starliner starten

EUR -
AED 4.333911
AFN 75.510784
ALL 95.821553
AMD 441.833307
ANG 2.111808
AOA 1081.928567
ARS 1613.448072
AUD 1.64841
AWG 2.120646
AZN 2.002979
BAM 1.959241
BBD 2.376254
BDT 145.089759
BGN 1.968122
BHD 0.445088
BIF 3507.780105
BMD 1.179857
BND 1.500987
BOB 8.15263
BRL 5.891966
BSD 1.179812
BTN 110.189744
BWP 15.830342
BYN 3.3673
BYR 23125.203888
BZD 2.372858
CAD 1.621448
CDF 2725.470744
CHF 0.922041
CLF 0.026571
CLP 1045.778327
CNY 8.043854
CNH 8.042503
COP 4270.588035
CRC 541.469412
CUC 1.179857
CUP 31.26622
CVE 110.46089
CZK 24.330959
DJF 210.097035
DKK 7.473146
DOP 70.305871
DZD 155.92402
EGP 61.374647
ERN 17.69786
ETB 184.218894
FJD 2.59374
FKP 0.869889
GBP 0.869407
GEL 3.167944
GGP 0.869889
GHS 13.025375
GIP 0.869889
GMD 86.722137
GNF 10350.179404
GTQ 9.020073
GYD 246.83296
HKD 9.243197
HNL 31.336102
HRK 7.536341
HTG 154.376386
HUF 364.940503
IDR 20229.185051
ILS 3.537096
IMP 0.869889
INR 110.049955
IQD 1545.567085
IRR 1552839.743329
ISK 143.801115
JEP 0.869889
JMD 186.177008
JOD 0.836549
JPY 187.606753
KES 152.49666
KGS 103.178286
KHR 4725.460162
KMF 493.180103
KPW 1061.873998
KRW 1740.278019
KWD 0.364456
KYD 0.98316
KZT 559.722091
LAK 26030.71404
LBP 105652.601402
LKR 372.22325
LRD 217.089583
LSL 19.358394
LTL 3.483812
LVL 0.713683
LYD 7.46411
MAD 10.910864
MDL 20.17512
MGA 4894.784052
MKD 61.657142
MMK 2477.972328
MNT 4219.622058
MOP 9.521888
MRU 47.108542
MUR 54.568115
MVR 18.240716
MWK 2045.771288
MXN 20.358083
MYR 4.66636
MZN 75.45774
NAD 19.358558
NGN 1588.972622
NIO 43.417732
NOK 11.084217
NPR 176.302641
NZD 1.998189
OMR 0.453669
PAB 1.179817
PEN 3.997757
PGK 5.112981
PHP 70.870445
PKR 329.017363
PLN 4.234237
PYG 7540.500029
QAR 4.301656
RON 5.091315
RSD 117.420563
RUB 89.048199
RWF 1727.793331
SAR 4.426278
SBD 9.496094
SCR 17.032354
SDG 709.094476
SEK 10.813298
SGD 1.500023
SHP 0.880883
SLE 29.083514
SLL 24741.013993
SOS 674.307237
SRD 44.156158
STD 24420.66484
STN 24.543942
SVC 10.323132
SYP 130.473796
SZL 19.345635
THB 37.789614
TJS 11.149308
TMT 4.1354
TND 3.425504
TOP 2.840814
TRY 52.796445
TTD 8.008372
TWD 37.258759
TZS 3061.729892
UAH 51.379044
UGX 4359.805517
USD 1.179857
UYU 47.453349
UZS 14381.503942
VES 562.825991
VND 31065.643794
VUV 140.414868
WST 3.221843
XAF 657.13349
XAG 0.014851
XAU 0.000246
XCD 3.188624
XCG 2.126298
XDR 0.816341
XOF 657.111172
XPF 119.331742
YER 281.425419
ZAR 19.335773
ZMK 10620.13531
ZMW 22.622598
ZWL 379.913582
  • Goldpreis

    -19.7000

    4830.4

    -0.41%

  • MDAX

    352.1400

    30887.08

    +1.14%

  • SDAX

    141.3500

    17823.62

    +0.79%

  • TecDAX

    54.3900

    3602.66

    +1.51%

  • DAX

    22.4800

    24066.7

    +0.09%

  • Euro STOXX 50

    -44.1700

    5940.34

    -0.74%

  • EUR/USD

    0.0007

    1.1804

    +0.06%

Auf ISS gestrandete Astronauten würden wieder mit Boeing-Starliner starten
Auf ISS gestrandete Astronauten würden wieder mit Boeing-Starliner starten / Foto: Mark Felix - AFP

Auf ISS gestrandete Astronauten würden wieder mit Boeing-Starliner starten

Die wegen eines technischen Problems auf der Internationalen Raumstation ISS gestrandeten US-Astronauten Butch Wilmore und Suni Williams haben sich erstmals seit ihrer Rückkehr zur Erde vor Journalisten über ihre Erfahrungen geäußert. Beide würden wieder mit einem Starliner-Raumschiff des US-Luftfahrtkonzerns Boeing starten, sagten Wilmore und Williams am Montag bei einer Pressekonferenz der US-Raumfahrtbehörde Nasa in Houston. "Wir werden dafür sorgen, dass es funktioniert", sagte Wilmore.

Textgröße:

Wilmore und Williams, zwei ehemalige Navy-Piloten und erfahrene Astronauten, waren im vergangenen Juni mit einem Starliner-Raumschiff des US-Luftfahrtkonzerns Boeing zur ISS geflogen und sollten ursprünglich nur acht Tage im All bleiben. Wegen eines technischen Problems am Starliner kehrte dieser jedoch ohne sie zur Erde zurück. Seither saßen die beiden Astronauten auf der ISS fest und warteten auf eine Rückfluggelegenheit.

Mitte März war dann die vierköpfige Ablösung auf der ISS angekommen. Die Rückkehr der Astronauten hatte die Nasa dem Unternehmen SpaceX von Präsidentenberater Elon Musk anvertraut.

Die Verantwortung "für die Probleme, die bei diesem bemannten Jungfernflug aufgetreten" seien, trügen "alle", sagte Wilmore weiter. Er wolle nun "nach vorne schauen". Ähnlich zuversichtlich äußerte sich Suni Williams. Die Teams arbeiteten aktiv an den "wenigen Dingen, die noch korrigiert werden" müssten, sagte die Astronautin.

Ungeachtet der medialen Aufmerksamkeit, die den beiden Astronauten nicht zuletzt wegen Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zuteil geworden war, versicherten sie am Montag, dass sie ihren unfreiwillig verlängerten Aufenthalt gut überstanden hätten. Sie seien auf derartige Unwägbarkeiten vorbereitet gewesen, betonten beide.

"Ich bin sehr dankbar für die Aufmerksamkeit der Menschen", sagte Suni Williams. Sie hoffe, dass ihre Erfahrung insbesondere jüngeren Menschen weiterhelfe. "Wisst ihr, manchmal muss man die Kurve kriegen, um das Beste daraus zu machen", sagte sie.

Trump und Musk hatten die seit Monaten geplante Rückkehr der beiden Astronauten als Rettungsmission dargestellt und der Vorgängerregierung von Präsident Joe Biden zuvor vorgeworfen, die beiden Astronauten aus "politischen Gründen" im Stich gelassen und Pläne für eine frühere Rückkehr abgelehnt zu haben.

D.Graf--NZN