Zürcher Nachrichten - G7-Vertreter beraten mit China über Abbau von Ungleichheiten

EUR -
AED 4.178755
AFN 72.822412
ALL 91.838311
AMD 414.626955
ANG 2.037168
AOA 1044.54648
ARS 1734.921684
AUD 1.620778
AWG 2.048131
AZN 1.935159
BAM 1.954504
BBD 2.294059
BDT 140.157086
BGN 1.915505
BHD 0.429406
BIF 3430.550429
BMD 1.137851
BND 1.455203
BOB 13.958808
BRL 5.900439
BSD 1.138935
BTN 109.07261
BWP 15.509582
BYN 3.441288
BYR 22301.873531
BZD 2.290761
CAD 1.61056
CDF 2662.570312
CHF 0.945708
CLF 0.027709
CLP 1094.100142
CNY 7.638676
CNH 7.64015
COP 3760.312069
CRC 517.84533
CUC 1.137851
CUP 27.337799
CVE 110.119899
CZK 24.38249
DJF 202.823761
DKK 7.475395
DOP 67.73361
DZD 152.221654
EGP 58.862588
ERN 17.06776
ETB 184.769452
FJD 2.545606
FKP 0.858868
GBP 0.859589
GEL 2.97548
GGP 0.858868
GHS 13.229288
GIP 0.858868
GMD 83.63506
GNF 10017.183287
GTQ 8.698387
GYD 238.313064
HKD 8.924624
HNL 30.570063
HRK 7.531315
HTG 149.059874
HUF 366.779304
IDR 20455.14186
ILS 3.472988
IMP 0.858868
INR 109.239922
IQD 1492.097738
IRR 1564359.80361
ISK 137.008873
JEP 0.858868
JMD 180.198958
JOD 0.806765
JPY 179.478314
KES 147.477176
KGS 99.502992
KHR 4631.888698
KMF 492.689799
KPW 1024.065983
KRW 1550.935678
KWD 0.35138
KYD 0.949162
KZT 504.245572
LAK 25547.839172
LBP 101996.087852
LKR 376.097118
LRD 195.913568
LSL 18.582918
LTL 3.359778
LVL 0.688275
LYD 7.282109
MAD 10.930102
MDL 20.21742
MGA 5028.622207
MKD 61.528804
MMK 2389.299296
MNT 4091.79201
MOP 9.202219
MRU 45.820618
MUR 54.014313
MVR 17.579594
MWK 1974.973384
MXN 20.206038
MYR 4.647668
MZN 72.720028
NAD 18.584387
NGN 1510.894962
NIO 41.911479
NOK 10.830975
NPR 174.509479
NZD 2.008585
OMR 0.4375
PAB 1.1382
PEN 3.866637
PGK 5.074502
PHP 71.109992
PKR 315.612699
PLN 4.374245
PYG 6713.490458
QAR 4.151766
RON 5.276098
RSD 117.392509
RUB 95.761103
RWF 1683.369258
SAR 4.273783
SBD 9.103388
SCR 15.851666
SDG 684.41638
SEK 11.310469
SGD 1.455135
SHP 0.859079
SLE 28.04769
SLL 23860.150813
SOS 650.96274
SRD 42.859989
STD 23551.211979
STN 24.46776
SVC 9.966305
SYP 14794.334965
SZL 18.578521
THB 38.2435
TJS 10.507419
TMT 3.993856
TND 3.37188
TOP 2.739671
TRY 55.73261
TTD 7.747409
TWD 36.169655
TZS 3009.598021
UAH 51.002641
UGX 4461.062253
USD 1.137851
UYU 45.630753
UZS 13480.063729
VES 969.939714
VND 29542.017473
VUV 134.040061
WST 3.124217
XAF 655.957
XAG 0.018429
XAU 0.000272149604
XCD 3.075098
XCG 2.052721
XDR 0.804519
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 269.272166
ZAR 18.658851
ZMK 10242.018811
ZMW 22.203743
ZWL 366.387458
SSP 6500.076631
MXV 2.288281
  • TecDAX

    17.8500

    3975.48

    +0.45%

  • SDAX

    58.8000

    18124.5

    +0.32%

  • MDAX

    248.7500

    31031.35

    +0.8%

  • DAX

    142.1400

    25408.64

    +0.56%

  • Euro STOXX 50

    30.3200

    6302.82

    +0.48%

  • Goldpreis

    -115.5000

    4205.7

    -2.75%

  • EUR/USD

    -0.0015

    1.1378

    -0.13%

G7-Vertreter beraten mit China über Abbau von Ungleichheiten
G7-Vertreter beraten mit China über Abbau von Ungleichheiten / Foto: SIMON WOHLFAHRT - POOL/AFP

G7-Vertreter beraten mit China über Abbau von Ungleichheiten

Wenige Tage vor dem G7-Gipfel in Evian haben Vertreter der Teilnehmerstaaten mit China über den Abbau wirtschaftlicher Ungleichheiten beraten. "Wir sind gemeinsam zur Überzeugung gekommen, dass diese Ungleichheiten gefährlich sind", hieß es am Donnerstag im französischen Präsidialamt. Das gemeinsame Ziel sei ein "nachhaltiges, geteiltes Wachstum, das allen zugute kommt", betonte der Elysée am Donnerstag nach einer Videokonferenz, an der neben anderen der chinesische Vize-Ministerpräsident Zhang Guoqing und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) teilnahmen.

Textgröße:

Frankreich hatte die Beratungen mit China im Rahmen seiner G7-Präsidentschaft organisiert. China ist beim G7-Gipfel nicht vertreten, wohl aber beim G20-Gipfel Ende des Jahres in den USA, wo die Debatte weitergeführt werden soll.

Zum G7-Gipfel, der vom 15. bis 17. Juni in Evian am Ufer des Genfer Sees stattfindet, sind in diesem Jahr die Vertreter von fünf Gaststaaten eingeladen: Brasilien, Indien, Südkorea, Ägypten und Kenia. Am ersten Tag des Gipfels soll es um die beiden wichtigsten Krisen in der Welt gehen, den Ukraine-Krieg und die Lage in der Golfregion, wo die Straße von Hormus weiterhin gesperrt ist.

Eingeladen ist auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der auf Zusagen für weitere Luftabwehr-Systeme hoffen dürfte. Die Europäer werden voraussichtlich die USA drängen, die Verhandlungen mit Russland voranzutreiben und dabei keine allzu großen territorialen Zugeständnisse von der Ukraine zu fordern.

Zu den Beratungen über den Iran-Krieg und seine Folgen sind auch die Präsidenten von Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten eingeladen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will die Frage der Wiedereröffnung der Meerenge von Hormus von den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm abkoppeln.

Da US-Präsident Donald Trump für sein erratisches Auftreten bekannt ist, wurden bei dem Gipfelprogramm Themen vermieden, die ihn reizen könnten - etwa den Kampf gegen den Klimawandel. Sollte er bis zum Ende des Treffens bleiben, würde Macron ihn gewissermaßen zur Belohnung zum Abendessen ins Schloss von Versailles einladen.

Zu Macrons Prioritäten für das Treffen zählt auch der Umgang mit Künstlicher Intelligenz und der Schutz von Kindern im Internet. Zu diesen Themen sollen sich in Evian mehrere führende Vertreter der Branche äußern, unter ihnen OpenAI-Chef Sam Altman.

Das Treffen in dem kleinen Ort am Südufer des Genfer Sees wird von sehr hohen Sicherheitsvorkehrungen begleitet sein. Auf französischer Seite sind etwa 16.000 Sicherheitskräfte und Feuerwehrleute im Einsatz. Auch die Schweiz beteiligt sich mit 4000 Soldaten an der Absicherung, da die Staatsgäste in Genf landen. Dort ist auch eine große Demonstration von Gipfelgegnern geplant.

T.Furrer--NZN