Zürcher Nachrichten - BSW-Parteichefin Mohamed Ali: Es gibt keine Zusammenarbeit mit der AfD

EUR -
AED 4.309995
AFN 73.936041
ALL 95.399128
AMD 438.927911
ANG 2.100582
AOA 1077.351572
ARS 1613.379269
AUD 1.640368
AWG 2.115387
AZN 1.996721
BAM 1.954152
BBD 2.364915
BDT 144.069097
BGN 1.95766
BHD 0.442764
BIF 3491.540145
BMD 1.173585
BND 1.494533
BOB 8.113122
BRL 5.840107
BSD 1.174115
BTN 110.07169
BWP 15.786617
BYN 3.303599
BYR 23002.268476
BZD 2.361498
CAD 1.603457
CDF 2715.676085
CHF 0.917339
CLF 0.026616
CLP 1047.550421
CNY 8.005787
CNH 8.01267
COP 4210.001924
CRC 534.946514
CUC 1.173585
CUP 31.100006
CVE 110.172543
CZK 24.34725
DJF 209.082756
DKK 7.47352
DOP 70.6601
DZD 155.358169
EGP 61.009054
ERN 17.603777
ETB 184.821823
FJD 2.575433
FKP 0.86864
GBP 0.868987
GEL 3.156791
GGP 0.86864
GHS 12.997981
GIP 0.86864
GMD 86.255871
GNF 10305.35174
GTQ 8.974392
GYD 245.671739
HKD 9.191431
HNL 31.194688
HRK 7.534294
HTG 153.699705
HUF 365.376364
IDR 20184.490587
ILS 3.521137
IMP 0.86864
INR 110.020848
IQD 1538.096122
IRR 1550305.951438
ISK 143.822843
JEP 0.86864
JMD 186.003905
JOD 0.832085
JPY 186.868828
KES 151.604124
KGS 102.603493
KHR 4700.015694
KMF 492.905803
KPW 1056.215175
KRW 1734.881516
KWD 0.361687
KYD 0.978471
KZT 544.068781
LAK 25905.039733
LBP 105145.565812
LKR 373.103712
LRD 216.046852
LSL 19.301038
LTL 3.465292
LVL 0.70989
LYD 7.424769
MAD 10.841702
MDL 20.11295
MGA 4869.871704
MKD 61.643936
MMK 2464.139346
MNT 4199.694615
MOP 9.471771
MRU 46.872664
MUR 54.595044
MVR 18.143271
MWK 2035.574399
MXN 20.321742
MYR 4.638596
MZN 74.993479
NAD 19.301038
NGN 1582.849376
NIO 43.213367
NOK 10.909768
NPR 176.114704
NZD 1.986416
OMR 0.451223
PAB 1.174205
PEN 4.035079
PGK 5.164666
PHP 70.606986
PKR 327.32492
PLN 4.246319
PYG 7385.801828
QAR 4.280907
RON 5.094568
RSD 117.403131
RUB 88.052687
RWF 1715.745525
SAR 4.40132
SBD 9.434184
SCR 16.735426
SDG 704.151029
SEK 10.774335
SGD 1.49469
SHP 0.8762
SLE 28.86538
SLL 24609.488807
SOS 671.031152
SRD 43.97717
STD 24290.842656
STN 24.479457
SVC 10.274378
SYP 129.835481
SZL 19.293644
THB 37.785923
TJS 11.054629
TMT 4.113416
TND 3.414135
TOP 2.825712
TRY 52.723337
TTD 7.960252
TWD 36.979087
TZS 3051.321422
UAH 51.516867
UGX 4350.349183
USD 1.173585
UYU 46.680825
UZS 14241.048899
VES 564.54934
VND 30891.694487
VUV 138.42082
WST 3.182155
XAF 655.401402
XAG 0.015006
XAU 0.000247
XCD 3.171672
XCG 2.116106
XDR 0.814658
XOF 655.406982
XPF 119.331742
YER 280.046691
ZAR 19.32421
ZMK 10563.638707
ZMW 22.338064
ZWL 377.893932
  • Goldpreis

    35.6000

    4755.2

    +0.75%

  • MDAX

    -155.6700

    31192.26

    -0.5%

  • Euro STOXX 50

    -17.6100

    5912.64

    -0.3%

  • TecDAX

    -29.8200

    3670.41

    -0.81%

  • DAX

    -55.9600

    24214.91

    -0.23%

  • SDAX

    -83.0800

    18047.94

    -0.46%

  • EUR/USD

    -0.0021

    1.1722

    -0.18%

BSW-Parteichefin Mohamed Ali: Es gibt keine Zusammenarbeit mit der AfD
BSW-Parteichefin Mohamed Ali: Es gibt keine Zusammenarbeit mit der AfD / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP

BSW-Parteichefin Mohamed Ali: Es gibt keine Zusammenarbeit mit der AfD

Nach Äußerungen von AfD-Chef Tino Chrupalla über eine Zusammenarbeit zwischen seiner Partei und dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) auch auf Bundesebene hat BSW-Ko-Parteichefin Das Amira Mohamed Ali derartige Pläne dementiert. "Unsere Haltung zur AfD hat sich nicht geändert. Es gibt keine Zusammenarbeit, weil wir inhaltlich viel zu weit voneinander entfernt sind", sagte Mohamed Ali der "Rheinischen Post" (Samstag). Auch gebe es "keine Gespräche mit der AfD auf Bundesebene", ergänzte Mohamed Ali. "Dafür gibt es gar keinen Anlass."

Textgröße:

Die BSW-Ko-Chefin erklärte, in Thüringen sei mit der AfD gesprochen worden, weil man dort diese Partei gebraucht habe, um die Richterstellen zu besetzten. Zugleich betonte sie: "Aber wir verschanzen uns auch nicht zusammen mit den alten Parteien hinter Brandmauern, die der AfD helfen und nicht schaden. Uns geht es um Inhalte."

Chrupalla hatte am Donnerstagabend dem Sender Welt TV von Kontakten seiner Partei mit dem BSW auch auf Bundesebene berichtet. Zuvor hatte es ein umstrittenes Treffen der Fraktionschefs beider Parteien in Thüringen gegeben.

Es gebe Gespräche mit dem BSW auf Bundesebene "über das, was Deutschland bewegt", sagte Chrupalla. Thema sei auch, "wie man Mehrheiten verändern kann". Auf welcher Ebene die Gespräche stattfinden oder stattgefunden haben sollen, blieb unklar. Zur Frage, ob er und seine Ko-Vorsitzende Alice Weidel für Gespräche mit BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht zur Verfügung stünden, sagte Chrupalla: "Ja, also immer."

Wagenknecht sagte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP am Freitag: "Aktuell gibt es keine Gespräche. Das ist eine Phantomdiskussion." Sie würde aber "selbstverständlich" mit Chrupalla reden, "wenn es einen konkreten Anlass dafür gäbe".

Der Politikwissenschaftler Constantin Wurthmann vom Zentrum für Europäische Sozialforschung der Universität Mannheim erklärte, dass mögliche Gespräche zwischen AfD und BSW auf Bundesebene der Partei von Wagenknecht schaden würden. "Für die AfD ist es ein Geschenk, das BSW bringt sich damit selbst unter die Erde. Die Partei macht sich sukzessive überflüssig", sagte er der "Rheinischen Post".

Wenn das BSW anfange, mit der AfD zu reden, werde die AfD weiter normalisiert, sagte Wurthmann. "Die AfD wird es freuen, wenn mit Sahra Wagenknecht eine der bekanntesten Politikerinnen Deutschlands ganz bewusst den Kontakt sucht". Aus BSW-Wählersicht hieße das: "Wer gegen die Etablierten sein möchte, hat in der AfD eine sichere Bank – nicht aber im BSW. Denn das BSW wird in fast allen Umfragen unter fünf Prozent gesehen", führte der Politikexperte hinzu.

kbh

S.Scheidegger--NZN