Zürcher Nachrichten - Mindestens acht Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine

EUR -
AED 4.178943
AFN 71.687675
ALL 91.552325
AMD 414.49561
ANG 2.037261
AOA 1044.594777
ARS 1725.068689
AUD 1.618788
AWG 2.048224
AZN 1.938634
BAM 1.956363
BBD 2.299841
BDT 140.400406
BGN 1.915592
BHD 0.430494
BIF 3431.351805
BMD 1.137902
BND 1.459062
BOB 13.61756
BRL 5.881252
BSD 1.141878
BTN 109.266204
BWP 15.527786
BYN 3.457519
BYR 22302.88851
BZD 2.29654
CAD 1.605182
CDF 2628.555041
CHF 0.942087
CLF 0.027761
CLP 1096.175772
CNY 7.636862
CNH 7.641271
COP 3742.424692
CRC 518.112681
CUC 1.137902
CUP 30.154416
CVE 110.29044
CZK 24.406303
DJF 203.339584
DKK 7.47568
DOP 67.926564
DZD 152.270717
EGP 58.889413
ERN 17.068537
ETB 186.516562
FJD 2.559996
FKP 0.858694
GBP 0.859287
GEL 2.975648
GGP 0.858694
GHS 13.228226
GIP 0.858694
GMD 84.204932
GNF 10042.448829
GTQ 8.71601
GYD 238.902455
HKD 8.924256
HNL 30.649339
HRK 7.530292
HTG 149.256233
HUF 366.091668
IDR 20398.039767
ILS 3.475245
IMP 0.858694
INR 109.165245
IQD 1495.930511
IRR 1564132.294411
ISK 138.004857
JEP 0.858694
JMD 179.913081
JOD 0.806759
JPY 180.47469
KES 147.426584
KGS 99.509347
KHR 4631.149645
KMF 492.712119
KPW 1024.112589
KRW 1561.29889
KWD 0.351555
KYD 0.951615
KZT 507.764893
LAK 25586.801434
LBP 101884.250765
LKR 375.676656
LRD 196.975435
LSL 18.627452
LTL 3.35993
LVL 0.688306
LYD 7.289778
MAD 10.930858
MDL 20.211373
MGA 5017.223439
MKD 61.542711
MMK 2389.102443
MNT 4094.104269
MOP 9.225455
MRU 45.719943
MUR 54.369328
MVR 17.580573
MWK 1979.982814
MXN 19.974524
MYR 4.646394
MZN 72.723695
NAD 18.627042
NGN 1508.721982
NIO 42.020431
NOK 10.760728
NPR 174.827863
NZD 2.005593
OMR 0.437528
PAB 1.141929
PEN 3.855109
PGK 5.087196
PHP 71.45229
PKR 316.443064
PLN 4.39009
PYG 6767.650277
QAR 4.16286
RON 5.277251
RSD 117.413376
RUB 96.749359
RWF 1685.403576
SAR 4.278591
SBD 9.103802
SCR 15.674514
SDG 684.434481
SEK 11.27935
SGD 1.456367
SHP 0.859119
SLE 28.049077
SLL 23861.236711
SOS 652.556257
SRD 43.038316
STD 23552.283817
STN 24.50576
SVC 9.991261
SYP 14795.008269
SZL 18.622541
THB 38.087833
TJS 10.567938
TMT 3.994038
TND 3.372878
TOP 2.739796
TRY 55.592798
TTD 7.760892
TWD 36.253009
TZS 3015.439253
UAH 51.252598
UGX 4442.161288
USD 1.137902
UYU 45.77096
UZS 13474.877912
VES 969.983857
VND 29577.499033
VUV 134.858193
WST 3.131301
XAF 655.957
XAG 0.017858
XAU 0.000267
XCD 3.075238
XCG 2.057992
XDR 0.804556
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 269.284714
ZAR 18.690947
ZMK 10242.479631
ZMW 22.238227
ZWL 366.404133
SSP 6500.372417
MXV 2.263694
  • Euro STOXX 50

    -10.8700

    6288.95

    -0.17%

  • Goldpreis

    -21.1000

    4297.3

    -0.49%

  • MDAX

    -278.0100

    30937.76

    -0.9%

  • TecDAX

    -50.5900

    3961.23

    -1.28%

  • DAX

    -73.9100

    25336.72

    -0.29%

  • SDAX

    -169.4600

    18176.26

    -0.93%

  • EUR/USD

    -0.0014

    1.1374

    -0.12%

Mindestens acht Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
Mindestens acht Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine / Foto: Handout - UKRAINIAN EMERGENCY SERVICE/AFP

Mindestens acht Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine

Bei russischen Angriffen auf mehrere Regionen in der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben mindestens acht Menschen getötet worden. In der östlichen Region Charkiw seien sechs Menschen getötet worden, sagte ein Sprecher von Regierungschef Serhij Korezky am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Auch die Rettungskräfte sprachen von sechs Toten bei dem Angriff auf den landwirtschaftlichen Betrieb.

Textgröße:

In der Hauptstadt Kiew wurden mindestens zwei Menschen getötet. "Wieder einmal waren Kiew und die zivile Infrastruktur - Wohnhäuser, eine Entbindungsklinik, Energieanlagen und Logistikeinrichtungen - die Hauptziele des (russischen) Angriffs", erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj im Onlinedienst Telegram. Es sei "bereits bekannt, dass zwei Menschen getötet wurden".

Nach Angaben von Journalisten der Nachrichtenagentur AFP waren am Donnerstag mehr als 20 Explosionen in Kiew zu hören. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe vor ballistischen russischen Raketen gewarnt, die auf die Stadt und die Region sowie auf die Region Tschernihiw nördlich der Hauptstadt zusteuerten. Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko erklärte auf Telegram, die Hauptstadt werde mit ballistischen Raketen angegriffen. "Bleiben Sie in den Schutzräumen", fügte er hinzu.

In der ukrainischen Schwarzmeerstadt Odessa meldeten Behörden, dass eine medizinische Einrichtung, eine Bildungseinrichtung sowie Wohngebäude durch russische Angriffe beschädigt worden seien.

Russland greift die Ukraine seit Februar 2022 fast täglich mit Drohnen und Raketen an. Die Ukraine reagiert mit Angriffen auf russisches Gebiet. Beide Seiten verstärkten ihre Angriffe in den vergangenen Monaten.

Der jüngste russische Angriff erfolgte während eines Besuchs Selenskyjs in den USA. Dort traf sich der ukrainische Präsident mit Mitgliedern des US-Kongresses, um schärfere Sanktionen gegen Moskau zu fordern. "Jeder dieser Angriffe erfolgt, weil der Druck auf den Aggressor noch immer nicht umfassend ist und Russland glaubt, seinen ballistischen Terror fortsetzen zu können", erklärte Selenskyj nach dem jüngsten Angriff. Die USA forderte er erneut auf, seinem Land Abfangraketen zu liefern.

Nach Angaben von Russlands Außenminister Sergej Lawrow will Moskau seine Angriffe auf die Ukraine vorerst nicht einstellen. Lawrow äußerte sich am Mittwoch bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates in New York. Zuvor war er mit US-Außenminister Marco Rubio zusammengekommen.

Anschließend kündigte Selenskyj bei der UN-Generaldebatte in New York an, dass die Streitkräfte seines Landes in diesem Winter russische Wärme- und Energieanlagen angreifen würden. In seiner Rede übte er erneut scharfe Kritik an Kreml-Chef Wladimir Putin.

Putin suche fortwährend "nach jemandem, der ihm helfen kann, mehr zu töten - mehr Menschen für jeden Kilometer Land zu töten, mehr Territorium zu erobern und sich ein weiteres Land anzueignen, anstatt einfach aufzuhören und sein eigenes Land zu regieren", sagte Selenskyj in seiner Rede. Seine Landsleute wüssten, "dass dieser Winter sehr hart für uns werden könnte", fügte er hinzu. "Aber uns bleibt keine andere Wahl, als ihn auch für Russland schmerzhaft zu machen."

Die USA versuchen seit Trumps Wiedereinzug ins Weiße Haus im Januar 2025, ein Ende des seit mehr als viereinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zu erreichen. Bisherige Gesprächsrunden von Unterhändlern der USA, Russlands und der Ukraine brachten jedoch keinen Durchbruch.

T.Gerber--NZN