Zürcher Nachrichten - Kanzler Friedrich Merz: 2026

EUR -
AED 4.268068
AFN 73.216537
ALL 96.03492
AMD 437.21187
ANG 2.07997
AOA 1065.708976
ARS 1627.099908
AUD 1.648315
AWG 2.091905
AZN 1.981035
BAM 1.951844
BBD 2.338659
BDT 141.896642
BGN 1.914843
BHD 0.438377
BIF 3445.305143
BMD 1.162169
BND 1.480393
BOB 8.023736
BRL 6.056643
BSD 1.161146
BTN 106.97324
BWP 15.558395
BYN 3.385223
BYR 22778.516887
BZD 2.335236
CAD 1.588714
CDF 2620.691615
CHF 0.908183
CLF 0.026384
CLP 1041.78036
CNY 8.019203
CNH 8.018567
COP 4385.875588
CRC 547.582956
CUC 1.162169
CUP 30.797485
CVE 110.042412
CZK 24.360351
DJF 206.769978
DKK 7.471173
DOP 68.890356
DZD 152.032601
EGP 58.205153
ERN 17.432538
ETB 180.099081
FJD 2.566128
FKP 0.871895
GBP 0.869762
GEL 3.143686
GGP 0.871895
GHS 12.455128
GIP 0.871895
GMD 84.838368
GNF 10183.663932
GTQ 8.905947
GYD 242.926531
HKD 9.08248
HNL 30.729709
HRK 7.532024
HTG 152.250726
HUF 384.882601
IDR 19628.515301
ILS 3.577111
IMP 0.871895
INR 107.128409
IQD 1521.116626
IRR 1527755.712132
ISK 144.713515
JEP 0.871895
JMD 181.322451
JOD 0.823982
JPY 182.810352
KES 150.071142
KGS 101.631579
KHR 4659.53486
KMF 493.92183
KPW 1045.95275
KRW 1705.45973
KWD 0.357541
KYD 0.967634
KZT 576.406477
LAK 24861.284139
LBP 103980.626437
LKR 360.597501
LRD 212.488362
LSL 19.007172
LTL 3.431584
LVL 0.702985
LYD 7.382036
MAD 10.778851
MDL 20.093184
MGA 4828.150797
MKD 61.573963
MMK 2440.361962
MNT 4149.392344
MOP 9.349508
MRU 46.220309
MUR 55.005837
MVR 17.955827
MWK 2013.410062
MXN 20.433416
MYR 4.580687
MZN 74.268452
NAD 19.007172
NGN 1606.117497
NIO 42.733377
NOK 11.226171
NPR 171.163462
NZD 1.965664
OMR 0.44687
PAB 1.161131
PEN 3.971549
PGK 4.998867
PHP 67.865991
PKR 324.627465
PLN 4.26655
PYG 7560.674162
QAR 4.223339
RON 5.093672
RSD 117.445312
RUB 90.622533
RWF 1693.260398
SAR 4.362596
SBD 9.349864
SCR 16.423565
SDG 699.045217
SEK 10.688585
SGD 1.483073
SHP 0.871928
SLE 28.361231
SLL 24370.106892
SOS 662.477079
SRD 43.687108
STD 24054.556629
STN 24.450438
SVC 10.16071
SYP 128.454742
SZL 19.013949
THB 36.697239
TJS 11.106435
TMT 4.067592
TND 3.392523
TOP 2.798225
TRY 51.103832
TTD 7.866952
TWD 36.777423
TZS 2978.522328
UAH 50.900323
UGX 4290.303356
USD 1.162169
UYU 44.998979
UZS 14142.332834
VES 489.67983
VND 30472.077183
VUV 138.383069
WST 3.153008
XAF 654.627224
XAG 0.013872
XAU 0.000226
XCD 3.140821
XCG 2.092658
XDR 0.817773
XOF 654.630034
XPF 119.331742
YER 277.177186
ZAR 19.030429
ZMK 10460.944398
ZMW 22.267958
ZWL 374.218018
  • Euro STOXX 50

    99.1900

    5870.92

    +1.69%

  • SDAX

    461.9200

    17556.01

    +2.63%

  • TecDAX

    100.8200

    3718.13

    +2.71%

  • DAX

    414.7100

    24205.36

    +1.71%

  • Goldpreis

    15.6000

    5139.3

    +0.3%

  • EUR/USD

    0.0011

    1.1628

    +0.09%

  • MDAX

    556.2600

    30357.28

    +1.83%


Kanzler Friedrich Merz: 2026




Deutschland hat turbulente Zeiten hinter sich, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach von kleinen und großen Erfolgen, wobei es fraglich ist, ob es gut war, dass gerade Kanzler Merz an die Bundestagswahl erinnerte, insbesondere vor dem Hintergrund des Niedergangs der deutschen Wirtschaft und der gigantischen Abhängigkeit von Rohstoffen durch Diktaturen und Autokratien, in welche die Bundesrepublik Deutschland durch diese und frühere Bundesregierungen geführt wurde.

In seiner Neujahrsansprache 2025 betonte Kanzler Merz den Zusammenhalt der Gesellschaft. Zum Krieg in der Ukraine sagte er, Deutschland werde die Ukraine nicht im Stich lassen und unterstütze „wie niemand sonst in Europa“. Gleichzeitig mahnte er, einen kühlen Kopf zu bewahren, damit der Krieg sich nicht ausweite. Diese Botschaft drückt ein Dilemma aus: Das Bekenntnis zur Solidarät steht im Kontrast zu einer Politik, die oft zögerlich wirkt.

Die schwarz ‑ roten Koalition aus SPD, CDU und CSU hat in ihrem Koalitionsvertrag zwar eine Stärkung von Bundeswehr und Verteidigung versprochen. Dort ist von Aufrüstung, einem Nationalen Sicherheitsrat und einem attraktiven freiwilligen Wehrdienst die Rede. Doch zu dem russischen Angriffskrieg fehlt eine klare Linie. Passagen zum Krieg sind schwammig formuliert, eine Strategie für einen stabilen Frieden wird nicht geliefert. Dieses Schweigen sorgte in Kyjiw für Kritik und wirkt umso gravierender, weil Russland seine brutale Offensive fortsetzt. Die GroKo wollte sich offenbar nicht festlegen, um Konflikte innerhalb der Partner zu vermeiden.

Schon vor der Amtsübernahme im Frühjahr 2025 hatte die SPD ein zwiespältiges Verhältnis zur Unterstützung der Ukraine. Die damalige Verteidigungsministerin Christine  Lambrecht bot kurz vor der russischen Invasion nur 5.000 Helme anstatt der von Kiew geforderten Waffen an. Fraktionschef Rolf  Mützenich warnte später sogar davor, über weitreichende Marschflugkörper wie Taurus nachzudenken; er fragte öffentlich, ob es nicht Zeit sei, den Krieg „einzufrieren“. Im Juni 2025 veröffentlichten prominente SPD‑Mitglieder ein Manifest, das eine Abkehr von der Aufrüstungspolitik und eine Zusammenarbeit mit Russland forderte. Solche Töne schaffen Misstrauen in der Ukraine und untergraben das Versprechen, das der Kanzler in seiner Ansprache erneuerte.

Die Unionsparteien hingegen setzen rhetorisch auf Entschlossenheit, doch auch hier gibt es Widersprüche. Bundeskanzler Friedrich  Merz hatte als Oppositionsführer umfassende Waffenlieferungen gefordert, doch kurz nach seinem Amtsantritt stoppte er die Veröffentlichung von Waffenlisten. Er argumentierte, strategische Mehrdeutigkeit sei notwendig, um Russland im Unklaren zu lassen. Tatsächlich erschwert die Geheimhaltung eine demokratische Debatte über Umfang und Wirkung der Unterstützung und widerspricht dem Transparenzversprechen seiner Vorgänger. Zudem gibt es skeptische Stimmen aus der CDU. Sachsens Ministerpräsident Michael  Kretschmer warnte, die Bundeswehr habe nicht die Voraussetzungen für eine Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine, und plädierte gegen jeden Einsatz. Eine solche Zurückhaltung schwächt die gemeinsame Position der Koalition.

Indem die Regierung keine klare Strategie vorlegt, verpasst sie die Chance, Deutschland zu einem Motor europäischer Ukraine‑Politik zu machen. Während andere Länder konkrete Sicherheitsgarantien diskutieren und Industrien zu gemeinsamer Waffenproduktion aufbauen, ringt die GroKo mit internen Widerständen. Der Kanzler ruft in seiner Ansprache zu Zusammenhalt und beteuert Deutschlands Unterstützung, doch seine Koalition wird dem eigenen Anspruch nicht gerecht. Für die Ukraine bleibt fraglich, wie verlässlich Berlin ist, und für Deutschland steht eine Führungsrolle in Europa auf dem Spiel.

Ein Friedrich Merz und die ach so vielen "Schwarzmaler"
Den Auftrag zu Erneuerung Deutschlands, wie es im Koalitionsvertrag steht und von welchem Friedrich Merz in seiner Neujahrsansürache 2025 so vollmundig sprach, hat die aktuelle Bundesregierung - in Umfragen und somit nach Ansicht vieler Bürgerinnen und Bürgern - nicht nur in der Frage der Migration, in Fragen einer deutlicheren Unterstützung der Ukraine gegen den Terrorstaat Russland sowie von allem in der Verschlankung der unsinnigen Bürokratie, nicht Ansatzweise "genügend" erledigt und es stimmt Herr Bundeskanzler Merz, ES REICHT NICHT!



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...