Zürcher Nachrichten - Sarah Maria Sander im Video

EUR -
AED 4.204786
AFN 72.131522
ALL 95.999785
AMD 432.40092
ANG 2.049533
AOA 1049.907549
ARS 1600.516512
AUD 1.633909
AWG 2.060887
AZN 1.943184
BAM 1.955796
BBD 2.309895
BDT 140.729685
BGN 1.957052
BHD 0.433001
BIF 3404.692377
BMD 1.144937
BND 1.467597
BOB 7.924982
BRL 6.10469
BSD 1.146897
BTN 105.862225
BWP 15.628033
BYN 3.393492
BYR 22440.773758
BZD 2.306495
CAD 1.569761
CDF 2584.123556
CHF 0.90381
CLF 0.026697
CLP 1054.13247
CNY 7.896174
CNH 7.904373
COP 4228.895119
CRC 539.601148
CUC 1.144937
CUP 30.340842
CVE 110.265235
CZK 24.466209
DJF 204.229543
DKK 7.471896
DOP 70.46015
DZD 153.144657
EGP 60.431974
ERN 17.174062
ETB 179.018681
FJD 2.551715
FKP 0.860737
GBP 0.863673
GEL 3.12551
GGP 0.860737
GHS 12.454972
GIP 0.860737
GMD 84.152708
GNF 10054.767863
GTQ 8.795019
GYD 239.939463
HKD 8.963452
HNL 30.358065
HRK 7.534712
HTG 150.375066
HUF 392.446831
IDR 19449.052236
ILS 3.600072
IMP 0.860737
INR 105.821702
IQD 1502.403197
IRR 1513292.432889
ISK 144.20515
JEP 0.860737
JMD 179.950383
JOD 0.811718
JPY 182.703386
KES 148.337757
KGS 100.124438
KHR 4598.96962
KMF 493.468258
KPW 1030.44363
KRW 1715.448554
KWD 0.351988
KYD 0.955702
KZT 561.461195
LAK 24574.94498
LBP 102700.170069
LKR 356.927642
LRD 209.870447
LSL 19.262157
LTL 3.380703
LVL 0.692561
LYD 7.317984
MAD 10.801676
MDL 20.006955
MGA 4762.010134
MKD 61.639593
MMK 2403.69357
MNT 4086.255615
MOP 9.24532
MRU 45.885897
MUR 53.251062
MVR 17.689468
MWK 1988.604232
MXN 20.439555
MYR 4.503092
MZN 73.172957
NAD 19.262241
NGN 1589.046972
NIO 42.20009
NOK 11.164686
NPR 169.37936
NZD 1.970105
OMR 0.443929
PAB 1.146797
PEN 3.954991
PGK 5.014989
PHP 68.684226
PKR 320.228483
PLN 4.271887
PYG 7398.983435
QAR 4.169009
RON 5.095425
RSD 117.37025
RUB 92.411407
RWF 1673.603562
SAR 4.29649
SBD 9.218713
SCR 17.510961
SDG 688.107329
SEK 10.803727
SGD 1.467125
SHP 0.859
SLE 28.107741
SLL 24008.777972
SOS 654.301392
SRD 42.990121
STD 23697.893319
STN 24.499945
SVC 10.035021
SYP 126.544188
SZL 19.255957
THB 37.130895
TJS 10.992623
TMT 4.007281
TND 3.391707
TOP 2.756734
TRY 50.576236
TTD 7.778017
TWD 36.716884
TZS 2982.257478
UAH 50.575008
UGX 4311.990346
USD 1.144937
UYU 46.070098
UZS 13847.908522
VES 506.869099
VND 30103.267553
VUV 135.392596
WST 3.13165
XAF 655.958396
XAG 0.014405
XAU 0.000229
XCD 3.094251
XCG 2.066904
XDR 0.815802
XOF 655.955531
XPF 119.331742
YER 273.125117
ZAR 19.293513
ZMK 10305.812598
ZMW 22.32295
ZWL 368.669387
  • Goldpreis

    -41.5000

    5020.2

    -0.83%

  • EUR/USD

    0.0013

    1.1436

    +0.11%

  • DAX

    -142.4100

    23447.29

    -0.61%

  • TecDAX

    -4.9700

    3574.39

    -0.14%

  • SDAX

    -236.5700

    16784.93

    -1.41%

  • Euro STOXX 50

    -32.2800

    5716.61

    -0.56%

  • MDAX

    -423.9400

    28819.46

    -1.47%


Sarah Maria Sander im Video




Sarah Maria Sander wurde 1995 in Deutschland geboren und stammt aus einer jüdischen Familie mit russischen, ukrainischen und aserbaidschanischen Wurzeln. Ihre Eltern flohen aus der ehemaligen Sowjetunion. Sie studierte von 2015 bis 2019 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin und gehörte anschließend zum Ensemble der Volksbühne Berlin. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin war sie bundesweit in vielen Projekten aktiv und begann sich früh für Journalismus zu interessieren. Seit mehreren Jahren engagiert sie sich für politische Gefangene in Russland und Belarus und kritisiert das Regime von Wladimir Putin. Mit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine widmete sie sich der Unterstützung der Ukraine und entwickelte das Projekt „Stimmen des Krieges“, das mit einem Recherche-Förderpreis ausgezeichnet wurde.

Der barabrische Hamas‑Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 markierte einen Wendepunkt in ihrer Arbeit. Seither liegt der Schwerpunkt ihres Journalismus auf Israel, der Aufklärung über Desinformation und dem Kampf gegen israelbezogenen Antisemitismus in Deutschland. Sander reist regelmäßig nach Israel, berichtet aus evakuierten Regionen im Norden und spricht mit Menschen, die Krieg und Terror unmittelbar erleben. Aus dieser Arbeit entstand der Dokumentarfilm „Als die Hisbollah das Leben in Nordisrael zerstören wollte“. In ihrer Arbeit betont sie, dass die von ihr porträtierten Israelis nicht nur Juden sind, sondern auch Araber, Muslime, Beduinen und Drusen – Menschen, die alle das Land als ihre Heimat ansehen und unter Terror leiden.

Auf der Website der Berliner Film‑Commission wird Sander als Schauspielerin mit einem Spielalter von 27 bis 38 Jahren geführt. Sie ist 1,76 Meter groß, hat dunkelbraune Augen und braunes Haar. Sachlich nüchtern betrachtet, könnte sich Sarah Maria Sander mit ihrem Äußeren auch in die Riege von Top-Models großer Modekonzerne einreihen. Ihre Muttersprachen sind Deutsch und Russisch, sie beherrscht außerdem Englisch, Hebräisch, Jiddisch und Ukrainisch. Neben der Schauspielerei ist sie ausgebildete Sängerin und Musikerin, spielt Klavier und betreibt Sportarten wie Boxen und Tennis. Ihren Wohnsitz teilt sie zwischen Berlin und Tel Aviv.

Der offene Brief und das YouTube‑Video
Ende Juli 2025 unterzeichneten über 200 deutsche Kulturschaffende – darunter TV‑Gesichter, Schauspieler und Musiker – einen offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz. Sie forderten angesichts der humanitären Lage im Gazastreifen einen sofortigen Stopp deutscher Waffenexporte an Israel und einen Waffenstillstand. Obwohl sie die Gräueltaten der Hamas verurteilten, prangerten sie die fortgesetzte militärische Unterstützung Israels an. Dieser Brief löste eine breite Debatte aus.

Sarah Maria Sander reagierte wenige Tage später mit einem knapp neunminütigen Video auf ihrem YouTube‑Kanal. Darin wandte sie sich direkt an die Unterzeichner des offenen Briefs und warf ihnen Opportunismus vor: Es sei „gerade im Trend, gegen Israel zu sein“. Sie bezeichnete deren Engagement als bloße Show und „Gratismut ohne Risiko, ohne Haltung“. Sander fragte die Unterzeichner provokant: „Wo wart ihr am 7. Oktober 2023? Wo waren eure Briefe, als Menschen in ihren Häusern verbrannten, als Kinder entführt und Frauen vergewaltigt wurden?“. Für sie waren die Forderungen der Kulturszene vor allem Ausdruck von Heuchelei. Das Video ging viral und wurde in kurzer Zeit über 110.000 Mal aufgerufen.

In dem Beitrag erklärte Sander auch, dass sie die deutschsprachige Kulturszene und das Berliner Theaterumfeld aus eigener Erfahrung kenne. An der Schauspielschule und in Theaterfoyers sei es Mode geworden, Israel als Aggressor darzustellen. Wer sich mit Themen beschäftige, die nicht in das dominante linke Narrativ passten, stehe allein da. Ihrer Einschätzung nach herrschte beim Thema Israel oft ein „betretenes Schweigen“. Viele glaubten, politisches Theater zu machen, doch in Wahrheit handle es sich um Haltungstheater. Sie selbst habe irgendwann erkannt, dass sie im Theater nicht über den 7. Oktober sprechen könne. Heute arbeitet sie als freie Journalistin, berichtet aus Israel und von pro‑palästinensischen Demonstrationen in Deutschland und sieht sich wegen dieser Arbeit mit Hass und Drohungen konfrontiert. Das Berliner Landeskriminalamt stufte sie deshalb als „gefährdete Person“ ein; sie trägt ihren Davidstern oft unter dem Shirt, nutzt keine Taxis unter ihrem echten Namen und meidet bestimmte Berliner Viertel.

Verlust der Hauptrolle und gerichtliche Auseinandersetzung
Zur gleichen Zeit arbeitete Sander als Co‑Autorin und Hauptdarstellerin am Kinoprojekt „Die Todessehnsucht der Maria Ohm“. Das Drehbuch basiert nach eigenen Angaben zu großen Teilen auf ihrem autobiografischen Stoff, und vertraglich war ihr die Hauptrolle zugesichert. Die Produktion war nahezu abgeschlossen, doch nach dem Streit um ihr Video kam es zu einem Eklat. Co‑Autor und Hauptdarsteller Rainer Begoihn erklärte ihr telefonisch, ihr Engagement schade dem Projekt; Festivals könnten den Film mit ihr nicht annehmen. Am 1. Dezember 2025 teilte ihr die Regisseurin Silvana Santamaria schriftlich mit, dass mehrere Schauspieler und Agenturen eine Zusammenarbeit mit Sander ablehnten. Als Gründe wurden ihre öffentlichen Äußerungen und angebliche Terminprobleme im Januar 2026 genannt. Die Produktion entschied sich daraufhin, die Hauptrolle neu zu besetzen.

Sander wurde nahegelegt, unter anderem Namen aufzutreten, um ihre politische Identität zu verschleiern; außerdem soll man sie gefragt haben, ob sie „Schauspielerin oder Aktivistin“ sein wolle. Nachdem sie sich weigerte, die Hauptrolle abzugeben, verwies die Produktion auf Terminprobleme, obwohl der erste Drehplan ihre drei Theater‑Spieltage berücksichtigte. Die Dreharbeiten begannen im Januar 2026 dennoch, und die Hauptrolle übernahm die Nachwuchsschauspielerin Vivien König. Gleichzeitig wurde eine neue Figur ins Drehbuch eingeführt und mit Julia Jentsch besetzt; ursprünglich war diese Figur männlich angelegt.

Sander reagierte mit einer fristlosen Kündigung ihres Drehbuchvertrags und beantragte eine einstweilige Verfügung. In dem Eilantrag argumentierte sie, dass Änderungen am Drehbuch ohne ihre Zustimmung eine Verletzung ihrer Urheberrechte darstellten. Das Berliner Landgericht untersagte der Produktionsfirma vorläufig, die neue Rolle weiter zu verfilmen oder zu veröffentlichen. Das Gericht sah in der Umgestaltung der Nebenfigur eine Urheberrechtsverletzung und verlangte, alle entsprechenden Szenen neu zu drehen. Regisseurin Santamaria erklärte vor Gericht, dies sei aufgrund der Drehpläne und der zeitlichen Abläufe nicht realisierbar. Die Produktionsfirma kündigte Berufung gegen den Beschluss an; sie argumentiert, die Umbesetzung habe keine politischen Gründe gehabt, sondern sei wegen Besetzungsproblemen, Risiken für Förderung und Festivals sowie Sanders angeblich mangelnder Verfügbarkeit erfolgt. Auch die Rolle sei längst abgedreht; deshalb bestehe keine Dringlichkeit mehr.

Sander und ihr Anwalt Nathan Gelbart prüfen ebenfalls Rechtsmittel. Gelbart bezeichnete die Umbesetzung als politisch motivierte Verletzung der Schauspielerrechte und nannte sie ein Beispiel für die Diskriminierung pro‑israelischer Künstler. Er wies darauf hin, dass die Produktionskosten des Films bei 1,7 Millionen Euro liegen und Begoihn 1,2 Millionen Euro aus seinem elterlichen Erbe investiert habe.

Reaktionen und gesellschaftliche Debatte
Der Fall hat eine breite öffentliche Diskussion über die Grenzen zwischen Kunst, politischem Engagement und Meinungsfreiheit ausgelöst. Befürworter von Sander sehen in ihrem Video ein mutiges Statement gegen Antisemitismus und Heuchelei in der Kulturszene. Zahlreiche Zuschauer schickten ihr Solidaritätsbekundungen; einige Kulturschaffende, die den offenen Brief nicht unterschrieben hatten, teilten ihre Ansichten privat, gaben aber an, sich nicht öffentlich äußern zu können. Gleichzeitig verdeutlicht der Fall die mögliche berufliche Konsequenz, wenn Künstler Position zu Israel beziehen.

Die Gegenseite argumentiert, dass künstlerische Produktionen nicht ohne Rücksicht auf Förderer und Festivals entstehen können. Die Produktionsfirma betont, dass keine politischen Gründe für die Umbesetzung vorlagen; sie verweist auf organisatorische Zwänge und die Sorge, dass der Film bei Festivals aufgrund der Kontroversen nicht angenommen werde. Unterstützer des offenen Briefs halten an der Forderung nach einem Waffenstillstand und einer kritischen Betrachtung der israelischen Regierung fest und sehen Sanders Video als überzogen an.

Der Konflikt spiegelt die tiefe Spaltung in der deutschen Kulturlandschaft wider, wenn es um den Nahost‑Konflikt geht. Für viele jüdische Künstler in Deutschland schafft die Situation ein Klima der Angst. Sander berichtete, dass sie aufgrund zahlreicher Hass‑ und Drohnachrichten ihren Davidstern unter der Kleidung trägt, Taxis nicht unter ihrem realen Namen bestellt und bestimmte Bezirke meidet. Zahlreiche jüdische Berliner teilen laut ihr das Gefühl, ihre Koffer seien „längst gepackt“. Diese Aussagen unterstreichen, wie stark der Nahost‑Konflikt in Deutschland antisemitische Ressentiments verstärkt und das Sicherheitsgefühl von Juden beeinträchtigt.

Ausblick und die Gefahr in Deutschland, seine Meinung zu sagen:
Die gerichtliche Auseinandersetzung um „Die Todessehnsucht der Maria Ohm“ wird in die nächste Instanz gehen. Die Entscheidung des Landgerichts hat deutlich gemacht, dass kreative Rechte auch bei politisch motivierten Konflikten geschützt werden müssen. Gleichzeitig steht die Frage im Raum, wie viel politisches Engagement sich Kulturschaffende leisten können, ohne berufliche Konsequenzen zu riskieren.

Sarah Maria Sander hat angekündigt, ihren Einsatz gegen Desinformation und Antisemitismus fortzusetzen, gut so – denn viel zu oft kommt es tagtäglich vor, dass in Deutschland die Menschen immer öfter Angst haben, ihre Meinung zu sagen. Unabhängig vom Ausgang des Prozesses hat die Debatte gezeigt, dass die Auseinandersetzung mit Israel und dem Nahost‑Konflikt in Deutschland eine offene und respektvolle Diskussionskultur braucht. Der Fall wirft zudem ein beschämendes Schlaglicht auf die Realität vieler jüdischer Künstler, die trotz ihrer Leistungen im Kulturbetrieb mit Ausgrenzung und Sicherheitsrisiken konfrontiert sind, denn Deutschland ist schon lange nicht mehr der großmäulig propagierte "weltoffene Staat, wo jeder seine Meinung sagen kann", urteilen Berliner Bürger auf den Straßen der deutschen Hauptstadt

So gesehen, kämpft Sarah Maria Sander also für jeden Bürger, gegen Denunziantentum und wohlfeine Großmäuligkeit von effekthaschenden Promis, denen scheinbar nur die kurze mediale Aufmerksamkeit von Interesse ist, anstatt sich mit Themen ernsthaft zu befassen, und gegen die unbegründete Angst von Produzenten, mit ehrlichen Worten einer ehrlichen Künstlerin und Journalistin Umsätze an den Kassen zu verlieren, was für sich genommen beschämend ist…

R. Shoykhet




Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...