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Ein Mann ist im hessischen Dietzenbach mit Schussverletzungen auf einer Straße gefunden worden und wenig später in einem Krankenhaus gestorben. Wie das Polizeipräsidium in Offenbach am Dienstag mitteilte, meldeten Passanten am Montagabend laute Knallgeräusche sowie einen schwer verletzten Mann. Rettungskräfte brachten den 60-Jährigen in eine Klinik, wo er allerdings seinen Verletzungen erlag.
Nach 15 Jahren endet die Zusammenarbeit von RTLzwei mit der Familie Geiss. Bereits produzierte und neue Folgen sollen noch längere Zeit bei RTLzwei und RTL+ zu sehen sein.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) stellt am Dienstag in Berlin die sogenannten Lagebilder zu Organisierter Kriminalität und Rauschgift vor. An einer gemeinsamen Pressekonferenz (ab 10.00 Uhr) am Sitz des Bundeskriminalamtes (BKA) nehmen auch BKA-Chef Holger Münch und der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), teil. Zudem werden Expertinnen und Experten des BKA aus der Abteilung Schwere und Organisierte Kriminalität zu verschiedenen Themen aus den Bereichen Rauschgiftkriminalität und Organisierte Kriminalität informieren.
Eine Rentnerin ist am Montag in Baden-Württemberg mit ihrem Auto durch das Tor eines Supermarktlagerraums gekracht und in der Getränkeabteilung gelandet. Die 78-Jährige verwechselte beim Rückwärtsausparken auf einem Parkplatz in Sigmaringen das Gas- mit dem Bremspedal, wie die Polizei in Ravensburg mitteilte. Die 78-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde in eine Klinik gebracht.
Im Schwarzwald hat sich ein Fahrdienstleiter der Deutschen Bahn mit Bier und womöglich auch Kokain bis zur Bewusstlosigkeit gebracht und dadurch den Bahnverkehr gestoppt. Gegen den 29-Jährigen wird nun wegen Gefährdung des Bahnverkehrs und illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln ermittelt, teilte die Polizei in Offenburg am Montag mit. Der Betrieb der betroffenen Schwarzwaldbahn stand wegen des Manns am Sonntag für etwa eineinhalb Stunden still.
In Brandenburg ist ein Jäger während der Jagd gestorben. Der 56-Jährige war am Sonntagabend gemeinsam mit einem 82-jährigen Jäger in einem Waldgebiet bei Jänickendorf unterwegs, wie die Polizei am Montag in Brandenburg an der Havel mitteilte. "Nach ersten Erkenntnissen sollen Schüsse in Richtung von Wildtieren abgegeben worden sein worden", hieß es.
Nach einem tödlichen Messerangriff auf eine Kundin in einem Supermarkt in Ratzeburg in Schleswig-Holstein ist der Verdächtige vorläufig in eine Psychiatrie eingewiesen worden. Ein Richter habe dies aufgrund der bisherigen Ermittlungserkenntnisse und eines vorläufigen Gutachtens angeordnet, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag in Lübeck mit.
Offenbar bei dem Versuch, einen Bekannten zu retten, ist ein 36-jähriger Mann in Hamburg von einer U-Bahn erfasst und getötet worden. Die beiden hielten sich zuvor gemeinsam mit weiteren Männern am Montagmorgen auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Trabrennbahn im Hamburger Stadtteil Farmsen-Berne auf, wie die Polizei in der Hansestadt mitteilte. Möglicherweise hätten sie unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen gestanden, hieß es.
Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in Nordrhein-Westfalen sind am Montag drei Menschen ums Leben gekommen. Die Maschine stürzte gegen 11.20 Uhr auf einem Ackerfeld in Erkelenz ab, wie ein Sprecher der Polizei in Heinsberg sagte. Überlebende gab es demnach nicht. Warum das Flugzeug abstürzte, war zunächst unklar. Zur Identität der Toten konnte der Sprecher zunächst keine Angaben machen.
Im Fall einer erst vier Jahre nach der Tat entdeckten Frauenleiche auf einem Dachboden in Trier ist die besondere Schwere der Schuld festgestellt worden. Dies entschied das Landgericht in der rheinland-pfälzischen Stadt am Montag und folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Damit ist eine vorzeitige Entlassung des Verurteilten aus der Haft nach 15 Jahren weitestgehend ausgeschlossen.
Nach einem tödlichen Angriff auf einen 74-Jährigen auf offener Straße in Freiburg dauern die Ermittlungen zum Tatmotiv an. Das Opfer und der 30-jährige Tatverdächtige kannten einander offenbar nicht, wie die Polizei in der baden-württembergischen Stadt am Montag mitteilte. Das Tatmotiv war noch unklar. Eine Obduktion bestätigte, dass das Opfer infolge mehrerer Stich- und Schnittverletzungen gestorben war.
Ein wegen eines Tötungsdelikts gesuchtes Paar ist an der deutsch-niederländischen Grenze festgenommen worden. Der 31-jährige Mann und die 29-jährige Frau aus Kroatien sollen gemeinsam einen Menschen gefoltert, geschlagen und gewürgt haben, wie die Bundespolizei am Montag in Bad Bentheim mitteilte. Die slowenische Justiz wirft den beiden schwere Körperverletzung und vorsätzliche Tötung vor.
Nach dem Sturz von einem Balkon im fünften Stock eines Wohnhauses in Wolfsburg ist eine Frau an ihren schweren Verletzungen gestorben. Die 38-Jährige starb am Sonntag in einer Klinik, wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt am Montag mitteilte. Wie es zu dem Sturz kam, war zunächst unklar.
Die Bundesanwaltschaft hat die mutmaßliche Russland-Spionin Ilona W. angeklagt. Spätestens seit Oktober 2023 soll sie geheimdienstliche Kontakte in die russische Botschaft gehabt haben, wie die Karlsruher Behörde am Montag mitteilte. W. wurde im Januar in Berlin festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Nach der Explosion eines Einfamilienhauses im thüringischen Weimar sind bei den Aufräumarbeiten im Schutt mehrere Gasflaschen gefunden worden. Ob sich unter den noch nicht abgetragenen Trümmern ein noch vermisster Mann befand, war nach Angaben der Polizei in Jena am Montagmorgen zunächst weiter unklar.
Rund vier Monate nach dem Fund einer Frauenleiche in einem Auto im baden-württembergischen Bad Rappenau hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Mordes gegen einen 42-jährigen Verdächtigen erhoben. Der Mann steht im Verdacht, seine frühere Partnerin erstochen zu haben, wie die Staatsanwaltschaft Heilbronn am Montag mitteilte. Hintergrund der Tat soll gewesen sein, dass er sich mit dem Ende der Beziehung nicht abfinden wollte.
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Nach der Explosion eines Einfamilienhauses in Weimar in Thüringen am Sonntag geht die Polizei von einer vorsätzlichen Tat aus. Wie die Polizei am Abend mitteilte, wird weiterhin ein Mann vermisst. Einsatzkräfte trugen demnach den Schutt am Explosionsort im Ortsteil Lützendorf ab, um nach ihm zu suchen. Die Polizei geht dem aktuellen Ermittlungsstand zufolge von "vorsätzlich herbeigeführten Explosionen unter Zuhilfenahme von Gasflaschen" aus, die insgesamt zwei Gebäude zerstörten.
Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat vor einer anhaltend hohen Anschlagsgefahr durch die radikalislamische Hamas gewarnt. "Deutschland ist für die Hamas vom Rückzugsraum zum aktiven Terrorziel geworden", sagte Prosor den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) nach Angaben vom Sonntag. Deren tödliche Ideologie bedrohe "uns alle" und müsse gemeinsam bekämpft werden. Die Gefahr bleibe "hoch".
Nach einem mutmaßlich antisemitisch motivierten Angriff mit einer abgebrochenen Glasflasche auf eine Frau in Berlin ermittelt der Staatsschutz. Nach Polizeiangaben vom Wochenende ereignete sich die Attacke auf die 43-Jährige in der Nacht zu Freitag auf einer Straße im Bezirk Mitte. Sie erlitt demnach Schnittverletzungen an den Händen, als sie den Angriff abwehrte.
Bei einem Unfall mit einem Linienbus in Berlin sind am Samstagabend 15 Menschen teils erheblich verletzt worden. Ein Mensch kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, drei weitere wurden als schwerverletzt eingestuft, wie die Feuerwehr in der Hauptstadt mitteilte. Der Bus fuhr demnach gegen einen Baum neben einer Straße.
Mit ihrem dreijährigen Kind auf dem Beifahrersitz hat eine betrunkene Autofahrerin in Thüringen einen Unfall gebaut. Die 33-Jährige rammte in Siegmundsburg nacheinander zwei Mauern, wie die Polizei in Sonneberg am Sonntag mitteilte. Zu einem Atemalkoholtest war die Frau demnach nicht mehr in der Lage. Sie und ihr Kind blieben unverletzt.
Bei einem Unfall mit einem Linienbus in Berlin sind am Samstagabend nach Feuerwehrangaben elf Menschen teils erheblich verletzt worden. Ein Mensch kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, drei weitere wurden als schwerverletzt eingestuft, wie die Feuerwehr in der Hauptstadt mitteilte. Der Bus fuhr demnach gegen einen Baum neben einer Straße.
Nach einer mutmaßlich antisemitisch motivierten Attacke mit einer abgebrochenen Glasflasche auf eine Frau in Berlin ermittelt der Staatsschutz. Nach Polizeiangaben vom Wochenende ereignete sich der Angriff auf die 43-Jährige in der Nacht zu Freitag auf einer Straße im Bezirk Mitte. Sie erlitt demnach Schnittverletzungen an den Händen, als sie den Angriff abwehrte.
Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt dringt der Deutsche Richterbund (DRB) auf eine Abschaffung der Weisungsbefugnis von Justizministerien gegenüber Staatsanwaltschaften. "Es muss per Gesetz ausgeschlossen werden, dass Extremisten in einer Regierung strafrechtliche Ermittlungen durch Weisungen in die eine oder andere Richtung lenken könnten", sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn dem "Kölner Stadt-Anzeiger" nach Angaben vom Sonntag. Er forderte eine Änderung noch in diesem Jahr.
Bei einem Fährunglück vor der Küste Indonesiens ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen; mehr als 100 weitere wurden nach Angaben der Einsatzkräfte gerettet. 103 Menschen seien von dem Schiff mit 243 Menschen an Bord in Sicherheit gebracht worden, nachdem bei schlechtem Wetter der Kontakt zu der Fähre abgebrochen war, sagte der Leiter der Rettungskräfteeinheit, I Putu Sudayana, am Sonntag.
Bei einem Brand in einem Seniorenheim in Chile sind 16 Menschen ums Leben gekommen. Bei den Opfern handele es sich um Bewohner der Einrichtung, teilten die Behörden in der Stadt Pitrufquén am Samstag mit. Der Brand war am Freitagabend ausgebrochen und konnte von der Feuerwehr am frühen Samstagmorgen gelöscht werden. Die zehn übrigen Bewohner des Seniorenheims wurden in ein Krankenhaus gebracht.
Nach dem Brand auf einer Fähre in einer beliebten Touristenregion der Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf 76 gestiegen. Die Küstenwache teilte am Samstag mit, sie habe 41 weitere Leichen im Inneren der ausgebrannten Fähre gefunden. Die Überreste würden zu einem Hafen im Urlaubsort Coron in der Provinz Palawan transportiert, teilte eine Sprecherin der Küstenwache mit.
Bei einem Zugunglück in Nordfrankreich sind am Freitag mindestens 44 Menschen verletzt worden. Eines der Opfer, eine Frau, habe schwere Verletzungen erlitten, teilte Staatsanwalt Sébastien Gallois am Abend mit. Verkehrsminister Philippe Tabarot hatte zuvor im Onlinedienst X in einer "vorläufigen Bilanz" von rund 20 Verletzten gesprochen. Der Regionalzug mit fast 200 Passagieren an Bord war in der Normandie zwischen den Städten Rouen und Caen im Département Seine-Maritime unterwegs.
Die EU und die UNO haben die Haftstrafen gegen drei Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong scharf kritisiert. Die EU bezeichnete den Prozess gegen die Demokratieaktivisten am Freitag als "politisch motiviert". UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk forderte eine Aufhebung der Urteile. Ein Gericht in Hongkong hatte die drei Aktivisten zuvor mit Haftstrafen zwischen fünf und sieben Jahren belegt.
Ein Autodieb in Potsdam hat der Polizei die Ermittlungsarbeit erleichtert und sich nach der Tat blitzen lassen. Nach dem Mann wird nun mit dem Blitzerfoto gefahndet, wie die Polizei am Freitag in Brandenburg an der Havel mitteilte.